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Staatlich anerkannter
Erholungsort im Ostalbkreis
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Autor: Frau Herkommer
Artikel vom 01.04.2021

Ostergruß 2021 von Schultes Michael Rembold

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
liebe Familien, Kinder und Jugendliche!

Zum bevorstehenden Osterfest wünsche ich Ihnen von Herzen viel Freude an der aufblühenden Natur und an dem nahenden Frühling. Ebenso erfreuende Stunden im Kreise Ihrer Lieben. Und unseren Kleinsten eine erfolgreiche Suche nach bunten Ostereiern.

Meinen Ostergruß verbinde ich gerne wieder mit einem Blick auf kommunale Geschehnisse, welche vor Covid 19 nicht Halt machen. Dabei gilt in dieser hektischen und aufreibenden Zeit mehr denn je, mit Ruhe und Besonnenheit die vor uns stehenden Aufgaben zielgerichtet anzupacken. Hektisches Lavieren und schierer Aktionismus sind dabei genauso wenig angesagt, wie Zaudern und das Verharren in bürokratischen Strukturen.

Von daher war es meiner Verwaltung und mir ein echtes Herzensanliegen, unseren über 80-jährigen Bürgerinnen und Bürgern ein Impfangebot in ihrer Heimat zu ermöglichen. Durch kluges gemeindeübergreifendes Handeln konnte dies unsere Gemeinde möglich machen. Über all die schönen Begegnungen und offenherzige Gespräche am vergangenen Wochenende bin ich glücklich und dankbar. Mich hat dabei beeindruckt, mit welchem Engagement meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeinsam mit Ehrenamtlichen und unserem DRK zu Werke gingen. Haupt- und Ehrenamt Hand in Hand – das war klasse. Bei jeder helfenden Hand möchte ich mich an dieser Stelle bedanken.

Dankbar bin ich auch darüber, dass sich unsere Hausärzte, unsere Apotheke, die Sozialstationen, Pflegeteams in Altenheimen und das Pflegepersonal mit Ärzten in den Krankenhäusern seit Monaten zu den herausragenden Stützen unseres Gesundheitssystems zählen. Ohne sie wären wir ohne Hilfe und Rückhalt. Von daher genießen sie meine hohe Anerkennung und meinen Respekt. Genauso unsere DRK’s, welche seit Monaten für Schulen und unsere Bürgerschaft Testungen durchführen. Ganz lieben Dank für alles.

In meinen uneingeschränkten Dank mit ein schließe ich alle Verantwortlichen in Schulen, Kindertagesstätten, Verwaltungen, Nahversorgungseinrichtungen und Arbeitgeber, welche seit Monaten das gesellschaftliche Leben mit immensem Aufwand am Laufen halten. Eine tolle Leistung.
Dabei sind meine Gedanken genauso bei unserem Handel, unserer Gastronomie, unserer Kultur und unserem Sport, welche seit langer Zeit weitestgehend „außer Gefecht“ gesetzt sind. Auch ihr Einsatz und das ständige Suchen nach konstruktiven Lösungen beeindruckt mich. Dazu wünsche ich weiterhin die notwendige Kraft und Zuversicht.

Viel Positives hat sich auf unseren Gemeindebaustellen getan. Das Interims-Rathaus und spätere Wohnhaus an der Bettringer Straße wächst und gedeiht. So wird meine Verwaltung ab Mitte Juli den schmucken Neubau in Holzständerbauweise beziehen. Es ist erfreulich, dass wir den uns gestellten Zeit- und Kostenplan einhalten können. Gut voran geht es auch bei der Sanierung und Erweiterung unseres Feuerwehrhauses in Wißgoldingen. Mit großem Einsatz unserer Feuerwehrleute entsteht die neue Feuerwehr-Heimat. Bei einem Bauvolumen von 900.000 Euro liegen wir momentan etwas über dem Kostenansatz.

Starten wird nach den Osterferien die Sanierung der Stuifenstraße in Waldstetten. Für 1,1 Millionen Euro stehen der Straßenbau, der Austausch der Wasserleitungen, der Breitbandausbau und die Erdverkabelung von Strom und Straßenbeleuchtung an. Intensiv beschäftigt unseren Gemeinderat und meine Verwaltung gerade die Schaffung weiterer Kindergartenplätze. Dabei schwebt uns ein Naturkindergarten vor, als weiterer wichtiger Baustein des breitgefächerten Kindertagesstättenangebots. In einem ersten Schritt wollen wir 20 weitere Kindergartenplätze schaffen. Bereits beschlossen sind die Sanierung des Grundschulgebäudes sowie der 1. und 2. Erweiterungsabschnitt der Gemeinschaftsschule. Rund 2,5 Millionen Euro investiert unsere Gemeinde in die Neuverkabelung der Klassenräume und Flure, in eine neue Beleuchtung und Deckengestaltung sowie in den aufwendigen Brandschutz. Der Beginn der Sanierungsarbeiten erfolgt im September nach Bewilligung von Landeszuschüssen.

Weiters beschäftigen wir uns mit der Ertüchtigung aller Kinderspielplätze in Wißgoldingen sowie mit der Planung einer Querungshilfe entlang der Donzdorfer Straße für Fußgänger und Radfahrer. Ebenso erfreulich, dass im neuen Wohnbaugebiet „Am Holunderweg“ die ersten Familien ihren Traum von ihrem Eigenheim verwirklichen.

Parallel zu alledem verfeinert sich die Planung eines neuen Rathauses und die eines neuen Polizeipostens. Viele Details, Wünsche und Anregungen fügen sich wie in einem Puzzle zu einem großen Ganzen. Flankierend dazu wird an einem energetischen Nahversorgungskonzept als Beitrag zum Klimaschutz gearbeitet.

Von daher befindet sich unsere Gemeinde inmitten der Pandemie in einer kraftvollen Vorwärtsentwicklung. Nicht aus dem Auge verlieren wir den Transformationsprozess in der Automobilindustrie und die finanziellen Folgen, welche das unscheinbare Virus mit sich bringt.

Ich bin der tiefen Überzeugung, dass eine Krisenzeit – wie die Pandemie – nur in einem gemeinsamen und solidarischen Miteinander gut zu bewältigen ist. Dabei darf es nicht um Rechthaberei und Besserwisserei gehen, sondern vielmehr um praktikable Lösungen im Sinne der Bürgerschaft zur Bewältigung auftretender Problemstellungen. Dass dies hie und da einen intensiven und reflektierten Meinungsaustausch bedarf, versteht sich von selbst. Lasst uns diesen Weg weiterhin in einem guten, konstruktiven und vertrauensvollen Miteinander gehen. Dies ist seit jeher unsere Stärke!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, fröhliche und glückliche Ostern. Von diesem Fest gehen ein Aufbruchsignal und viel Hoffnung aus. Lassen wir uns doch von diesem positiven Stimmungsbild leiten und gestalten unsere Zukunft mit viel Tatkraft, Gestaltungswillen, Ruhe und Besonnenheit.

In herzlicher Verbundenheit
Euer
 
Michael Rembold