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Staatlich anerkannter
Erholungsort im Ostalbkreis
Staatlich anerkannter
Erholungsort im Ostalbkreis
Autor: Frau Herkommer
Artikel vom 16.12.2015

Weihnachts- und Neujahrsgruß von Bürgermeister Michael Rembold und Ortsvorsteherin Ingrid Banzhaf

Meine lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger, Kinder, Jugendlichen und Senioren!

 

Wenn am Ende der Christmette an Heiligabend die Lichter in der Kirche ausgehen und nur noch die festliche Beleuchtung der Weihnachtsbäume im Altarraum heimelig warm zum Weihnachtslied „O‘ du fröhliche, o‘ du selige“ erstrahlt, so ist dies für mich ein emotionaler und ergreifender Moment, der tief berührt und bewegt. Da sind die Gedanken an die eigene Familie, das Elternhaus, die Großeltern, Freunde und Bekannten, welche teilweise schon nicht mehr unter uns sind. Und unwillkürlich lässt man das zum Ende neigende Jahr Revue passieren. Mit all seinen wunderbaren Schönheiten, wie auch seinen belastenden und tief zu Herzen gehenden Augenblicken. Immer wieder viel Freude bereiten uns all jene Menschen, die so viel Großartiges in unserer lebendigen und bunten Gemeinde bewirken. Sei es durch freundliche Hilfsangebote von Haus zu Haus oder durch uneigennütziges bürgerschaftliches Handeln. Bei all jenen Menschen, die in nachbarschaftlicher Hilfe, in Vereinen, Organisationen, Kirchengemeinden und sozialen Einrichtungen so viel Gutes im Gemeindeleben säen, möchte ich mich aufrichtig verneigen. Sie alle sind eine große Bereicherung und eine wichtige Säule in all unserem Tun.

 

Wiederum mit einem echten Paukenschlag begann das Jahr, als unsere Carina Vogt am 20. und 22. Februar im schwedischen Falun Doppelweltmeisterin im Einzel- und Mixed-Wettbewerb des Damen-Skisprungs wurde. Sie ist damit nach ihrem sensationellen Olympiasieg ein Jahr zuvor die erfolgreichste Damen-Skispringerin aller Zeiten. Dies musste bei einem großen Empfang in unserer Stuifenhalle nach Waldstetter Machart kräftig gefeiert werden. Für ihre überragenden sportlichen Erfolge wurde unserer Carina am 25. September die Bürgermedaille der Gemeinde Waldstetten im Beisein von Landrat Klaus Pavel und der gesamten Familie verliehen.

Genauso hat unsere Gemeinde das segensreiche Wirken unserer Schwester Hannetrud gewürdigt. Sie bekam am Tag ihrer Verabschiedung aus dem Dienste der Kirchengemeinde am 18. Juli die Bürgermedaille als zweithöchste Auszeichnung der Gemeinde Waldstetten verliehen. Unsere Gedanken sind gerade jetzt in der Weihnachtszeit auch bei unserer Schwester.

Menschen immer wieder in den Mittelpunkt zu stellen, welche Herausragendes in unserer Gemeinde geleistet haben, sehen meine Verwaltung und ich als ganz wichtige Aufgabe an. So konnten wir Anne Schupp als „Zugpferd“ und langjährige Vorsitzende des Landfrauenvereins sowie Martin Ehmann als „Schaffer im Ehrenamt“ und langjährigem Vorsitzenden der Waldstetter Wäschgölten sowie als örtlichem DRK-Vorsitzenden mit der Landesehrennadel ehren. Ebenso erhielten Feuerwehrgruppen und Musikschüler außergewöhnliche Auszeichnungen. Mit einer gemischten Gruppe Feuerwehrmänner und -frauen aus Waldstetten und Wißgoldingen errangen diese nach Monaten des Einübens das begehrte Goldene Leistungsabzeichen. Und wiederholt erfolgreich auf höchster musikalischer Ebene waren Percussionsspieler unserer Musikschule mit deren Leiter Manfred Fischer auf Kreis-, Landes- und Bundesebene. Der Höhepunkt war sicherlich das Vorspiel und die Präsentation unserer Gemeinde in Hamburg.

Wie gut es sich in Waldstetten und unseren Ortschaften leben lässt, zeigt das leuchtende Beispiel unserer Aloisia Weber vom Schlatthof. Am 12. Januar durfte unsere älteste Mitbürgerin bei ordentlicher Gesundheit ihren 101. Geburtstag feiern. Jedoch liegen Freud und Leid ganz nahe beieinander. So kam die Waldstetter „Fliegerlegende“ Wolfgang Dallach im Januar auf ganz tragische Art und Weise ums Leben. Ebenso wurde unser langjähriger Bezirksjugendleiter Reinhold Nagel und Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande am 7. Februar zu Grabe getragen. Ganz schmerzlich vermisst unsere Ortschaft Wißgoldingen und unsere Wißgoldinger Wehr seit April ihren langjährigen Kassier, Tänzer und Freund Max Utz. Wie gerne wäre er noch unter uns. Allen Angehörigen gilt unsere herzliche und aufrichtige Anteilnahme. Wir trauern auch mit all jenen Angehörigen und Familien in der Gemeinde, die in diesem Jahr einen lieben Menschen verloren haben. Jenen wünsche ich von Herzen ganz viel Kraft und Zuversicht.

Ganz viel Leid und Elend erfahren schon seit Monaten Menschen, die aus ihrer Heimat auf dramatische Weise flüchten müssen. Sie gehen diesen Weg, um menschenwürdig in einer neuen Heimat Wurzeln zu schlagen. Jene Menschen aus Syrien, Afghanistan, Libyen, Eritrea, Irak usw., die um Leib und Leben fürchten, haben unseren uneingeschränkten Schutz verdient. Auch wir in Waldstetten und Wißgoldingen stellen uns im kommenden Jahr auf ankommende Flüchtlinge ein. Dabei bin ich mehr als dankbar dafür, dass uns bis heute 43 ehrenamtliche Mitbürgerinnen und Mitbürger unterstützen wollen. Denn, allein der Staat, der Landkreis oder eine Kommune kann es nicht bewerkstelligen. Dafür benötigen wir die große Solidarität aus unserer gesamten Gemeinde. Ich möchte jedoch auch ganz bewusst mit zum Ausdruck bringen, dass wir jeden Menschen in unserer Gemeinde ernst in seinen Ängsten und seinen Sorgen nehmen. Dabei müssen wir stets gut zu- und hinhören und uns den Menschen zuwenden. Es gibt bei dieser Frage keine „Gutmenschen“ oder “Schlechtmenschen“. Auch Kritik – sie sollte nur sachlich und nicht verunglimpfend sein – muss und kann unsere Demokratie aushalten. Ich betrachte die zu Herzen gehende Flüchtlingswelle für unsere Gemeinde als Chance und Herausforderung zugleich. Packen wir es miteinander und gemeinsam an.

Die wichtigste kommunale Botschaft in diesem Jahr war zweifelsohne, dass wir den Zuschlag für eine Gemeinschaftsschule und eine Ganztagsgrundschule erhalten haben. Dies hat uns zwar jede Menge Arbeit beschert, war jedoch eminent wichtig für unsere Gemeindeentwicklung. Die Alternative dazu wäre die Schließung der Werkrealschule gewesen und der Verlust von etwa 200 Schülerinnen und Schülern am Schulstandort Waldstetten. Durch rechtzeitiges und umsichtiges Handeln von Schulleitung, Lehrerkollegium, Elternschaft, Gemeinderat und meiner Verwaltung ist uns der Erhalt dieser weiterführenden Schulart für Waldstetten gelungen. Dafür nochmals allen Beteiligten mein großes Kompliment. So sind wir mit unserer traditionell starken kirchlichen Realschule für die Zukunft bestens gerüstet. Dabei ist es der gesamten „Schulfamilie“ durch großen Einsatz in kürzester Zeit gelungen, eine Interimsmensa in der Stuifenhalle und ein Ganztagsbetreuungsangebot mit den Schwerpunkten Sport, Musik, Kunst, Medien und Bauernhof auf die Beine zu stellen. Die hohen Anmeldezahlen sprechen bis heute für sich. Genauso konnten wir dem Wunsch aus der Elternschaft Rechnung tragen, im Kindergarten St. Vinzenz gemeinsam mit der Katholischen Kirchengemeinde eine Kinderkrippe für Kinder von 1 bis 3 Jahren einzurichten. Wichtig war auch das Signal aus Stuttgart, dass unsere Grundschule in Wißgoldingen Außenstelle der Gemeinschaftsschule Waldstetten werden konnte. Damit kann man künftig noch flexibler auf Veränderungsprozesse reagieren. 

Zu den weiteren wichtigen Errungenschaften in diesem Jahr zählten der Erhalt und der Ausbau des GOA-Wertstoffhofes in Waldstetten mit toller bürgerschaftlicher Mithilfe, der Erhalt und der Ausbau der Tankstelle in Wißgoldingen mit schöner Unterstützung des Ehepaares Rieger, die Weiterführung der beliebten Wißgoldinger Arztpraxis von Dr. Gerhard Dietze durch Christos Bomporis vom Klinikum Göppingen sowie der Erhalt der Kreissparkassen-Zweigstelle Wißgoldingen. Dies war jeweils nur möglich, weil unsere Gemeinde zusammen mit allen Beteiligten ganz vorbildlich an einem gemeinsamen Strang zog. Mein ganz herzlicher Dank gilt Dr. Gerhard Dietze, dem Ehepaar Rieger und Monika Schneider von der Kreissparkasse für das beispielgebende Miteinander.

Viel Erfreuliches in Sachen Gemeindeinfrastruktur hat sich in diesem Jahr in unserer gesamten Gemeinde getan. So haben Gemeinderat und Verwaltung neben den Bildungsprojekten in den Bau einer naturnahen Riegelrampe bei Getränke Meyer, in den Bau eines Sanitärgebäudes auf der Waldstetter Sportanlage mit großartiger Unterstützung der TSGV-Fußballer, in die Straßensanierung zwischen Weilerstoffel und Tannweiler, in den Bau der Naherholungswege zum Schwarzhorn und bei der Marienkapelle, in den Ausbau des Rechbachweges und in den Ausbau der Hauptstraße zwischen Lauchgasse und Feuerwehrhaus investiert. Dieses 2,6 Millionen Euro umfassende Straßenbauprojekt soll im Herbst 2016 fertiggestellt sein. Bei allen betroffenen Anliegern möchte ich mich für viel Geduld und Verständnis bedanken. Eine weitere Großbaustelle hat sich überraschenderweise mit unserem Hallenbad aufgetan. Aus einer ursprünglich angedachten Beckensanierung hat sich eine Generalsanierung an Boden, Decken, Duschen, Umkleideräumen und Leitungen des Bades entwickelt. Insofern haben wir diese notwendigen Sanierungsarbeiten um ein paar Jahre vorgezogen und machen jetzt alles in einem Aufwasch. Alle Familien und Senioren dürfen sich also auf die Eröffnung im Herbst 2016 freuen. 

Ebenfalls schreitet die Breitbandversorgung mit der bereits erfolgten Erschließung des Neubaugebiets in Waldstetten und umliegenden Straßenzügen sowie im kommenden Jahr mit der Inbetriebnahme unserer Ortschaft Wißgoldingen voran. Die Breitbandversorgung wird auch in künftigen Jahren Aufgabenschwerpunkt bleiben. Äußerst positiv entwickelt sich auch unser Gewerbegebiet Fehläcker mit der Ansiedlung weiterer wichtiger familiengeführter Betriebe. Auch sind wir dankbar über das Engagement der Kreisbaugenossenschaft, welche 20 Geschosswohnungen auf dem „Langenbauer-Areal“ errichtet.

 

Nach dem Motto „Unsere Heimat bewahren und wertschätzen“ konnte am 3. Juli der neu gestaltete Dreikaiserberge-Blick auf dem Hornberg der Öffentlichkeit übergeben werden. Ebenso fand das neue Heimatbuch „Gegen das Vergessen – 70 Jahre Ende des zweiten Weltkrieges“ des Heimatvereins und die neue Stuifen-Dokumentation einen beachtlichen Anklang. Für schöne Feste, Feiern und viel Geselligkeit ist unsere Gemeinde ja bekannt. So konnte in einem sehr stimmungsvollen Rahmen am 25. und 26. April das 50-jährige Partnerschaftsjubiläum mit Malzéville gemeinsam mit der Partnergemeinde Frankenblick begangen werden. Grandios war auch der Aufstieg in die Württembergliga und die Meisterfeier der Handballer der HSG Winzingen/Wißgoldingen. Einen Volltreffer für viele Kinder und Jugendliche stellte die neue Beach-Party im Freibad unter der Federführung unseres neuen Bademeisters Sascha Schmidt dar. Auch unserem langjährigen beliebten Bademeister Kurt Nuding wollen wir an dieser Stelle ganz herzlich „Danke“ sagen. Darüber hinaus fanden in einem sehr würdigen und stilvollen Rahmen die 250-Jahr-Feier der Marienkapelle in Wißgoldingen mit Weihbischof Johannes Kreidler, der wunderschöne Herbstball unseres Tanzkreises Wißgoldingen, die Charity Night von Delfin Nogli sowie die Kreisverbandsversammlung der Ostalb-Wehren statt. Für ein pfiffiges und sehr lebendiges Vereinsleben gilt allen Veranstaltern mein herzliches Dankeschön. Dies alles und noch vieles mehr können Sie auf unserer neuen Gemeindehomepage www.waldstetten.de nachlesen. Dort berichten wir auch von vier sehr gut besuchten Bürgerversammlungen in Waldstetten und Wißgoldingen. Vielen Dank an unsere Bürgerschaft für ihr stetiges Interesse an ihrer Gemeinde.

 

Wir können also weiterhin mit einem gesunden Optimismus in die Zukunft blicken. Anlass geben uns dabei eine quicklebendige und rührige Bürgergemeinschaft, ein gutes und vertrauensvolles Miteinander und Füreinander zwischen Verwaltung, Gemeinde- und Ortschaftsrat, Vereinen, Schulen, Kirchen und Organisationen, gesunde und intakte Waldstetter Finanzen mit einem kontinuierlichen Schuldenabbau, spannende Bauprojekte in den kommenden Jahren sowie die Tatsache, dass sich die Menschen in unserer Gemeinde wohl, verstanden und geborgen fühlen. 

 

Nehmen wir doch das anstehende Weihnachtsfest zum Anlass, um dankbar auf viele schöne Stunden in Gemeinschaft in unserer fürsorglichen Gemeinde zurückzublicken. Dabei sind unsere Gedanken bei vielen einsamen, kranken und verzweifelten Menschen, bei Bürgerinnen und Bürgern in Pflege- und Behinderten-Einrichtungen, bei Menschen in Krankenhäusern, Hospizeinrichtungen und anderen Einrichtungen und vor allem bei Bürgern, die in diesem Jahr einen lieben Menschen verloren haben. Allen wünsche ich von ganzem Herzen viel Kraft und Zuversicht. Lassen Sie sich vom erstrahlenden Lichterglanz zu Weihnachten erwärmen.

 

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein frohes und friedvolles Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Lieben und ein glückliches Neues Jahr 2016.

Ihr

 

Michael Rembold

 

Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen,

 

schon wieder ist ein Jahr vergangen, die Adventszeit fast schon vorbei, Weihnachten steht vor der Tür und die Jahreswende folgt bald darauf. Doch ist Weihnachten nicht nur ein Fest im Jahresablauf, es ist ein ganz besonderes, das mit vielen Ritualen und Vorbereitungen gefeiert wird. Die Menschen, vor allem in den christlich geprägten Teilen der Welt, stellen hohe Erwartungen, oft auch festgelegte Ansprüche an dieses Fest.

 

Weihnachten ist aber in erster Linie auch ein Fest der Familie. Viele Menschen sehen sich das Jahr über nicht sehr häufig und versuchen nun, diesen Zeitraum gemeinsam zu verbringen, ihn gemeinsam zu gestalten, gemeinsam zu feiern, sich ganz einfach zu treffen.

Nicht immer gelingt das, wie Wissenschaftler behaupten; an keinem anderen Termin soll es so häufig zu Konflikten und Ärger kommen und somit kann nicht immer von dem Wunschbild eines „geruhsamen, friedlichen Weihnachtens“ gesprochen werden - hoffentlich wird dieses Argument häufig widerlegt!

Auch schleicht sich bei keinem Datum so das Gefühl des Alleinseins und der Einsamkeit ein, wie zum Weihnachtsfest, wenn niemand da ist, mit dem man feiern kann.

 

Doch ist Weihnachten mit einem Begriff fest verankert - dem Schenken. Schenken wir uns doch Zeit miteinander. Schenken wir dem Nächsten doch „unser Ohr“. Schenken wir uns doch mehr Aufmerksamkeit, gehen wir achtsamer miteinander um. Das schließt natürlich in keinster Weise das monetäre Geschenk aus - das vor allem dem zu Beschenkenden eine Freude machen soll.

 

Denken wir dabei auch an die Menschen, die eine neue Heimat brauchen und in vielen Länder auf der Flucht sind, die einen sicheren Ort zum Bleiben suchen, auch in Deutschland, auch in Baden Württemberg, auch in unseren Kommunen. Wie wir wissen, ist der Flüchtlingstreck aus Syrien, dem Irak und Afghanistan noch lange nicht zu Ende und auch in unserem Ort werden Flüchtlinge im Frühjahr nächsten Jahres erwartet. Schenken wir ihnen ein freundliches Willkommen, ein willkommenes Auf- und Annehmen, helfen wir ihnen.

Ich denke, das wird eine große Herausforderung für unsere Ortschaft, doch gemeinsam werden wir sie meistern, da eine große Bereitschaft signalisiert wird; wie auch für unsere sonst noch anstehenden Aufgaben. 

 

Das schnelle Internet, im kommunalen Gemeindeverbund mit der Stadt Donzdorf, wurde auf den Weg gebracht und kann im nächsten Jahr genutzt werden, das 250-jährige Jubiläum unserer Marienkapelle war ein sehr festliches Ereignis in Wißgoldingen mit vielen Veranstaltungen und auch die Bürgerversammlung „Seniorenwerkstatt“ hat eine große Resonanz erfahren und wird 2016 fortgeführt.

Zum Jubiläum wurde die Straßenverlängerung „Zur Kapelle“ bis zum Tannlöher Weg saniert und auch weitere Wegerenovierungen vorgenommen, wie die Sanierung zweier Wirtschaftswege und verschiedene Gehwege.

Auch werden im nächsten Jahr die Bauplätze im 2. Teil unseres Neubaugebietes Dr.-Hofele-Straße-West zu erwerben sein, somit können weitere, auch junge Familien ab dem Sommer in herrlichster Lage in Wißgoldingen bauen. 

Mit dem Anschluss unserer Grundschule als Außenstelle der Gemeinschaftsschule in Waldstetten ist der Schulstandort Wißgoldingen weiter gestärkt und gesichert worden.

Im nächsten Jahr werden die Außenanlagen unseres Kindergartens neu gestaltet und der Gemeinderat hat beschlossen, mit den dringend anstehenden Kanalsanierungsarbeiten in Wißgoldingen zu beginnen, hier sprechen wir von einer Investitionssumme von 180.000 Euro. 

Da weitere große Projekte in Waldstetten anstehen, die vorrangig behandelt werden müssen, wie der Schulerweiterungsbau mit Mensa und der Rathausneubau, wird der Neubau der Kaiserberghalle erst danach eine Umsetzung erfahren. 

 

Nun möchte ich Ihnen allen aber meinen herzlichsten Dank für Ihre Mitarbeit aussprechen, besonders bedanken möchte ich mich bei den kommunalen Vertretern unserer Gemeinde, der Feuerwehr, der Kirchengemeinde, den Schulen, den Vereinen, der Helfer-vor-Ort-Gruppe, der Nachbarschaftshilfe und allen sonstigen Vereinigungen, die sich in unserer Ortschaft und in der Gemeindearbeit eingebracht haben und diese unterstützen.

Ein ganz großes Dankeschön geht an die gesamte Rathaus- und Bezirksamt-Mannschaft, dem Bauhof und Wassermeister sowie deren Chef, Herrn Bürgermeister Rembold.

 

Zum Schluss wünsche ich Ihnen allen ein frohes, stressfreies Weihnachtsfest mit allen guten Wünschen fürs neue Jahr 2016!

 

Ihre

 

 

Ingrid Banzhaf, Ortsvorsteherin