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Staatlich anerkannter
Erholungsort im Ostalbkreis
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Autor: Frau Herkommer
Artikel vom 10.06.2016

Resümee zu den Hochwasserschäden am 28. und 29. Mai 2016 in Waldstetten mit Feuerwehr und Bauhof

Eine riesige Welle der Solidarität und Gemeinschaft erlebt

Ohne Vorwarnung oder Unwettervorhersage seitens der Meteorologen brachten immense Regenschauer und große Mengen Hangwasser am Sonntag, 29. Mai, den Waldstetter Bach und die Kanalisation zum Überlaufen und verursachten innerhalb einer Stunde überflutete Keller, Erdgeschosswohnungen, Garagen und Straßen. Mit vorsichtig geschätzten zwei Millionen Euro Schaden rechnet Bürgermeister Michael Rembold, der mit den beiden stellvertretenden Feuerwehrkommandanten Bernd Knödler und Andreas Seitzer sowie Bauhofleiter Michael Calvin ein erstes Resümee knapp zwei Wochen nach dem „Jahrhundertereignis“ in Waldstetten zog.

 

„Um etwa 17.15 Uhr setzte der Regen ein“, erinnert sich Bürgermeister Michael Rembold an den unvergesslichen Sonntag. „Und um 18.15 Uhr kam der erste Alarm“, so der stellvertretende Waldstetter Feuerwehrkommandant Andreas Seitzer, „dann gingen die Meldungen im Minutentakt ein“, erzählt er weiter. Doch dann kam nichts mehr, denn der Telefonanschluss im Feuerwehrhaus war durch die Regenfälle beschädigt worden. „Also wurden alle eingehenden Einsätze per Fax von der Leitstelle nach Schwäbisch Gmünd geschickt und von dort mit dem Auto nach Waldstetten gefahren“, berichtet Bernd Knödler, ebenfalls stellvertretender Feuerwehrkommandant in Waldstetten. Was natürlich durch die Baustelle in der Waldstetter Hauptstraße und der damit einhergehenden Umfahrung zusätzliche Zeit in Anspruch nahm. „Daher richteten wir kurzerhand in der Volksbank im Waldstetter Ortskern eine Lagezentrale ein“, erzählt Knödler weiter. Haupteinsatzorte waren der nah und gut-Markt, bei dem sowohl die Tiefgarage als auch das Ladengeschäft unter Wasser standen sowie das betreute Seniorenwohnen im Rechbachweg, das ebenfalls von den Wasserfluten heimgesucht worden war. Zu insgesamt 63 Einsätzen waren die rund 100 Kameraden der Waldstetter und Wißgoldinger Feuerwehr gerufen worden, die nicht alle zeitlich machbar waren. Menschenleben – einige Senioren mussten evakuiert werden - und verderbende Güter (die gesamte Tiefkühlkost wurde von Waldstetten zur Filiale in Straßdorf transportiert) standen im Vordergrund. Auch das Gmünder Technische Hilfewerk war umgehend mit Mann und Gerät im Waldstetter Ortskern zugegen und hilf, wo immer es ging. Und sofern sie nicht bereits für die Feuerwehr im Einsatz waren, agierten die Mitarbeiter des Waldstetter Bauhofs mit allen zur Verfügung stehenden Fahrzeugen, um beispielsweise das angeschwemmte Treibholz und losgelöste Eigentum der Anwohner aus dem Weg zu räumen und die Abläufe freizumachen.

 

„Eine riesige Welle der Solidarität und Gemeinschaft“, so der Schultes, erlebten die Betroffenen auch seitens der Bürgerschaft. Nicht betroffene Waldstetter fanden sich an den Orten des Hochwassers ein und halfen. Ihnen gilt ebenso der herzliche Dank des Waldstetter Bürgermeisters wie den genannten Hilfsorganisationen. Bis 5 Uhr morgens arbeiteten die Männer und Frauen der Feuerwehr unermüdlich und gingen teilweise danach ihrem eigentlichen Beruf nach. Oder sie wurden von ihren Arbeitgebern freigestellt, denn es warteten noch viele Keller und Garagen, ausgepumpt zu werden. Für die Mitarbeiter des Bauhofs, den stellvertretenden Wassermeister sowie die beiden Klärwärter ging der Montag ohne Unterbrechung weiter. Bereits am Nachmittag war kaum mehr Schlamm auf den Straßen zu sehen.

Bürgermeister Rembold war – obgleich er selbst Hochwasser im Haus hatte – am Sonntagabend selbst vor Ort und machte sich ein Bild der Schäden. Am Montag stattete er allen Hauptbetroffenen einen Besuch ab. Eine Familie in Weilerstoffel traf es ebenfalls hart: Sie hatte in der Einliegerwohnung den Spielbereich der Kinder eingerichtet – das ist alles vom Hochwasser zunichtegemacht worden. In diesem Zuge bittet er die Waldstetter Bevölkerung um Information, wenn es weitere derart schwer betroffene Familien gibt. Der Schultes hofft außerdem, dass die Versicherungen eine unkomplizierte Regulierung vornehmen. 

„Natürlich werden die kostenpflichtigen Einsätze der Feuerwehr den Bürgern nicht in Rechnung gestellt – die Kosten übernimmt die Gemeinde“, ist für Rembold selbstredend in Anbetracht der Einzelschicksale.

 

Rückblickend sieht er die hohen Investitionen in Regenrückhaltebecken seit dem Hochwasser 1987 als gut angelegt. 150.000 Euro flossen jüngst in die Riegelrampe, 400.000 Euro in das Hochwasserrückhaltebecken im Gewerbegebiet Fehläcker. Dazu kommen ein Stauraumkanal mit 1,60 Meter Durchmesser und Kanalauswechslungen. Was im Weiteren möglicherweise verbessert werden kann, dafür stehen Gespräch mit den Ingenieuren und Stadtplanern von LK&P aus Mutlangen an.