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Staatlich anerkannter
Erholungsort im Ostalbkreis
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Autor: Frau Herkommer
Artikel vom 01.05.2021

Schultes Michael Rembold blickt am 1. Mai 2021 auf seine 20-jährige Amtszeit zurück

Sich hier zum Weggefährten der Menschen zu machen, ist das Salz in der Suppe

Von einer Idee zur Vision, die Realität wurde. Als der engagierte Steinheimer Hauptamtsleiter Michael Rembold vor etwas mehr als 20 Jahren von einigen Kollegen anderer Gemeindeverwaltungen des Umlandes gefragt wurde, ob er dort nicht als Schultes kandidieren wolle, kam dies für ihn nicht infrage. Er wollte im Falle eines Sieges keine Vetternwirtschaft nachgesagt bekommen. Doch die Idee ließ ihn nicht mehr los. Dann kam ihm zu Gehör, dass in der Gemeinde Waldstetten, zu der keine Verbindung bestand, ebenfalls ein neuer Bürgermeister gesucht werde. Warum sich also diesen Ort nicht ansehen, sagte er sich. „Als ich von Bettringen kommend die Ortsgrenze passierte, kam spontan das Gefühl in mir auf: Hier bin ich zuhause“, erinnert sich der parteilose Rembold.  Schwärmend und bereits mit ersten Gestaltungsideen kehrte er zurück und musste seine Ehefrau Pamela nicht lange überreden, sich die Stuifengemeinde anzusehen. Auch sie fühlte sich sogleich in Waldstetten wohl und unterstützte ihn im nun folgenden erfolgreichen Wahlkampf, zu dem Rembold auch eine Zeitung herausbrachte. Seine zahlreichen Visionen, wie er die gesunde Gemeinde noch besser gestalten könnte, stießen teilweise auf Skepsis in der Bevölkerung: Hat sich der junge Mann nicht zu viel an Aufgaben und Projekte vorgenommen? Nichtsdestotrotz und vor allen Dingen unterstützt von seinem Gemeinde- und Ortschaftsrat sowie seinen Gemeindebediensteten zog er zahlreiche Projekte bereits in den ersten 5 bis 6 Jahren durch. Die Skeptiker verstummten. Denn hinter allen verbarg sich stets ein Weitblick. So wies 2009 das damals größte Bauvorhaben mit 4,3 Millionen Euro - die Zusammenlegung von Bauhof und Feuerwehr am Ortsrand - Synergieeffekte auf: Ein Grundstück, Kanal, Wasseranschluss, Strom und Waschhalle konnten gemeinsam genutzt werden. Die Renovierung vom Schulhaus Eisele war 2002 besonders umstritten. Heute beheimatet es Bürgersaal, Trauzimmer, Bibliothek, Proberäume und die Musikschule. Intelligentes Sparen stand hingegen hinter der Generalsanierung der Stuifenhalle.

Die Liste lässt sich fortsetzen. 22 private Projekte konnten mit Fördermitteln des Landes und der Gemeinde unterstützt werden. Darüber hinaus verschiedene Kommunalprojekte. Doch trotz dieser zahlreichen Baumaßnahmen hat Rembold nie die Finanzen außer Acht gelassen, sodass der Schuldenstand im Gemeindehaushalt gerade bei nur 800.000 Euro steht. Diesen stets im Hinterkopf blickt er auf die nächsten 15 Jahre voraus. Denn das Gemeindeleben steht nicht still. Ob weitere Kindergartenplätze, Digitalisierung, ein neues Seniorenzentrum oder eine weitere Belebung der Wißgoldinger Ortsmitte – Michael Rembold wird seine Hände nicht in den Schoß legen.

Bei einem solch erfolgreichen Werdegang kommt nicht von ungefähr die Frage, ob er nicht höhere Ziele verfolgen möchte. „Ein politisches Fortkommen ist mir nicht wichtig, meine Familie und ich möchten von hier nicht weg“, schüttelt der Schultes den Kopf. „Mir macht die Arbeit hier unheimlich Spaß, es ist meine Berufung.“ Vieles passiere im Kleinen. Sich hier zum Weggefährten der Menschen zu machen, die ihm alle ans Herz gewachsen sind, sei das Salz in der Suppe. Denn über all seinen Ideen und Aktivitäten stand und steht das „Wir-Gefühl“: Ein gutes, verlässliches und vertrauensvolles Miteinander und Füreinander von Bürgerschaft, Vereinen, Kirchen, Schulen, Handel, Betrieben, Gemeinderat und Gemeindeverwaltung.

Folgende Projekte konnte Schultes Rembold in den zurückliegenden 20 Jahren realisieren

  • Ausbau Hauptschule zur Gemeinschaftsschule und Investitionen in Schulerweite­rungsbau inkl. Mensa und Außenanlage von 10 Millionen Euro. Einführung der freiwilligen Ganztagsschule mit Schulbauernhof und Kooperation mit der Musik- und Kunstschule. Einführung Schulsozialarbeit und Schaffung von 2 50 %-Stellen. Ausbau kommunaler Betreuungsangebote sowie Grundschulferienbetreuung am Standort Waldstetten und Wißgol­dingen. Aufbau eines Hauswirtschaftsteams an der Gemeinschaftsschule
  • Schulerweiterungsbau Franz-von-Assisi-Schule mit hoher kommunaler Unter­stützung, Investition: 1,5 Mio Euro
  • Ausbau und Modernisierung der Waldstetter Kindergärten St. Meinrad, St. Barbara Waldstetten und St. Vinzenz sowie des Kindergartens St. Johannes Wißgoldingen
    Unterstützung Elterninitiative und Aufbau des Vereins „Rentenretter“, welcher heute mit finanzieller Unterstützung der Gemeinde 2 betreute Spielgruppen betreibt – eine neue Unterkunft konnte 2020 am Malzéviller Platz in Betrieb gehen
    Aufbau von 2 Tagespflegeeinrichtungen mit Verein P.A.T.E. im Ostalbkreis zur Kleinkindbetreuung – Modellprojekt mit festangestellten Tagesmüttern
  • Neubau Feuerwehrhaus mit Gemeindebauhof an einem Standort – Investition: 4,3 Millionen Euro (Modellprojekt)
  • Erhalt Altes Schulhaus Eisele als Bürgerhaus mit Gemeindebücherei, Bürgersaal und Räume für Musikschule, Vereine und Kultur – Investition: 600.000 Euro
  • Generalsanierung Stuifenhalle – Investition: 2,3 Millionen Euro
  • Erweiterung des Pflegeheims St. Johannes für 400.000 Euro
  • Generalsanierung Bezirksamt Wißgoldingen – Investition: 500.000 Euro
  • Neubau Sanitärgebäude Sportanlage für Schul- und Vereinssport – Investition: 500.000 Euro
  • Generationenpark beim Malzéviller Platz – Investition: 500.000 Euro
  • Interims-Rathaus/sozialer Wohnungsbau – Investition: 3,2 Millionen Euro
  • Erwerb Wohnhaus für sozialen Wohnungsbau Hauptstraße 8, Ortsmitte – Inves­tition: 450.000 Euro
  • Generalsanierung Hallenbad – Investition: 900.000 Euro
  • Lebendige Ortsmitte Waldstetten: Förderung privater Wohnungsbau über das Städtebauförderprogramm des Lan­des sowie Mittel der Kommune – 22 private Bauvorhaben gefördert. Rund 2,3 Millionen Euro Fördermittel flossen nach Waldstetten. In den zurückliegenden 10 Jahren wurden 100 neue Wohnungen durch Nachverdichtung geschaffen
  • Bau von 3 Kreisverkehren in Waldstetten: Gewerbegebiet Fehläcker, Alte Post, Krone
  • Friedhöfe Waldstetten und Wißgoldingen: Sanierung beider Aussegnungshallen, Schaffung von Urnenhöfen, Sanierung Kriegerehrenmal Waldstetten, Einführung Grabkammernsystem Waldstetten, Schaffung von Baumurnenfeldern sowie Sanierung und neue Wegeverbindungen
  • Ausbau Hauptstraße – Ortsdurchfahrt und Ortsumfahrungsstraße beim Feuer­wehrhaus – Investition: 2 Millionen Euro und 450.000 Euro für Umfahrung
  • Ausbau Schnelles Internet in Waldstetten, Wißgoldingen und Weilerstoffel – In­vestition: 2 Millionen Euro
  • Ausbau Gewerbegebiet Galgenäcker/Fehläcker und Ansiedlung mehrerer Be­triebe: Zahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze von 1.200 auf 1.800 gestei­gert!  15 neue Betriebe angesiedelt
  • In Neubaugebieten in Waldstetten, Wißgoldingen und Weilerstoffel ca. 110 neue Wohnbauplätze – Innenentwicklung vor Außenentwicklung!
  • Ärzteangebot ausgebaut und Arztsitz in Wißgoldingen mit Unterstützung Ge­meinde erhalten
  • 5 Ärzte in Waldstetten, 1 Arzt in Wißgoldingen, 1 Zweigpraxis Augenarzt
  • Lebensmittelangebot mit nah und gut im Ortszentrum sowie Lidl ausgebaut
  • Einführung der Quartiersarbeit zur Stärkung Ehrenamt, der Daseinsvorsorge und Demografie in Kooperation mit der Stiftung Haus Lindenhof – Start: Oktober 2018
  • Neubau und Erhalt Wertstoffhof Waldstetten
  • Ausbau und Erhalt Polizeiposten
  • Gründung Seniorenfahrdienst „Bürgermobil“ in Kooperation mit AFÖ sowie DRK-Kreis- und Ortsverband
  • Mitinitiator Ökumenische Vesperkirche Waldstetten
  • Mithilfe beim Aufbau einer Helfer-vor-Ort-Gruppe des DRK in Wißgoldingen
  • Erhalt und Sanierung Gemeindebackhaus Wißgoldingen
  • Hohe Investitionen in Abwasserbeseitigung und Wasserversorgung (Kläranlage, Hochbehälter, Drucksteigerungsanlagen)
  • Einrichtung Jugendbeirat im Jahr 2016 als eine der ersten Gemeinden
  • Erwerb Löwen-Areal Wißgoldingen – Investition: 600.000 Euro
  • Wichtig: Für nahezu alle größeren Bauvorhaben ist es der Gemeinde gelungen, hohe Zuschüsse zu erhalten. Dadurch und dank kluger Gewerbeansiedlungen sowie einer guten Konjunktur ist es Waldstetten gelungen, die Verschuldung von 3,5 Millionen Euro (Stand: 2001) auf heute 800.000 Euro abzubauen!

Wo liegen die künftigen Aufgabenschwerpunkte (10-Jahresplan)?

  1. Schaffung weiterer Kinderbetreuungsplätze in Waldstetten
  2. Ausbau der Digitalisierung in der Gemeinde – Waldstetten investiert bis Ende 2024 5,5 Millionen Euro – 90 % durch Zuschüsse von Bund und Land bereits gedeckt!
  3. Neubau Rathaus mit Polizeiposten und Tiefgarage
  4. Schaffung weiterer stationärer Pflegeplätze durch Neubau Pflegeheim
  5. Beiträge zum aktiven Klimaschutz (klimafreundliche Gemeinde):
    Energetisches Nahversorgungskonzept Rathaus/Neubau KSK/Lebens­hilfe/Alte Schulhäuser in der Ortsmitte
    Weiterer Ausbau Photovoltaikanlagen auf kommunalen Gebäuden
    Ausbau Elektro-Tankstellen
    Weitere Radspuren entlang von Ortsdurchfahrten
    Straßenbeleuchtung auf LED-Basis
  6. Investitionen in die Abwasserreinhaltung und damit in den Umweltschutzgeplante Investition: ca. 4,5 Millionen Euro in Sanierung Kläranlage oder Abwas­seranschluss an Schwäbisch Gmünd
  7. Sanierungsbeiträge in Ortsstraßennetz sowie Neubau Kreisverkehr Ecke Gmünder Straße/Bettringer Straße und Querungshilfe Wißgoldingen
  8. Ansiedlung Lebenshilfe im Waldstetter Ortskern als weiterer Beitrag gelebter Inklusion
  9. Neubau Gemeindehalle Wißgoldingen
  10. Fertigstellung Umbau und Sanierung Feuerwehrhaus Wißgoldingen
  11. Stärkung und Förderung ehrenamtliches Engagement in all seiner Vielfalt – Beispiel: Bereitstellung Bauplatz zur Errichtung neues Pfadfinderheim und Wäschgölten-Heimat
  12. Stärkung und Förderung der aktiven JugendarbeitBeispiel: Unterstützung Jugendbeirat – Mithilfe zur Schaffung einer neuen Grillstelle
  13. Neugestaltung Löwen-Areal Wißgoldingen und Schaffung von Wohnraum