Leben, Wohnen, Senioren & GemeindeTreff: Waldstetten

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Staatlich anerkannter
Erholungsort im Ostalbkreis
Staatlich anerkannter
Erholungsort im Ostalbkreis

GemeindeTreff - Gemeinsam miteinander leben

Magdalene Rupp
Quartiersmanagerin in der Gemeinde Waldstetten/Wißgoldingen
Hauptstraße 1
73550 Waldstetten
07171-403 57
E-Mail

 

Seit 1. Oktober 2018 ist Quartiersmanagerin Magdalene Rupp im Waldstetter Rathaus (Büro im 2. Stock). Ihre Aufgaben umfassen

  • Förderung des Austausches zwischen den Bürger und Bürgerinnen. Dies dient dazu, dass in der Nachbarschaft ein Hilfenetz entsteht, um so den Verbleib in der Häuslichkeit zu unterstützen.

    Das ehrenamtliche Engagement wird generationenübergreifend gefördert. „Jung hilft Alt“ und „Alt hilft Jung“.

    Haupt- und Ehrenamt sind verknüpft und stehen in direktem Dialog. Die Quartiersmanagerin (Hauptamt) dient als Ansprechpartnerin für die Ehrenamtlichen, die sich gerne aktiv einbringen möchten.
  • Menschen mit Handicap aller Altersstufen, Senioren und Pflegebedürftige erfahren und erleben ein wertschätzendes, gesellschaftliches Umfeld, z.B. durch zugehende Hausbesuche, um der Vereinsamungsgefahr entgegenzuwirken. Informationsveranstaltungen über das Thema Demenz dienen dazu, Transparenz zu schaffen und Sensibilität in der Bürgerschaft zu Themen des Alterns zu wecken.
  • Eine wohnortnahe Beratung und Begleitung pflegebedürftiger und älterer Menschen sowie behinderter Menschen ist von großer Wichtigkeit, da beinahe 30% der befragten Waldstetter keine Angehörigen vor Ort haben, die diese Beratung und Begleitung übernehmen könnten.
  • Eine gute sozialen Infrastruktur ermöglicht im Alter und bei spezifischen Einschränkungen oder Hilfebedarfen im Alltag einen längeren Verbleib in Waldstetten und den Teilorten Wißgoldingen Weilerstoffel und Tannweiler.
  • Das vorhandene Wohnangebot für Senioren wird anhand des Ergebnisses der Bürgerbefragung  entsprechend verknüpft, ergänzt oder durch passgenaue Angebote erweitert. 
  • Eine Quartiersmanagerin arbeitet in der Gemeinde, ist Ansprechpartnerin für Belange und  Interessen der Bürgerinnen und Bürger, koordiniert Angebote und arbeitet an der Planung und Ausrichtung neuer Konzepte.


Wo hat die Quartiersmanagerin ihren Sitz?

Die Quartiersmanagerin hat ihren Sitz im Rathaus in der Kerngemeinde in Waldstetten. Das „Generationenbüro“ liegt somit zentral, die Wege zu den Fachämtern im Rathaus sind kurz und sorgen für einen guten Austausch. Im Rathaus stehen außerdem Räumlichkeiten für Besprechungen zur Verfügung.
Die Quartiersmanagerin wird außerdem noch mit festgelegten Sprechzeiten in der Außenstelle im Bezirksamt in Wißgoldingen vor Ort sein, um sich mit den dort wohnenden Bürgerinnen und Bürger um deren Anliegen zu kümmern.

Gesucht - Gefunden

Das Angebot Gesucht - Gefunden richtet sich an Menschen, die etwas suchen oder etwas bieten oder auch verschenken möchten. Wir haben bisher Anfragen für Gartenarbeiten.

Nun kann es sein, daß jemand Gartenkräuter (oder auch Gemüse, Salat) verschenken möchte, oder braucht Unterstützung bei der Grabpflege, sucht eine Hausaufgabenhilfe oder Hilfe beim Putzen, möchte nicht allein spazieren gehen und vieles andere mehr.

Auch brauchen Sie vielleicht Hilfe bei bestimmten Tätigkeiten, können sehr wohl aber andere Tätigkeiten im Tausch dafür anbieten! Sie können Ihre Anfrage oder Ihr Angebot einfach an uns weitergeben!

Wir richten nun ein sog. „Schwarzes Brett Gesucht - Gefunden“ ein und fangen mit der Rubrik „Garten“ an.

Garten
Gartenhelfer: Ein 15 Jahre alter Schüler mäht Ihren Rasen und freut sich über Aufträge!

Wenn Sie jemand brauchen, der Ihnen regelmäßig den Rasen mäht, rufen Sie mich einfach an! Gerne unter der Telefonnummer (07171) 403-57 oder auch per E-Mail.

     

Umgang mit Alltagsmasken bei Demenz

Die Alzheimer Gesellschaft Baden –Württemberg hat wertvolle Tipps zum Umgang mit Menschen mit Demenz und zur Unterstützung der Akzeptanz beim Tragen der Mund-Nasen-Masken veröffentlicht.

"Mein Mann weigert sich, einen Mundschutz zu tragen. Kann ich ihn jetzt nicht mehr zum Einkaufen mitnehmen?"
"Wie soll ich denn bloß anderen erklären, dass meine Mutter einfach nicht versteht, dass sie den Mundschutz tragen muss?"

"Aus dem Pflegeheim höre ich, dass mein Vater niemanden erkennt, der einen Mundschutz trägt. Das macht ihm einfach Angst."

In den Telefonaten mit Angehörigen, die sich an das Beratungstelefon der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg wenden, erfahren wir täglich, wie belastend die aktuelle Situation für Angehörige von Menschen mit Demenz ist.
Die seit Ende April geltende Verpflichtung zum Tragen von Alltagsmasken führt zu großen Problemen. Menschen mit Demenz verstehen die neue Regelung nicht, wollen die Masken nicht tragen und sind durch den Anblick vielfach äußerst beunruhigt. Wie kann man dennoch versuchen, Alltagsmasken einzusetzen?

Die Ausgangslage
Seit dem 27. April 2020 ist das Tragen von Alltagsmasken, die Mund und Nase bedecken, beim Einkaufen und in den öffentlichen Verkehrsmitteln, verpflichtend. Die Maske ist in erster Linie ein Schutz für andere und nicht für den Träger selbst. Um den Träger zu schützen, stehen die Einhaltung der Abstandsregeln und regelmäßiges, hygienisches Händewaschen weiterhin im Vordergrund.

Die derzeitige Situation mit vielen Regeln, Einschränkungen und auch dem Tragen von Mund-Nasen-Schutzmasken ist für Menschen mit Demenz sehr verunsichernd. Sie können die Notwendigkeit nicht verstehen oder die erhaltenen Informationen nicht im Gedächtnis behalten und sind stetig aufs Neue damit konfrontiert. Für sie ist die Umwelt befremdlich, Routinen sind unterbrochen, das aktuelle Geschehen können sie nicht einordnen. Es entstehen Ängste, Unruhe und Sorgen, die sich in verschiedenen Verhaltensweisen der Betroffenen äußern. Daher ist es umso wichtiger, Menschen mit Demenz Normalität, Sicherheit und Ruhe zu vermitteln, auch im Umgang mit dem Tragen von Schutzmasken.

Einsatz von Alltagsmasken – Tipps und Anregungen
Es ist nicht grundsätzlich davon auszugehen, dass sich Menschen mit Demenz an eine Maske, an die spezielle Handhabung und den richtigen Umgang damit ‚gewöhnen‘. Die folgenden Hinweise können dennoch hilfreich sein, um die Akzeptanz eines Mund-Nasen-Schutzes – vielleicht über kleinere Zeitspannen – zu erhöhen.

Sicherheit und Ruhe durch gute Vorbereitung

  • Auswahl der Maske/des Mund-Nasen-Schutzes nach Vorlieben der Menschen mit Demenz (Art, Design, möglichst mit einfacher Handhabung mit Gummi, nicht zum Binden) 
  • Möglicherweise wird ein schönes Tuch/ein Schal besser akzeptiert?
  • Werden die Masken selbst genäht oder gekauft, können die Betroffenen zum Beispiel die Farbe oder das Muster auswählen und beim Herstellen einbezogen werden. Masken aus weichen, freundlichen Stoffen wirken weniger befremdlich als Einwegmasken.
  • Die Masken sollten gut angepasst werden, damit das Tragen keine unangenehmen Gefühle verursacht (bei Gummizug auf Hörgeräte achten).
  • Für Brillenträger ist das Tragen einer Maske durch das Beschlagen der Gläser besonders schwierig.
  • Zu enge Masken können zu Hitze- oder Engegefühl, erschwertem Ein- und Ausatmen führen. Folgen sind Übelkeit, Unruhe und auch herausforderndes Verhalten.

Normalität und Gelassenheit vermitteln

  • Mit der eigenen Maske umgehen, als sei es ‚das Normalste der Welt‘: Vorbild sein, vormachen und mitmachen lassen.
  • Selbstverständlichkeit übermitteln: „Alle tragen das jetzt.“ Immer wenn man aus dem Haus geht: Schuhe, Jacke, ‚Gesichtsschal‘ an, sozusagen als ‚Eintrittskarte‘ für den Bus, den Supermarkt – Mit Humor geht bekanntlich vieles besser.
  • Es ist wichtig, (sich selbst) keinen Druck zu machen, wenn ein Betroffener eine Schutzmaske anziehen soll – man kann das Tragen nicht erzwingen! Die Betroffenen spüren diesen Druck über ihre ‚feinen Antennen‘ und reagieren möglicherweise abwehrend.

Verweigert ein Mensch mit Demenz das Tragen in der Öffentlichkeit komplett

  • sollte, soweit möglich, der Besuch von Geschäften und die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln vermieden werden
  • helfen Verständniskärtchen mit dem Hinweis, dass die/der Betreffende eine Demenz hat, im Bus oder Supermarkt etc. Die Kärtchen können bei der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg bestellt werden
  • können Menschen mit Demenz, die ohne Maske einkaufen gehen oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, rechtlich nicht zur Verantwortung gezogen werden.

Besondere Hinweise für Betreuungspersonen/Pflegepersonal
Die gesamte Tagesgestaltung und das aktuelle Befinden von Menschen mit Demenz spielen eine große Rolle. Eine ausgeglichene Stimmung erhöht den Erfolg, dass Pflege-/ Betreuungskräfte mit Gesichtsmaske toleriert werden oder gar das Tragen einer eigenen Maske erlaubt wird. Dafür ist es nötig, dass Menschen mit Demenz durch ihren Alltag gut und sicher begleitet, beschäftigt und geduldig gewährend behandelt werden.

Sind Menschen mit Demenz von vornherein schon unruhig und unausgeglichen, wird es kaum gelingen, ihnen eine Maske anzuziehen, bzw. eine Betreuungskraft mit Maske wird sie noch mehr beunruhigen und verunsichern. Im schlechtesten Fall möchte der/die Betroffene dieser Situation entfliehen und äußert den Wunsch zu gehen.

Menschen mit Demenz können außerdem ihr Gegenüber in der Kommunikation häufig emotional nicht mehr richtig wahrnehmen und einschätzen. Dies wird durch einen den Gesichtsausdruck ‚versteckenden‘ Mundschutz (der Betreuungsperson, der Pflegekräfte) zusätzlich verstärkt, es entstehen Unsicherheit und Ängste.

So unterstützen Sie die Akzeptanz

  • Es kann helfen, Schutzkleidung unter Beachtung der Abstandsregel erst nach der Begrüßung anziehen – der Betroffene erkennt zunächst ein bekanntes Gesicht und kann daraufhin mit der Maske des ‚Besuchers‘ besser umgehen.
  • Soll der Betroffene zum Schutz der anderen (bei Symptomen, Erkältung…) eine Maske tragen, sollten dies auch alle Anwesenden mit Rücksicht auf den Betroffenen tun (siehe Hinweise oben).
  • Eine angenehme Raumtemperatur (nicht zu warm) fördert das Wohlbefinden der Betroffenen.
  • Menschen mit Demenz brauchen Hilfe mit der Maske, insbesondere beim Essen und Trinken (richtiges Abnehmen, Aufbewahren, wieder Anziehen).
  • In kleinen Gruppen, z.B. zur Aktivierung: Begrüßungsritual (z.B. ein gemeinsames Lied), bei dem alle Bewohner/Gäste und Betreuerinnen die persönliche Maske aufsetzen. Auch ein Sitztanz mit integriertem Anlegen der Maske kann genutzt werden (Bewegungsfolge, in der an einem Punkt die Maske mit aufgezogen wird).
  • Schöne Momente schaffen: Immer, wenn die Maske getragen wird, passiert etwas Schönes/machen wir zusammen etwas Besonderes.
  • Eine kleine Challenge daraus machen: „Können wir mit einer Maske zusammen singen? Schaffen wir das?“
  • Wenn Menschen mit Demenz ängstlich reagieren: schräg gegenübersetzen, so dass der Blick nicht frontal auf die Maske fällt und sie so vielleicht weniger (ver-)stört.
  • Langsamer werden, Gesichtsausdruck halten und wirken lassen – hinter einer Maske ist ein Lächeln für Menschen mit Demenz nicht ganz so schnell zu erkennen.

Wenn Betroffene das Anlegen von Masken abwehren, sollte man sofort einlenken bzw. aufhören. Eine Diskussion oder vehemente Überzeugungsversuche verschlimmern die Situation eher, als dass sie helfen. Wenn es nicht gelingt, sollte man dies zunächst akzeptieren und später evtl. noch einmal versuchen.  

Corona: Hilfen und Links
Das Thema Corona beherrscht die Medien. In der Informationsflut ist es wichtig, den Überblick zu behalten und sich auf verlässliche Quellen zu konzentrieren. Wir bemühen uns, die für unseren Bereich wichtigen Informationen zu sichten, zu prüfen und bereitzustellen. Eine Übersicht finden Sie auf unserer Website www.alzheimer-bw.de.

Die Beratung der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg bleibt erreichbar:
Telefon
0711 24 84 96-63
Mail

Aktiv und Gesund - Vorschläge für Jung und Alt

Ob in Zeiten der Corona-Krise, aufgrund von Krankheiten oder anderen Gründen: auch zuhause können Sie jederzeit Übungen für Ihre körperliche Gesundheit machen. Deshalb möchten wir Sie heute mit einem sportlichen Beitrag für Ihre körperliche Fitness und einen guten Schlaf überraschen! Urheberin dieser Übungsreihe ist Frau Birgit Mach, eine Mitarbeiterin der Stiftung Haus Lindenhof, die sich Gedanken zur sportlichen Aktivierung der Bewohnerinnen und Bewohner in den stationären Pflegeheimen gemacht hat. Aufgrund der Corona-Krise können Physiotherapeuten und Übungsleiter immer noch nicht in die stationären Einrichtungen gehen.

Die Übungen, die Birgit  Mach zusammengestellt hat, sind so gut und einfach und ohne weitere Anleitung umzusetzen, jeder kann sie zuhause  ohne Bedenken machen. Die Zusammenstellung dieser sportlichen Aktivitäten möchten wir allen, die gerne zuhause turnen, weitergeben! Wir können Ihnen nun eine Version mit Bildern, die auch veröffentlicht werden dürfen, hier auf der Homepage der Gemeinde Waldstetten  zur Verfügung stellen.

Viele Grüße und viel Spaß - und bleiben Sie gesund!

Magdalene Rupp
Quartiersmanagerin in der Gemeinde Waldstetten/Wißgoldingen

Klicken Sie bitte hier zum Öffnen der PDF.               

 

Ideenwettbewerb „Das Leben leben - trotz Einschränkungen!“

„Als Rollstuhlfahrer lernte ich früh, mit Einschränkungen umzugehen. Dadurch entwickelte ich Fähigkeiten, die mir auch in dieser Corona-Krise helfen.“ Es gibt viele Menschen, die durch Krankheiten oder Behinderungen schon immer im Alltag eingeschränkt waren. Diese Personen sind Experten für die Bewältigung von Situationen, die mit Einschränkungen im Alltag einhergehen. Dadurch hat genau diese Personengruppe viele Begabungen und Fähigkeiten erlernt, die jetzt in der aktuellen Krise vielen Menschen Kraft, Mut und neue Impulse geben können.
Genau diese Stärken von Menschen mit Handicaps möchte Petra Pachner, die Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen beim Landratsamt Ostalbkreis, nun über einen Ideenwettbewerb für die Öffentlichkeit erschließen. „Geplant ist, wertvolle Hinweise und hilfreiche Tipps, zum Beispiel gegen die Einsamkeit und Langeweile, kreativ darzustellen“, erläutert Pachner. „Das Motto unseres Wettbewerbs lautet deshalb auch - passend zur Corona-Krise: ´Das Leben leben - trotz Einschränkungen!´ Wir freuen uns auf Ihre Ideen in Form von Bildern, Collagen, Briefen, Videos oder Audiobeiträgen.“
Die Beiträge sollen der Öffentlichkeit nach Abschluss des Wettbewerbs über s Internet und Social Media in einer „Online-Ausstellung“ präsentiert werden. „Unter allen Einsendungen verlosen wir fünf Gutscheine für Bücher zum Lesen oder Hören“, so Pachner. Wettbewerbsbeiträge können per Post oder E-Mail an das Landratsamt Ostalbkreis, Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderung, Petra Pachner, Stuttgarter Straße 41, 73430 Aalen, E-Mail: petra.pachner@ostalbkreis.de gesandt werden. Einsendeschluss ist der 20. Mai 2020. Bitte geben Sie Ihre Kontaktdaten (vollständiger Name, Postadresse, Telefonnummer und gegebenfalls E-Mail-Adresse) an. Mit der Einsendung eines Wettbewerbsbeitrags erklären sich die Teilnehmenden damit einverstanden, dass ihre Beiträge durch das Landratsamt Ostalbkreis in Printform und online veröffentlicht werden dürfen.
Für Rückfragen steht die Behindertenbeauftragte Petra Pachner telefonisch unter (07361) 503-1878 oder per E-Mail unter petra.pachner@ostalbkreis.de zur Verfügung.

Fragen rund um die Versorgung, Betreuung und Pflege

Wir möchten Sie über das Generationenbüro in allen Fragen rund um die Versorgung, Betreuung und Pflege, nachbarschaftliches Engagement sowie selbständiges Wohnen zuhause unterstützen. Rufen Sie an, wir beraten Sie gerne.
Ihre Ansprechpartnerin ist Magdalene Rupp, Quartiersmanagerin, zu erreichen
-    Im Generationenbüro im Rathaus Waldstetten, Hauptstraße 1, Telefon (07171) 403-57 und
-    Im Bezirksamt Wißgoldingen, Telefon (07162) 21101 oder nach Bedarf.

Einkaufdienst für ältere und hilfsbedürftige Menschen
Wir bieten Ihnen in der Gemeinde Waldstetten mit den Teilorten Wißgoldingen, Weilerstoffel und Tannweiler einen Einkaufsdienst in Kooperation mit der evangelischen und katholischen Kirchengemeinde an. Es haben sich bereits viele Helferinnen und Helfer bereit erklärt, mitzumachen! Rufen Sie an, wir erledigen gerne die Einkäufe für Sie, wir möchten Sie unterstützen, gesund zu bleiben! Ihre Ansprechpartnerin ist Magdalene Rupp, Quartiersmanagerin, Telefon (07171) 403-57.

Seminar für pflegende Angehörige
Wir müssen das Seminar für pflegenden Angehörige leider absagen! Das Seminar war ab dem 21. April für die Themen „Informationen über altersspezifische Erkrankungen, Leistungen der Pflegekasse, Beobachtung des pflegebedürftigen Menschen, demenzielle Veränderungen, 24-Stunden-Pflege“ u.a.m. im Rahmen von 10 Abendveranstaltungen vorgesehen. Das Seminar wird voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte stattfinden.

Marktangebot
Der Dorfmarkt in Wißgoldingen findet mit dem Gemüse-/Obststand der Fa. Genc, dem Käsestand der Firma Widmann und der Bäckerei Kottmann weiterhin am Dienstag zwischen 14.00 und 18.00 Uhr statt.
In Waldstetten bietet die Gärtnerei Kaller weiterhin freitags auf dem Malzéviller Platz ab 13.00 Uhr ein erweitertes Angebot an Gemüse und Obst an.

Versorgung mit Nahrungsmitteln sowie unentgeltliche Hilfe bei Fragen rund um den PC

Versorgung mit Gemüsekisten der Gärtnerei Kaller
Die Gärtnerei Kaller bietet an, die Gemüsekisten in Waldstetten und Wißgoldingen in der jetzigen Situation für Menschen, die ihr Haus nicht verlassen können oder einen Hilfebedarf haben, nach Hause zu liefern. Hier die Bestelldaten:

  • Bestellannahme Wißgoldingen: montags von 17.00 bis 19.00 Uhr; Auslieferung der Kisten dienstags ab 17.00 Uhr.
  • Bestellannahme Waldstetten: mittwochs von 17.00 bis 19.00 Uhr; Auslieferung der Kisten donnerstags ab 16.00 Uhr.

Bestellen können Sie bei Markuskaller@web.de, Telefon (07162) 203455 oder 0178-8820187.
Der Hofladen der Gärtnerei Kaller in Wißgoldingen ist seit Dienstag, 24. März, wieder geöffnet.

Versorgung mit der Stuifenkiste durch Peter Gögelein
Peter Gögelein bietet ein Sortiment an Nudeln, Tomatensoßen, Pestos, Säften u.a.m. an und liefert die Stuifenkiste gerne an Sie aus. Die Bestellung erfolgt unter StuifenKiste@gmail.com oder per Telefon 0171-6595796.

Familienbetrieb BLUMEN BAUR in Waldstetten hat für Sie geöffnet und bietet einen Lieferdienst
Der Familienbetrieb BLUMEN BAUR in Waldstetten hat für Sie geöffnet (DIE BLUME in Schwäbisch Gmünd ist geschlossen). Es wird weiterhin eine kleine aber feine Auswahl an Obst und Gemüse mit vielen regionalen Produkten angeboten. Schnittblumen können auch gerne vorbestellt werden.
NEU! Lieferservice! Lieferungen an die Haustüre!
Sie können frisches Obst, Gemüse und Schnittblumen gerne bestellen und bekommen es an die Haustüre geliefert (der Mitarbeiter klingelt und stellt es dann dort ab, eine Rechnung liegt bei - kontaktlos).
Und so geht‘s: Bestellung können von 8 bis 11 Uhr telefonisch oder per eMail aufgegeben werden. Die Bestellungen werden ab 15 Uhr ausgeliefert.
Liefergebiet: Waldstetten, Straßdorf, Bettringen, Schwäbisch Gmünd - kostenlos ab 20 € (weitere Orte auf Anfrage)
Blumen Baur - Telefon (07171) 42388 - eMail: info@dieblume-blumenbaur.de - www.dieblume-blumenbaur.de

Unterstützung bei elektronischen Problemen
Sie haben ein Problem mit Ihrem PC, Ihrem Fernsehgerät oder Ihrem Telefon? Familie Burr hilft Ihnen gerne weiter! Diese Unterstützung kann allerdings ausschließlich per Telefon erfolgen. Sie können Familie Burr gerne unter der Telefonnummer 0160-43 82 827 tagsüber von Montag bis Freitag erreichen.

Einkaufsdienst für ältere hilfsbedürftige Menschen

Wir möchten Ihnen in der Gemeinde Waldstetten mit den Teilorten Wißgoldingen, Weilerstoffel und Tannweiler nachbarschaftliche Unterstützung anbieten. Es haben sich bereits viele Helferinnen und Helfern bereit erklärt, mitzumachen und für Sie Einkäufe zu erledigen. Wir möchten Sie gerne unterstützen, gesund zu bleiben!
    
Was bieten wir an?
•    Einkäufe im Supermarkt, Metzger, Bäcker, Gemüse-/Obstladen oder Apotheke
•    Gespräche am Telefon
•    Andere Besorgungen in Absprache mit Ihnen
•    Persönliche Fahrdienste sind ausgeschlossen!!
 

Wie erreichen Sie uns
Koordination und Erstkontakt laufen über das Büro des GemeindeTreffs. Sie können Magdalene Rupp unter der Telefonnummer (07171) 403-57 oder 0162-1052994 oder per E-Mail erreichen. Wir nehmen Sie in unsere Liste der Hilfesuchenden auf und stellen den Kontakt mit einem ehrenamtlichen Helfer/einer Helferin her. Sie bekommen dann per Telefon einen Anruf und können alles Weitere mit Ihrem/Ihrer Ansprechpartner/in vereinbaren. Wenn Sie grundsätzliche Fragen haben, können Sie jederzeit Magdalene Rupp anrufen.

Wie geht’s dann weiter
•    Ihr persönlicher Helfer hat sich bei Ihnen gemeldet und Sie haben Einkaufstermine ausgemacht
•    Sie schreiben eine detaillierte Einkaufsliste
•    Sie legen diese Liste mit einem Briefumschlag, der ausreichend Bargeld enthält, in eine Einkaufstasche oder einen Einkaufskorb
•    Die Tasche oder den Korb vor die Wohnungstüre/Eingangstüre stellen
•    Der/die Helfer/in holt den Korb/die Tasche ab und geht einkaufen
•    Die Einkäufe werden wieder vor Ihrer Haustüre abgestellt. Im Briefumschlag befindet sich das Restgeld und die Belege für die Einkäufe.
•    Wir klingeln, damit Sie Bescheid wissen und die Einkäufe entgegennehmen können.
    
Einkäufer/in
Name                        Telefonnummer

Unser „Dorfmärktle“ in Wißgoldingen

Wir haben nun seit der Eröffnung am 14. Mai 2019 jede Woche am Dienstag in der Zeit zwischen 14.00 und 18.00 Uhr am Bezirksamt in Wißgoldingen unser Dorfmärktle, welches großen Zuspruch findet!!
Das Angebot mit Marktständen durch die Bäckerei Kottmann, Käsestand Widmann und Gemüse- und Obstanbieter Genc wird nun im Juli durch einen Stand von Monika Nagel, Wißgoldingen, er gänzt.
Fr. Nagel bietet Designschmuck mit integrierten Magneten an, Schmuck in schöner Form mit fantastischer optischer Wirkung.
Die Angebote der Heimatkiste sowie die Lieferung der Gemüsekisten durch die Gärtnerei Kaller jeden Dienstag runden das Angebot mit frischen regionalen Produkten zuverlässig ab. Im Blumenladen von Monika Birmelin können Sie freitags Obst und Gemüse der Gärtnerei Kaller einkaufen.

Welche Ziele verfolgen wir?
Die Versorgung mit Lebensmitteln des täglichen Bedarfs ist ein unverzichtbares Stück Lebensqualität und ein wichtiger Standortfaktor für die Bürgerinnen und Bürger in Wißgoldingen.
Vorhandene Betriebe werden aus der regionalen Nachbarschaft eingebunden.
Die Qualität des Angebots entsteht durch Service, Nähe, Frische, persönliche Kontakte und Flexibilität.
Auch durch die Möglichkeit der Nutzung des Internets wird der ein oder anderen Weg in die benachbarten Zentren überflüssig.

Das Angebot in Wißgoldingen

Gemüse/Obst                 dienstags               14.00 – 18.00 Uhr
Käse/Milch, Quark        dienstags               14.00 – 17.00 Uhr

Die Auslieferung der Gemüse- und Obstkiste der Gärtnerei Kaller findet dienstags ab 17.00 Uhr statt. Die Bestellung wird montags in der Zeit zwischen 17 und 19.00 Uhr per Telefon oder Email angenommen.
Im Blumenladen von Monika Birmelin können Blumen und freitags Obst und Gemüse der Gärtnerei Kaller eingekauft werden.

Seniorenzentrum am Rechbachweg

Das Seniorenzentrum im Ortskern besteht aus der betreuten Seniorenwohnanlage, dem Pflegeheim St. Johannes mit Tagespflege und der Offenen Begegnungsstätte "JohannesTreff". Diese wird von einem Förderverein mit einer Vielfalt an Veranstaltungen betrieben.

Pflegeheim St. Johannes und die Offene Begegnungsstätte "JohannesTreff"

Rechbachweg 14
73550 Waldstetten
07171 94710-0
07171 94710-20
E-Mail schreiben

Träger
Stiftung Haus Lindenhof

Hausleiterin
Alexandra Waibel
07171 94710-12
E-Mail schreiben

Jubiläum: 10 Jahre NachtCafé im Seniorenzentrum St. Johannes in Waldstetten am 18. November 2019

Es war ein Abend des Dankes. Dank an die Mitarbeiter im Hintergrund. Dank aber auch an die, die das NachtCafé im Seniorenzentrum St. Johannes in den vergangenen zehn Jahren beseelt hatten.

Rund 100 NachtCafés veranstaltete der Altenförderverein Waldstetten/Wißgoldingen (Afö) unter der Leitung von Paul Lerchenmüller in den zurückliegenden zehn Jahren. Und es erfreue sich bis heute großer Beliebtheit. „Denn das Essen, ein Viertele Wein, Musik und Gespräche tragen dazu bei, ein paar gemütliche und unbeschwerte Stunden zu haben und nicht allein zu sein“, erachtet Schultes Michael Rembold als Erfolgsrezept. Und dass es diese Veranstaltungsreihe gibt, verdankt St. Johannes dem Afö mit seinem rührigen Vorsitzenden: „Ihr seid für die Menschen da, wenn jemand gebraucht wird“, brachte es Rembold auf den Punkt. Dass die Besucher aber monatlich einen schönen Abend verbringen können, dafür dankte Lerchenmüller wiederum den Menschen, die hinter den Kulissen arbeiten: dem Hauswirtschaftsteam um Alexandra Schöfer, der Hausleiterin Alexandra Waibel und Maria Erker vom sozialen Dienst. Sowie den Mitwirkenden, die das Nachtcafé mit musikalischen und lyrischen Beiträgen beseelen.
Dem NachtCafé und Afö verbunden fühle sich auch Clemens Wochner-Luikh, der Bereichsleiter Wohnen und Pflege im Alter in der Stiftung Haus Lindenhof. Er fand es von Anfang an „eine gute Idee, abends etwas für die Bewohner zu machen und damit Respekt vor den alten Menschen zu zeigen.“

Eigens für das Jubiläum hat Manfred Hiebel ein Gedicht geschieben. Klicken Sie hier, um dieses zu öffnen.

Projekt: Wohnen und Hilfe

Was bieten wir an?

Das Angebot Wohnen und Hilfe richtet sich an Menschen, die freien Wohnraum (z. B. eine Wohnung) in ihrem Haus haben und vermieten möchten und Menschen, die eine günstige Wohnung suchen und anderen Menschen gerne Hilfeleistung zur Verfügung stellen möchten. Diese Hilfeleistung kann z. B. Gartenarbeit, Schneeräumen, Alltagshilfen oder gemeinsame Unternehmungen sein. Die individuellen Absprachen sind zwischen den beiden Wohnpartnern zu regeln, bspw. durch einen Kooperationsvertrag.

Sie können mich gerne unter der oben genannten Telefonnummer anrufen oder auch per E-Mail unter Magdalene.Rupp@haus-lindenhof.de erreichen, wenn Sie Fragen dazu haben, Wohnraum vermieten möchten oder Wohnraum suchen, und gerne Ihre Hilfeleistung zur Verfügung stellen möchten.

 

Wen erreichen wir damit?

Menschen, die freien Wohnraum haben und vermieten möchten. Wohnungssuchende, die bereit sind, Hilfeleistung im Haushalt/Garten zu erbringen.

Welche Ziele haben wir uns gesetzt?

Selbständigkeit und Selbstbestimmung für die Betroffenen erhalten, längeres Zuhause bleiben ermöglichen.

Senioren bekommen Freiräume, Ansprechpartner, Unterstützung und Entlastung.

Hürden/Stolperfallen. Wie haben wir ggf. Probleme gelöst?

Das Angebot ist abhängig von Angebot und Nachfrage. Nur wenn die Beziehung zwischen Vermieter und Mieter stimmt, ist das Angebot erfolgreich.

Was gelingt besonders gut?

 

Gemeinschaft erleben

Nachbarschaften und Netzwerke werden immer wichtiger, damit wir unser vertrautes Leben auch im Alter weiterführen können. Sie funktionieren aber genauso wenig wie Freundschaften „von alleine“. Sie müssen entstehen können, benötigen Pflege und brauchen Raum, um sich zu entfalten. Kulturelle Angebote, Begegnungsmöglichkeiten, Sport- und Bildungsangebote im Quartier sind deshalb ein großer Bestandteil.

Aber es sind vor allem die Menschen selbst, die durch ihr Engagement die Gemeinschaft vor Ort möglich machen und lebenswerte Quartiere entstehen lassen.

Sich einbringen

Menschen sind heute anders alt als früher. Die Phase nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben ist dank guter Gesundheitsdienstleistungen in der Regel über viele Jahre eine sehr aktive Phase des Lebens. Entscheidend ist, dass die Menschen, die unmittelbar von dem Thema betroffen sind, die Möglichkeit haben, Einfluss zu nehmen. Die Summe der Erfahrungen und Fähigkeiten der Menschen ist ein großer Schatz, der unsere Gesellschaft bereichert. Immer mehr Menschen suchen  in diesem Lebensabschnitt nach sinnvollen und gemeinschaftsorientierten Aufgaben.

Es muss daher gelingen, auch ältere Menschen die Möglichkeit zu geben, sich in Diskussionsprozesse mit einzubringen. Sie sollen entwickeln und entscheiden können, was in der Kommune passiert. Aufgabe einer erfolgreichen Quartiersentwicklung ist es, solche Beteiligungsprozesse zu initiieren und durchzuführen.

Es geht aber nicht nur um planerische und politische Teilhabe.

Das Handlungsfeld „Sich einbringen“ hat viele Facetten, z.B.:

  • Bürgerschaftliches Engagement
  • Hilfe für die Nachbarin und den Nachbarn
  • Handwerkliche Tätigkeiten
  • Hilfe beim Einkaufen
  • Mitspielen in einer Theatergruppe
  • Mitwirkung beim Gottesdienst
  • Betreuung von Kindern

Sich versorgen

Sich selbst versorgen – das ist ein elementares Grundbedürfnis und eine existentielle Notwendigkeit.

Vielfach ist das heute aber gar nicht mehr so einfach. Entwicklungen im Einzelhandel wie zum Beispiel das Verschwinden der „Tante-Emma-Läden“ haben dazu geführt, dass eine selbständige Versorgung mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln und anderen Gegenständen des täglichen Bedarfs für ältere Menschen oft schwierig geworden ist.

Die Wege werden immer länger: Bäckerei, Metzgerei, Apotheke, Hausarztpraxis, Bank, Bibliothek…all das ist für viele Menschen nicht so einfach zu erreichen.

Das hat besonders dann negative Auswirkungen auf die Lebensqualität, wenn Menschen in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. Der Einkauf im Laden „um die Ecke“ hat oft für ältere Menschen neben der Versorgungsfunktion auch eine soziale  Bedeutung: Man trifft sich und pflegt soziale Kontakte.

Wichtig sind zudem haushaltsnahe und pflegerische Dienstleistungen. Sie ermöglichen den längeren Verbleib in der eigenen Wohnung und sind damit einer der Schlüssel zu einem selbstbestimmten Leben.

Die Quartiersentwicklung unterstützt dabei, sich selbst zu versorgen- z.B. indem es wohnungsnahe Dienstleistungs- und Warenangebote gibt oder deren Erreichen sichergestellt wird.

Wohnen

Das eigene  Zuhause bietet Lebensqualität und Sicherheit. Eine große Bedeutung hat darüber hinaus auch das Wohnumfeld als unmittelbare Erweiterung der eigenen Wohnung und als sozialer Begegnungsraum.

Trotz der Bedeutung der Wohnung  gibt es gerade für ältere Menschen vielfältige Hindernisse in der Wohnung und im Wohnumfeld. Barrierearm oder gar barrierefrei sind die wenigsten Wohnungen und Freiflächen in der Kommune. Das kann Menschen – jungen wie alten – die auf Gehhilfen, Rollator oder Rollstuhl angewiesen sind, das Leben schwer machen. Das gilt aber auch für ältere Menschen, die nicht mehr ganz so „trittsicher“ sind oder Familien mit Kinderwagen.

Ein Ziel der altengerechten Quartiersentwicklung ist es, älteren Menschen den Verbleib in der eigenen Wohnung auch bei einsetzendem Unterstützungs- und Pflegebedarf zu ermöglichen.

Wichtig sind Orte und Anlässe für Begegnung. Alternativ zur bisherigen Wohnung können sog. innovative Wohnformen zur Verbesserung der sozialen Einbindung führen.


Wohnformen im Alter (Übersicht)

Es gibt unterschiedliche Wohnformen für das Wohnen im Alter. Die folgende Übersicht stellt die Bandbreite der Wohnformen dar.

Link Übersicht Wohnformen


Wohnberatung: Die eigene Wohnung baulich anpassen


Wohnberatungsstellen helfen dabei, Lösungen für die bauliche Anpassung der eigenen Wohnung zu finden und das Leben in Ihrem Haus oder in Ihrer Wohnung einfacher und angenehmer zu gestalten. Das Angebot der Wohnberatung richtet sich vor allem an ältere Menschen, Menschen mit Hilfe- und Pflegebedarf und Menschen mit Behinderungen sowie Demenzkranke und deren Angehörige.