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Staatlich anerkannter
Erholungsort im Ostalbkreis
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Autor: Frau Herkommer
Artikel vom 08.10.2017

Preisverleihung des Blumenschmuckwettbewerbes im Rahmen des OGV-Herbstfestes in der Waldstetter Stuifenhalle

Blumen, Sträucher und der Balkonschmuck machen Waldstetten zu einer blühenden Pracht

Dreimal im Jahr fährt eine Kommission aus Mitgliedern des Obst- und Gartenbauvereins durch Waldstetten, Weilerstoffel, Tannweiler sowie seine Außengehöfte und begutachtet jeden Vorgarten und Balkonschmuck. 152 Personen bzw Haushalte hebten sich im Laufe des Jahres hervor und durften im Rahmen des Herbstfestes in der Stuifenhalle für ihre Bemühungen belohnt werden.

 

Waldstetten. Herbstlich und ansprechend hatten die Mitglieder wieder die Stuifenhalle dekoriert. Die zugehörigen Akzente setzten im Laufe des Sonntagnachmittags die Akteure auf der Bühne. Den Auftakt machte der Grundschulchor der Gemeinschaftsschule Unterm Hohenrechberg unter der Leitung von Harald Elser. Mit fetzigem Bigband-Sound und gesanglichen Einlagen von Dabblju aus Wißgoldingen ging es weiter, ehe Martin Mager, der Vorsitzende des Waldstetter Obst- und Gartenbauvereins (OGV), die Anwesenden begrüßte. Sein großer Dank galt den Bürgern, deren „Blumen und Sträucher in Vorgärten und Gärten sowie der Balkonschmuck Waldstetten zu einer blühenden Pracht machen.“ In den Reihen des Vereins gebe es zahlreiche Akteure, deren gelebtes, unentgeltliches Engagement großer Dank gebühre. Das liege daran, dass „wir auch selbst als Gärtner Freude an den Pflanzen haben“, gab er zu. Der Gestalter fühle sich eins mit der Natur und gestalte selber ein Stück unserer Welt und Umwelt. 

Nach dem Auftritt der Kinder vom Kindergarten St. Vinzenz mit dem Thema „Herbst“ dankte Bürgermeister Michael Rembold dem OGV, seinen Ehrenamtlichen und der Kommission – bestehend aus Kurt Nuding und Gerd Broß (Fahrer), Meta Hauber, Franz-Josef und Maria Klement sowie Irmgard Göttlich - für deren Tätigkeit und die Durchführung der nunmehr 26. Preisverleihung. 

Zwischenzeitlich hatte der Waldstetter Akkordeonclub auf der Bühne Platz genommen und nahm die Anwesenden mit auf eine musikalische Reise durch bekannte internationale Schlager. Der Obst- und Gartenbauberater Franz-Josef Klement hingegen blickte nur einige Monate zurück auf das Gartenjahr: „Es war erlebnisreich und brutal“, denn es gebe kein Obst zum Einlagern. Es sei der wärmste März seit Beginn der Wetteraufzeichnung und der April der kälteste seit 16 Jahren gewesen. Dies führte zu 95 Prozent Ernte- und 100 % Steinobstausfall. Der Blumenschmuck hingegen sei dieses Jahr wunderschön gewesen. Der aus Asien stammende Buchsbaumzünsler habe unsere Region zur neuen Heimat ernannt und viel zerstört. Die Larven würden nach dem Winter, sobald es warm werde, wieder anfangen zu fressen. Buchsbaumbesitzer könnten ihnen nur Herr werden, wenn sie sofort mit dem Bakterium Bacillus Thuringiensis intervenieren und größere Raupen absammeln. 

Den Abschluss des Nachmittags stellte die Preisverleihung dar. Den ersten Preis mit Auszeichnung durften Martin Mager, Franz-Josef Klement, Meta Hauber und Bürgermeister Michael Rembold folgenden Bürgern überreichen: Berthold Abele, Hedwig Burkhardt, Margarete Herkommer, Helmut Herrmann, Manfred Hilbrandt, Erwin Holzner, Hubert Kottmann, Gerhard Kupfer, Charlotte Reißmüller sowie Luzia Schmid. Sie erhielten einen Warengutschein für den Waldstetter Handel, einen LOGL-Gartenkalender, 30 Tulpenzwiebel sowie ein Alpenveilchen. 

35 Personen erhielten ebenfalls 30 Tulpenzwiebel und ein Alpenveilchen (1. Preis): Klaus Abele, Kurt Barthle, Hans Burkhardt, Hans Fix, Horst Geirhos, Johannes Geirhos, Heinz-Berthold Grausam, Ewald Hägele, Eduard Herkommer, Karin Hirner, Hans-Peter Hofmann, Helmut Hofmann, Georg Huber, Hans Kaiser, Manfred Kling-ler, Thea Kottmann, Johannes Krieger, Anna Lang, Christine Nagel, Maria Pall, Achim Pradel, Gerhard Purschke, Elfriede Rainer-Waldenmeier, Therese Reißmüller, Franz Ripper, Marie Ruhs, Bernd Schauppel, Nelly Schostock, Gisbert Schupp, Wolfgang Sorger, Brunhilde Tscherne, Franz Vogt, Hildegard Vogt und Irmgard Wahl. 

25 Tulpenzwiebel als Dank für die farbenfrohe Mitgestaltung der Gemeinde erhielten die Zweitplatzierten. Es sind dies: Karl Abele, Anna Arnold, Margarete Barth, Horst Bieg, Gudrun Bihlmaier, Eva Bruckner, Linde Dycke, Miriam Fauser, Waltraud Feifel, Gerhard Furtner, Alfred Grieser, Bruno Herkommer, Elisabeth Herkommer, Erich Hofmann, Dieter Horan, Berthold Ilg, Josef Klingler, Alfred Kottmann, Otto Kottmann, Edeltraud Kottmann, Wolfgang Kottmann, Jürgen Krieger, Josef Menrad, Thomas Müller, Egon Möhrle, Ilse Möhwald, Michael Mori, Bernhard Pitzer, Dieter Rein, Horst Schmidt, Egon Seidl, Maria Steckmeier, Bernd Straub-müller, Günther Rauh, Gerlinde Umann. Raimund Vogt, Richard Wahl, Ludwig Waibel, Albert Weber, Maria Weber, Tatjana Weingard, Karin Wiemann sowie Hermann Zekl. Als dritten Preis übergab das Team 20 Tulpenzwiebel an: Heinz Abele, Manfred Abele, Peter Amberger, Edith Arndt, Matthias Aubele, Marianne Barth, Tanja Bundschuh, Reinhold Bundschuh, Wolfgang Diemer, Anneliese Eisele, Martin Erkert, Rosina Gerhold, Johann Gross, Maria Anna Gruber-Schäl, Horst Hauptmann, Berta Herkommer, Renate Hetzel, Manfred Hiebel, Volker Hilgendorff, Wolfgang Hönle, Elsa Hollas, Andreas Kaiser, Franz Klement, Hubert Klingler, Bernd Knödler, Hilda Koch, Peter Koch, Horst Kolb, Irmgard Kolb, Karl-Martin Kottmann, Marianne Krieg, Hugo Krieger, Franz Lang, Roland Müller, Harald Nagel, Ursula Nickold, J. Sma Okumus, Rita Pfeilmaier, Hans-Joachim Pradel, Gerda Queren, Reinhold Ritt, Margarete Schabel, Reinhold Scherr, Albert Schmid, Karl Schmid jun., Lydia Sommerauer, Hildegunde Sonnentag, Josef Stahl, Margot Starker, Wolfgang Stempfle, Dieter Straubmüller, Brigitta Ulmer, Agnes Waibel, Franz Waibel, Elisabeth Wamsler, Jochen Wamsler, Josef Weber, Maria Weber, Silke Widmann, Manfred Wiedmann, Helga Wihan, Theresia Winke, Herbert Wurst und Theresia Wurst.