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Staatlich anerkannter
Erholungsort im Ostalbkreis
Staatlich anerkannter
Erholungsort im Ostalbkreis
Autor: Frau Herkommer
Artikel vom 21.12.2017

Weihnachts- und Neujahrsgrüße

Weihnachts- und Neujahrsgruß von Schultes Michael Rembold

Meine lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger, Kinder, Jugendlichen und Senioren!

 Das anstehende Weihnachtsfest und der Jahreswechsel bieten mir Gelegenheit, Rückschau auf das zu Ende gehende Jahr zu halten. Ebenso einen ganz besonderen Blick auf unser lebendiges Gemeindeleben sowie gesellschaftliche Ereignisse zu richten. Dabei ist es mir ein großes persönliches Bedürfnis, Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, von Herzen zu danken. Mit einer außergewöhnlichen Wahlbeteiligung von 54,5%, bei einer Zustimmung von 99,3%, haben Sie mich zu Ihrem Schultes für weitere acht Jahre gewählt. Dies hat mich persönlich, jedoch gerade auch meine Frau Pamela und meine Kinder Annika, Maximilian und Amelie tief berührt. Waldstetten, Wißgoldingen, Weilerstoffel, Tannweiler und sämtliche Außengehöfte sind meiner Familie und mir vom ersten Tag an ans Herz gewachsen. Es sind jedoch nicht nur unsere Muttergemeinde und unsere Ortschaften, welche uns als Familie so in ihren Bann ziehen, sondern die hier lebenden Menschen. Tolle Menschen, die in unserer liebevollen und wunderbaren Gemeinde gerne leben und wohnen, dort einem Hobby nachgehen, sich gerne in Vereinen und Organisationen mit viel Herzblut engagieren und vielleicht hier auch ihren Beruf ausüben. Dabei ist es für mich immer wieder berührend, zu spüren, wie sehr sich die jeweiligen Generationen in unserer Stuifengemeinde verwoben und verwurzelt fühlen und so ihr Waldstetten, Wißgoldingen, Weilerstoffel und Tannweiler längstens zur Heimat wurde. Kurzum: Unsere Gemeinde Waldstetten ist eine faszinierende und großartige Gemeinschaft, welche trägt. Eben eine von beispielgebendem Zusammenhalt und Gemeinschaftssinn geprägte Groß-Familie!

 Beim Blick auf unsere gesamtgesellschaftliche Entwicklung fällt zunächst auf, dass es unserem Land so gut geht wie schon lange nicht mehr. Im Grunde genommen haben wir Vollbeschäftigung und der Arbeitsmarkt lechzt ungebrochen nach Arbeitskräften. Es wird an allen möglichen Ecken und Enden gebaut, gegraben, gebuddelt und investiert. Der digitale Wandel vollzieht sich in einem rasanten Tempo. Dies sieht man daran, dass kaum ein Mensch mehr ohne Handy auskommt und in Straßen sowie Gebäuden unglaublich viel verkabelt wird. Ebenso beschäftigen wir uns mit alternativen Antrieben bei Autos und fragen uns, wo soll künftig all die notwendige Energie herkommen.

 Alles richtig und wichtig, aber wo bleibt oftmals der Mensch mit all seinen ureigenen Bedürfnissen? Es beschäftigt mich sehr, dass Menschen in unserem Land teilweise zwei bis drei Beschäftigungsverhältnissen nachgehen müssen, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Auch kann es einfach nicht richtig sein, dass nach einem arbeitserfüllten Leben kaum die eigene Rente zum Lebensunterhalt ausreicht. Nahezu unerträglich finde ich, dass immer mehr Kinder am Rande des Existenzminimums leben und so von einer Teilhabe ausgeschlossen werden. Genauso stimmt mich nachdenklich, wenn die Krankenversicherung für bedürftige Menschen immer weniger notwendige Leistungen erbringt und Krankenhausbetten mangels Finanzierung abgebaut werden. Daran lässt sich ermessen, dass Geld und Wohlstand allein nicht glücklich machen!

Es braucht Menschen und Weggefährten, die über den sprichwörtlichen Tellerrand hinausblicken. Wir benötigen mehr denn je Kümmerer und zupackende Hände, welche zur Mithilfe bereit sind. Von Herzen dankbar sind wir daher Menschen, die in Krankenhäusern, in Pflegeeinrichtungen, in Sozialstationen, in Nachbarschaftshilfen und vielen anderen sozialen Einrichtungen ihren Dienst am Menschen verrichten. Genauso Pflegekräften aus Polen, Ungarn und Tschechien, welche sich in vielen Haushalten in unserer Gemeinde so fürsorglich und liebevoll um unsere älteren Menschen kümmern. Geradezu ein Herzensanliegen ist es mir das Jahr über und während der Adventszeit, liebgewonnene Menschen in Einrichtungen oder zuhause persönlich aufzusuchen. Bürgerinnen und Bürger, denen es nicht so gut geht, die nicht mehr am Lebensalltag teilnehmen können oder jene, die einen schweren Schicksalsschlag erlitten haben. Meine Gedanken und Gefühle sind auch bei jenen Menschen, die ihre Partnerin/ihren Partner oder gar ihr Kind verloren haben, von einer schweren Krankheit heimgesucht wurden, von Arbeitslosigkeit bedroht und verzweifelt sind. Ihnen allen wünsche ich von Herzen ganz viel Kraft, Mut und den wärmenden Lichterglanz der Weihnachtszeit.

Unsere Gemeinde lebt von dem guten Geist eines fürsorglichen Miteinanders und Füreinanders sowie einer Dorfgemeinschaft, welche unsere Kommune wach und lebendig hält. Dabei gibt es immer wieder Bürgerinnen und Bürger, welche Herausragendes leisten. Mit der höchsten Auszeichnung im Vereinsehrenamt, der Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg, durfte ich Heinz Hofele aus Waldstetten sowie Franz Mühleisen und Josef Rieger aus Wißgoldingen auszeichnen. Alle drei „Ehrenamtler mit Herz und Leidenschaft“ sind Vorbilder unserer Gemeinde. Ihnen gilt unser herzlicher Dank.

Mit Rita Seitz von unserer Katholischen Sozialstation ging deren Pflegedienstleiterin und Frau mit großem Herzen im November in den Ruhestand. Rita Seitz hat in den zurückliegenden fünf Jahren die Sozialstation hier am Ort geprägt. Ganz lieben Dank dafür. Wieder einmal eine Punktlandung im sprichwörtlichen Sinne hat unsere Carina Vogt bei der Nordischen Weltmeisterschaft erzielt. Als Doppelweltmeisterin von Lahti in Finnland hat sie die gesamte Weltelite in die Schranken verwiesen. Carina ist die beste Skispringerin aller Zeiten. Wir alle sind stolz auf Carina! Als „Glücksfall“ möchte ich es bezeichnen, dass unsere Seelsorgeeinheit Unterm Hohenrechberg zum 1. Oktober zwei junge, ja sehr sympathische katholische Ortsgeistliche bekommen hat. Sowohl Pfarrer Dr. Horst Walter wie auch Pfarrer Andreas Braun sind in unseren Gemeinden und Ortschaften gut aufgenommen worden. Ich bitte unsere Bürgerschaft ganz herzlich darum, dass beide ausreichend Zeit dafür bekommen, sich in die umfangreichen und oftmals sensiblen Aufgaben einer Kirchengemeinde einzuarbeiten. Unserer Diözese Rottenburg/Stuttgart gilt an dieser Stelle ein herzliches Vergelt‘s Gott. Sehr dankbar dürfen wir dafür sein, dass die Zeit der Vakanz so gut durch unseren Diakon Michael Weiss, Pfarrvikar Fabian Eke, unsere Pfarrpensionäre, die Vorsitzenden unserer Kirchengemeinderäte und die Räte selbst, unsere Pfarramtssekretärinnen und alle Bediensteten und zupackenden Helfer überbrückt werden konnte. Auch dafür nochmals ein dickes Lob und ein herzliches Dankeschön!

Auf eine herzliche Gastfreundschaft stießen unser Musikverein Waldstetten, eine Delegation unseres Jugendbeirats und Schultes Michael Rembold mit Familie Ende Oktober in unserer Partnergemeinde Frankenblick in Thüringen. Dort wurden bereichernde zwischenmenschliche Kontakte mit dem Kirmes- und Trachtenverein sowie der Gemeinde gepflegt. Gerade bei unserem Musikverein um Michael Henkel und Manfred Fischer möchte ich mich dafür bedanken, dass sie immer aufgeschlossen für Kontakte zu unseren guten Partnern sind.

Auch in diesem Jahr lief der Gemeindemotor auf Hochtouren. Meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung und in unseren Außenstellen hatten alle Hände voll zu tun, um all die vielen Baustellen, Veranstaltungen und Projekte zu händeln. Ihnen gilt meine große Anerkennung und mein Respekt!

So durften wir bereits am 7. Januar wieder Vorbild über die Gemeindegrenzen hinaus sein, als wir unseren neuen Jugendbeirat mit Markus Bosch an der Spitze ins Leben gerufen haben. Bei unserem „Waldstetter Modell“ sind Jugendliche aus Schulen, Kirchen und Vereinen vertreten, welche sich stark in der Jugendarbeit engagieren. Vier Jugendbeiratssitzungen, eine Erstwählerveranstaltung, Mitgestaltung der Beachparty im Freibad, Mitarbeit bei der Eröffnung der neuen Beachvolleyballfelder und die Ausrichtung des ersten Jugendforums können sich wahrlich sehen lassen. Liebe Jugendliche, weiter so!

Das Jahr 2017 war in besonderem Maße geprägt durch Einweihungen und Fertigstellungen: Mehrgenerationenpark beim Malzéviller Platz, Beachvolleyballfelder beim Freibad, Flow-Trail-Strecke bei der Skihütte, Hauptstraßen-Ortsdurchfahrt, Erschließung Neubaugebiet Bronnforst, Belagssanierung Almenweg, Schaffung von Wohnraum auf dem Langenbauer-Areal, Außenspielbereich Kindergarten Wißgoldingen, Patriziusweg Weilerstoffel, Fußwegeverbindung Kirche – Friedhof in Wißgoldingen, Inbetriebnahme schnelles Internet in Wißgoldingen, Erweiterung Grundschulgebäude sowie Gründung des JohannesTreffs im früheren Café des Pflegeheimes St. Johannes.

Für das tolle Programm im neuen JohannesTreff (offene Begegnungsstätte) möchte ich mich ganz herzlich bei Paul Lerchenmüller, Irmgard Kolb und Cornelia Nesper bedanken. Damit wird ein wertschätzendes Umfeld in St. Johannes auf ehrenamtlicher Basis geschaffen, welches unsere Gemeinde sehr schätzt.

Weiterhin viel Wind in den Segeln hat unser Gemeindeboot. So wird unser großer Schulerweiterungsbau an der recht erfolgreich agierenden Gemeinschaftsschule mit großen Schritten voranschreiten. Auch wird im kommenden Jahr die Schulsozialarbeit dort eingeführt. Ebenso flott voran geht es auf der Baustelle beim Kindergarten St. Barbara. Dort wird im Rahmen einer Generalsanierung und Erweiterung auch an den Ausbau einer Ganztagsbetreuung gedacht. In diese beiden Bereiche fließen die höchsten Finanzmittel unserer Gemeinde. Beträchtlich investiert wird ab dem kommenden Frühjahr in den Ausbau des schnellen Internets in Weilerstoffel und Tannweiler. Ebenso beginnen in diesem Zeitraum die Straßenbauarbeiten entlang des Schwarzhornwegs. Im zeitigen Frühjahr werden auch die Arbeiten am Kleinkinderspielplatz im Bronnforst und am neuen Fuß- und Radweg mit Brücke zwischen Rechbachweg und Neubaugebiet abgeschlossen sein. Beide Einrichtungen übergeben wir mit einem kleinen Fest an unsere Bürgerschaft. Parallel dazu arbeiten wir an einer Verkehrskonzeption für Waldstetten, an wichtigen Eckpfeilern für ein neues Rathaus sowie an einem Neubaugebiet für Weilerstoffel.

In diesem Zusammenhang ist es mir ein ganz großes Bedürfnis, all unseren guten, treuen und lieben Partnern von Herzen „Danke“ zu sagen, welche unsere Gemeinde das ganze Jahr über so großartig unterstützen: Unserem Gemeinde- und Ortschaftsrat, Ortsvorsteherin Ingrid Banzhaf, unseren katholischen und evangelischen Kirchengemeinden, allen Ehrenamtlichen in Vereinen, Organisationen, Feuerwehren, Rotes Kreuz, Flüchtlingshilfe und Bürgermobil, unseren Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen, unseren Blumen- und Beetpaten sowie allen Bürgerinnen und Bürgern, die uneigennützig mit anpacken, wo Hilfe gerade notwendig ist.

Nehmen wir doch das anstehende Weihnachtsfest zum Anlass, um dankbar auf viele schöne Stunden in Gemeinschaft in unserer fürsorglichen Gemeinde zurückzublicken. Dabei sind unsere Gedanken bei vielen einsamen, kranken und verzweifelten Menschen, bei Bürgerinnen und Bürgern in Pflege- und Behinderteneinrichtungen, bei Menschen in Krankenhäusern, Hospizeinrichtungen und anderen Einrichtungen und vor allem bei Bürgern, die in diesem Jahr einen lieben Menschen verloren haben. Allen wünsche ich von ganzem Herzen viel Kraft und Zuversicht. Lassen Sie sich vom erstrahlenden Lichterglanz zu Weihnachten erwärmen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein frohes und friedvolles Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Lieben und ein glückliches Neues Jahr 2018.

Euer

Michael Rembold

Weihnachts- und Neujahrsgruß von Ortsvorsteherin Ingrid Banzhaf

Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen,

am 1. Advent fand in unserer Pfarrkirche ein sehr schöner Gottesdienst statt. Viele Ministranten waren da, auch 4 neue, kleine Minis - Elise, Leni, Louis und Sinja. Sie wurden in einer feierlichen Aufnahmefeier von den Oberministranten und Pfarrer Andreas Braun willkommen geheißen, auf ihre neue Aufgabe vorbereitet und aufgenommen. Sie stellten vier Kerzen, vier helle Lichter auf den Altar, strahlten und freuten sich. Mir kam spontan Sieger Köders fröhliches Bild in den Sinn, auf dem sich ein kleiner Ministrant in seinem rot-weißen Gewand freudestrahlend um einen Laternenpfahl schwingt, mit viel Lebensfreude, wie passend der Bildtitel „Mit Gott überspringe ich Mauern“.

Bei Begegnungen mit Bekannten, Freunden und den Mitmenschen schwingt in der Vorweihnachtszeit ebenfalls viel Freude und Zuversicht mit, wenn man sich ein frohes Fest, eine schöne Adventszeit, fröhliche Weihnachten und ähnliches wünscht. Wir hoffen auf ein frohes Fest in diesem Jahr in unseren Familien, in den Häusern. Nette, oft unerwartete Zusammentreffen haben wir in diesem Dezembermonat, die häufig ein bisschen anders, etwas freudiger sind, als die, die man sonst in den Monaten des vorbeiziehenden Jahresrhythmus hat. Doch auch hier waren es sicherlich, neben ganz normalen, manches Mal leider auch unerfreulichen, viele frohe Begegnungen und Ereignisse. Eines davon war die am 12. März stattgefundene Bürgermeisterwahl. Hier wurde unser Bürgermeister Michael Rembold mit riesiger Mehrheit und einer super Wahlbeteiligung für weitere 8 Jahre wiedergewählt und darüber sind froh und dankbar.

Berührend war auch der schöne Gottesdienst am Josefstag, als sich ein völlig spontaner, neuer Projektchor (hier ist ein ungeheures Potenzial an sehr guten Stimmen in unserer Ortschaft vorhanden!!) zu einem Benefizsingen formierte und die Spenden Christopher Geiger zukommen ließen! Eine großartige Aktion! Am 1. April fanden sich viele Helfer und Helferinnen zur alljährlich stattfindenden Dorfputzete an der Kaiserberghalle ein, unter ihnen eine große Anzahl von Schülern und Jugendlichen, die alle unseren Ort blitzblank putzten. Dieses Jahr gab es nicht nur ein Vesper, sondern es wurden auch neue T-Shirts gestiftet, die Freude war groß!

Strahlende Gesichter gab´s in diesem Monat nochmals, als im interkommunalen Verbund mit Donzdorf das schnelle Internet in unserem Dorf installiert wurde und die Bürger peu à peu an das neue Netz angeschlossen wurden. Der Maibaum unserer Feuerwehr wurde in diesem Jahr von den Jugendlichen unserer Feuerwehr völlig neu konzipiert und gestaltet, erfreulich, dass dieses Engagement und die viele Arbeit mit dem 1. Preis belohnt wurde! Viele Bürger freuen sich auch über die hübschen Bänkle, die aus dem Maibaumholz entstanden sind, wie zum Beispiel auf der Stuifenglatze!

Auch in unserem Kindergarten St. Johannes gibt es seit September 2017 eine Krippe! Es werden 10 Kinder ab einem Lebensjahr in einer Krippengruppe betreut – eine wichtige Weichenstellung in unserer Gemeinde. Unsere Grundschüler hatten sehr viel Spaß am neuen Schulprojekt „Leben auf dem Bauerhof“, das sich nahtlos an das Streuobstwiesenprojekt anschloss. Die gesamte Grundschule ging alle 14 Tage auf den Frauenholzhof von Familie Schmid. Hier durften sie das Leben auf dem Bauernhof im Tagesablauf kennen lernen, mit all seinen Tieren und der täglich anfallenden Arbeit, auch durften sie mithelfen und erfuhren so viel über den jahreszeitlichen Ablauf auf einem Hof. Ebenso wurde die Kernzeitbetreuung sehr flexibel aufgestellt und es wird weiterhin ein Mittagstisch, in Kooperation mit Waldstetten, angeboten.

Premiere hatten die sonntäglichen Stuifenläufe nun am Samstag, es fanden sich viele Läufer und Läuferinnen ein, es wurden gute Wettkämpfe durchgeführt, das Sonnwendfeuer prasselte, schade, dass die Siegerehrung nicht auch noch draußen stattfinden konnte, sondern ins Zelt verlegt werden musste.

Im September spielte sich dann ein Großereignis auf dem Schulgelände unserer Wißgoldinger Grundschule ab: Anlässlich des 60-jährigen Bestehens der DRK-Ortsgruppe Wißgoldingen fand eine große Schauübung vom DRK, der Helfer-vor-Ort-Gruppe und der Feuerwehr statt, die das außerordentlich gute Zusammenspiel der Gruppen zeigte. Sogar ein Rettungshubschrauber war im Einsatz! Eine strategisch und organisatorisch großartig durchgeführte Übung, der höchsten Respekt gezollt werden muss! Auch zeigte diese Übung der Wißgoldinger Bevölkerung, dass sie sich voll und ganz auf diese Gruppierungen verlassen kann.

Ende des Monats fand dann eine sehr interessante Vernissage statt, mit Bildern der gebürtigen Wißgoldinger Künstlerin Rosemarie Krieg, die heute in der Schweiz lebt. Das Bezirksamt platzte aus allen Nähten, da diese Bilderausstellung ein großes Echo erfuhr.

Mit einem freudigen Ereignis begann der Oktober, endlich wurde die vakante Seelsorgeeinheit „Unterm Hohenrechberg, zu der auch Wißgoldingen zählt, wieder mit zwei neuen Priestern besetzt, die in einem sehr feierlichen und wunderschön gestalteten Gottesdienst in ihr Amt eingesetzt wurden. Auch im Wißgoldinger Malhäusle fand die Finissage der therapeutischen Bilder für und von dem kleinen, behinderten Jungen Matteo statt, dem ein stattlicher Geldbetrag für eine Delphintherapie überreicht werden konnte. Ein lang gehegter Wunsch der Wißgoldinger ging im November in Erfüllung. Unser Gässle hinter der Peterhofgasse zum Friedhof hin, bekam einen neuen Belag! Im Dezember dann konnte das Waaghäusle, gegenüber dem Bezirksamt, einer neuen Bestimmung zugeführt werden: Es beherbergt jetzt einen Bankautomat, es sind also weiterhin beide Banken - die Kreissparkasse sowie auch die Voba - in unserer Ortschaft vertreten.

Ich habe Ihnen mit diesem Jahreskaleidoskop nur einen kleinen Einblick in unser sehr vielfältiges und engagiertes Dorfleben im Ablauf des Jahres 2017 gegeben. Dieses und noch vieles mehr ist nur möglich, weil sich so viele von Ihnen tatkräftig einbringen, sehr genau mitdenken, oft hilfreiche Impulse und Anregungen geben und viel ehrenamtliches Engagement zeigen! Vielen Dank dafür!

Bedanken möchte ich mich aber auch bei der Gemeindeverwaltung mit Bürgermeister Michael Rembold an der Spitze, den Bezirksamtsmitarbeitern mit Marianne Pfletschinger als Frontfrau, dem Bauhof mit Michael Calvin als Leiter, Wassermeister Bruno Herkommer mit seinem Team und der Feuerwehr mit ihrem Kommandanten Ingo Brosch und dem Wißgoldinger Abteilungskommandanten Ewald Brühl. Ein herzliches Dankeschön geht ebenfalls an alle kommunalen Vertreter der Gemeinde, der Kirchengemeinde, der Schulen, den Vereinen und allen sonstigen Vereinigungen, die sich in unserer Ortschaft engagiert haben.

Zum Schluss möchte ich Sie alle zu unserem Neujahrsempfang mit Diashow am Samstag, 6. Januar 2018, um 17 Uhr in die Kaiserberghalle einladen!

Nun wünsche ich Ihnen allen fröhliche Weihnachten, verbunden mit den besten Wünschen für das kommende Jahr 2018!

Ihre

Ingrid Banzhaf