Aktuelles Amtsblatt: Waldstetten

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Autor: Frau Herkommer
Artikel vom 23.11.2019

Sanierung der Hardtstraße schneller als vorhergesehen beendet - Pressegespräch am 22. November 2019

Eine kolossale Aufwertung des Straßenzuges

Erst der Schwarzhornweg, jetzt die Hardtstraße, im nächsten Jahr die Stuifenstraße: Der Straßenbau nimmt in Waldstetten einen großen Stellenwert ein. Hochzufrieden zeigten sich die Gemeinde und am Bau beteiligte Firmen beim Pressegespräch nach Fertigstellung der Sanierungsarbeiten in der Hardtstraße in Waldstetten.

Eines stellten alle Redner an den Beginn ihrer Resümees: die wiederholt gute Zusammenarbeit untereinander und mit den Anliegern. Es sei eine Einheit mit dem Schwarzhornweg entstanden und „ein vertrauensvolles, wertschätzendes Verhältnis gewesen“, fasste es Schultes Michael Rembold zusammen. Gerhard Ripberger von der Rossaro Baugruppe habe wieder eine Kolonne mit ganz tollen Leuten unter Polier Bruno Jankowski zusammengestellt, lobte er die Arbeit des Teams. Es seien – wie schon im Schwarzhornweg - nahezu keine Beschwerden von den Anliegern gekommen. Was die Tätigkeit ungemein erleichtert, hatte das Bauteam doch mit jedem Eigentümer durch die Hausanschlüsse zu tun. Denn sowohl Gasleitungen als auch Stromleitungen und Breitbandkabel der Telekom wurden unterirdisch neu verlegt. Und das alles deutlich schneller als es der Zeitplan beim Spatenstich am 12. Juni vorhergesagt hatte.
Eine kolossale Aufwertung habe der Straßenzug durch das Weglassen eines Gehweges erhalten, stellte der Bürgermeister fest. Diese Entscheidung traf die Gemeindeverwaltung zusammen mit den Anliegern im Vorfeld. „Wodurch die Straße nun eine Breite von 6,50 bis 7 Meter vorzuweisen hat“, wie Ingenieur Wolfgang Bartsch wusste. Außerdem gibt es jetzt am Abzweig zum Rackerzeil durch eine angelegte Parkfläche mit Pflanzenbeet ein geordnetes Parken. Beleuchtungsmasten vervollständigen das neue Straßenbild. Voraussichtlich 2020 werden der Feinbelag aufgebracht und die Restarbeiten durchgeführt. „Dazu zählt auch die etwa einwöchige Kanalinnensanierung“, erläutert Bartsch. Außerdem erhalten alle Anlieger ein Angebot für neue Hausanschlüsse. Dies würde dann ebenfalls in einem Inlinerverfahren stattfinden. Rund 1,2 Millionen Euro sind nach Fertigstellung dann in die Baumaßnahme geflossen.
„Der Straßenbau hat in Waldstetten eine hohe Priorität. Jedes Jahr gibt es eine größere Straßenbaustelle. 2020 wird dies die Stuifenstraße betreffen“, blickte Rembold voraus.
„Innerortsbaustellen stehen und fallen mit den Personen, die dort arbeiten“, lobte auch Ortsbaumeisterin Maren Zengerle die sehr gute Arbeit der beteiligten Firmen. Sobald die Decke drauf sei, würden die Straßenmarkierungen folgen. Sie kennzeichnen sowohl die Stellplätze in der Parkbucht als auch auf der Straße. „Dies findet dann erneut in Absprache mit den Anwohnern statt.“
Über eine hohe Anschlussdichte in Waldstetten freute sich Thomas Wenzel von den Stadtwerken in Bezug auf die Gasanschlüsse. Die Arbeit mit Waldstetten funktioniere seit Jahren: „Die Tür schwingt immer nach beiden Seiten auf“, sinnierte er abschließend.