Dorfverein Wißgoldingen: Waldstetten

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Staatlich anerkannter
Erholungsort im Ostalbkreis
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Auszüge aus der Umfrageauswertung

Nachfolgend möchten wir erste Ergebnisse unserer Umfrage präsentieren. Aus Platzgründen handelt es sich hier im Amtsblatt lediglich um Auszüge. Die vollständige Auswertung der Antworten auf unsere konkreten Fragen können Sie auf unserer Homepage einsehen.

Die Auswertung Ihrer eingebrachten „freien“ Vorschläge und Ideen läuft nach wie vor auf Hochtouren. Wir versuchen, Ihre Ideen nach Themen zusammenzufassen um uns so ein Gesamtbild zu verschaffen. Trotzdem sollen natürlich auch einzelne spezielle Vorschläge und Ideen nicht zu kurz kommen oder gar untergehen.

Sobald die Auswertung vollständig abgeschlossen ist, wollen wir Sie umfassend informieren.

Parallel zur Auswertung planen wir, Ihre Ideen möglichst schnell über spezielle Arbeitsgruppen anzupacken und umzusetzen. Auch hier möchten wir Sie zunächst informieren und Ihnen dabei auch Möglichkeiten anbieten, wie Sie sich mit Ihren Ideen und Vorschlägen im Dorf einbringen können.  

Wir dürfen alle gespannt sein.

 

55 Bürger treten dem Verein bei der Gründung bei

Mit insgesamt 80 Bürgerinnen und Bürgern aus unserer Ortschaft Wißgoldingen hat die Gründungsversammlung am 3. März 2020 im Hasenheim Wißgoldingen eine große und breite Resonanz erfahren. An dessen Ende wurde der neue Dorfverein Wißgoldingen e. V. einstimmig aus der Taufe gehoben. 55 Mitglieder traten dem jüngsten Verein der Gemeinde bei. Zum Gründungsvorsitzenden wurde einstimmig Bernd Seliger gewählt.

Als Versammlungs- und Wahlleiter fungierte Schultes Michael Rembold, der auch im Namen von Ortsvorsteherin Monika Schneider die Bürgerschaft in herzlichen Worten willkommen hieß. Er dankte für deren Bereitschaft, durch bürgerschaftliches Engagement das rege Wißgoldinger Dorfleben wach und lebendig zu halten.

Denn es geht nach Aussagen des Waldstetter Schultes um gewaltige Herausforderungen in den kommenden Jahren. Bedingt durch eine rasant fortschreitende Globalisierung und Digitalisierung auf der ganzen Welt, wird zurzeit ein neues Wertesystem aufgebaut. Dies hat auf kleinere Dörfer unmittelbare Auswirkungen. So ist es nicht mehr selbstverständlich und vielfach die Ausnahme, dass es noch Metzger, Bäcker, Ärzte, Gaststätten, Pfarrer, Verwaltungen und vieles mehr in Ortschaften gibt. Gerade deswegen ist es zunehmend wichtig, so Schultes Michael Rembold, dass man in kleineren Orten noch mehr zusammenrückt, sich gegenseitig unterstützt, hilft und wertschätzt. Gerade deswegen soll ein agiler Dorfverein in Wißgoldingen ins Leben gerufen werden. Damit möchte man auch dem Beispiel in Weilerstoffel folgen, welches eine recht lebendige Dorfgemeinschaft mit neuem Dorftreff hat.

Der Schultes sprach Dieter Schneider aus Wißgoldingen ein großes Kompliment aus. Hat er doch in akribischer Vorarbeit die Gründungsversammlung federführend vorbereitet. So wurde auch sein Entwurf der neuen Vereinssatzung im Vorfeld mit einem Initiativkreis unter Mitwirkung von Ortsvorsteherin Monika Schneider, Quartiersmanagerin Magdalene Rupp und Schultes Michael Rembold transparent ausgearbeitet.

Noch bevor die eigentlichen Regularien abgearbeitet wurden, hielt Ortsvorsteher Hermann aus der Ortschaft Hirschlanden einen aufmunternden Vortrag. So berichtete er, dass sich Hirschlanden durch ein überdurchschnittliches Engagement der Bürgerschaft auszeichnet. In Eigenregie und ohne Zutun der Muttergemeinde Rosenberg hat sich das kleine Dorf ein Dorfgemeinschaftshaus errichtet, betreibt eine Gaststätte und sorgt für ein reges Dorfleben mit ausgefallenen Ideen.

Nach der Präambel der Satzung unseres Dorfvereins fördert der Verein die Bürgerinteressen von Wißgoldingen. Dies soll insbesondere über Brauchtums- und Gemeinschaftspflege, Förderung der Kinder-, Jugend- und Seniorenarbeit, Förderung der Kunst und Kultur sowie den Schutz von Umwelt und Natur geschehen. Um diesen Zweck zu erreichen, hat sich der Verein verschiedene Ziele gesetzt. So unter anderem die Bereitstellung von seniorengerechtem Wohnraum, eine bedarfsgerechte Nahversorgung, den Erhalt der Dorfgrundschule und die Schaffung von Wohnraum für junge Familien, um ein paar Beispiele zu nennen.

Nach kurzer Aussprache haben die beigetretenen Mitglieder einstimmig der neuen Vereinssatzung zugestimmt. Dieter Schneider führte in gewohnt souveräner Form durch die Passagen der Satzung.

Hiernach haben sich die neuen Vereinsmitglieder einstimmig dafür ausgesprochen, dass der Jahresmitgliedsbeitrag 20 Euro für Erwachsene beträgt.

Die anschließenden Wahlen waren gut vorbereitet und gingen schnell über die Bühne. So wurden jeweils einstimmig per Handzeichen gewählt:

1. Vorsitzender Bernd Seliger
2. Vorsitzender Dieter Schneider
Schatzmeister Thomas Raab
Schriftführer Markus Bader
Beisitzer: Stefanie Heilig, Karl Fiedler und Rudolf Hettich

Zum Schluss dankte Schultes Michael Rembold der gesamten Bürgerschaft für ein vorbildliches Miteinander, Dieter Schneider für sein hohes Engagement im Vorfeld der Vereinsgründung, Rudolf Hettich für die gute Idee eines Impulsvortrags sowie allen Gewählten für ihre Bereitschaft tatkräftig mitanzupacken.

Ein herzliches Glück auf dem neuen Verein!