Sie verwendeten einen veralteten Browser. Bitte führen Sie für ein besseres Surf-Erlebnis ein Upgrade aus.
JavaScript scheint momentan in Ihren Browsereinstellungen deaktiviert zu sein.
Bitte nehmen Sie eine Änderung dieser Einstellung vor und laden Sie die Webseite neu, um deren volle Funktionalität zu ermöglichen.
Staatlich anerkannter
Erholungsort im Ostalbkreis
Staatlich anerkannter
Erholungsort im Ostalbkreis
Autor: Frau Herkommer
Artikel vom 16.03.2017

Spatenstich für den Erweiterungsbau des Sekundarbereiches der Gemeinschaftsschule Unterm Hohenrechberg

Wir bauen für die Schüler

Der Erweiterungsbau der Gemeinschaftsschule Unterm Hohenrechberg in Waldstetten geht in die zweite Phase. Nachdem am 16. November der Spatenstich mit allen Grundschülern, deren Lehrern und am Bau Beteiligten für den neuen Primarbereich stattfand, fanden sich am Freitag, 10. März, nun die Fünft- bis Neuntklässler rund um Schulleiter Andreas Elser am hinteren Schulhof ein. Sie durften mit dem symbolischen Spatenstich den Beginn des Neubaus, der dann auch die Mensa beherbergt, zeigen. 7,6 Millionen Euro nimmt die Gemeinde Waldstetten für die Um- und Neubaumaßnahmen an der Gemeinschaftsschule in die Hand. 

Beim anschließenden Pressegespräch im Physiksaal der Gemeinschaftsschule mit Blick auf die neue Baustelle, sprach Schultes Michael Rembold allen Beteiligten – Schulleitung, Lehrerkollegium, Architekturbüro Engelhardt, Gemeindeverwaltung sowie Baufirmen - seinen großen Dank aus. „Der Qualitätsstandard ist nicht Normalmaß, sondern gehoben“, stellte er unumwunden fest. Denn es werde nicht nur in Beton investiert, sondern auch in die Schule. Dabei sprach er nochmals das Angebot der Ganztagsschule an, bei dem ein Rädchen ins andere laufe. Auch das Thema „digitale Medien“ nannte er, in das seit drei Jahren investiert wird. Als perfekt erachtete Rembold die Tatsache, dass von Beginn an Controller Jürgen Hellmann vom Stuttgarter Unternehmen Rem Assets in Boot ist, dadurch sei die Gefahr gering, dass die Kosten aus dem Ruder laufen. Der Wunsch des Schultes für das knapp zweijährige Bauvorhaben: einen unfallfreien und reibungslosen Verlauf.

Schulleiter Andreas Elser freute sich, dass die pubertierenden Schüler der Sekundarstufe zu Ad-Hoc-Aktionen fähig seien. „Es lohnt sich also, für die Sekundarstufe zu bauen“, schmunzelte er. Er wisse, dass es sicherlich immer wieder mal Berührungspunkte mit der Baufirma geben werde, „aber diese räumen wir aus dem Weg“, ist sich der Rektor sicher. Architekt Dieter Engelhardt blickte nochmals auf die Entstehung des traditionellen Schulstandortes in Waldstetten zurück: 1956 wurde die Bergschule gebaut, 1967/68 folgte die Erweiterung, ehe 1978 die Hauptschule am jetzigen Standort entstand. Er freute sich, dass der Erweiterungsbau für den Primarbereich so gut fortschreite, „jetzt geht’s an den Innenausbau!“ Der bestehende Sekundarbereich wurde seinerzeit in versetzten Ebenen gebaut, wie es damals Usus war. Durch Aufzüge im Neubau, der nach Fertigstellung direkt mit dem Altbau verbunden wird, werden die Planer einer Barrierefreiheit gerecht. In diesem Zuge sprach er Thomas Schnepf vom Statikbüro Hottmann, Benjamin Eisele von der Bauunternehmung Grötz sowie seiner Mitarbeiterin Ursula Baur, die das Projekt in Händen halte, seinerseits Dank aus. Groß Wertschätzung brachte er Hausmeister Armin Spieß entgegen, der auf den ganzen Bau achte, als sei es sein eigenes Haus. Er sei stets Ansprechpartner für ihn und daher unentbehrlich bei solch einer umfangreichen Baumaßnahme.