Amtliche Bekanntmachungen: Waldstetten

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Staatlich anerkannter
Erholungsort im Ostalbkreis
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Corona-Virus im Ostalbkreis - Gemeinsamer Appell des Landrats, aller Oberbürgermeister, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie des Vorstands der Kliniken Ostalb - Stand 28. April 2021

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!
Anfang März des vergangenen Jahres hat das Corona-Virus den Ostalbkreis erreicht. Seitdem beherrscht die weltweite Pandemie unser tägliches Leben und verlangt uns allen vielfältige Einschränkungen ab. Deutschlandweit haben sich inzwischen über 3,3 Mio. Menschen mit dem SARS-Cov-2-Virus und den mittlerweile entstandenen Virus-Varianten infiziert, über 82.000 von ihnen sind an oder mit Corona verstorben.

Ansteckungen nehmen immer mehr zu
Wir durchleben momentan die dritte Infektionswelle und die Infektionszahlen bundesweit, aber auch bei uns im Ostalbkreis, erreichen neue, traurige Rekordwerte. Bereits knapp 340 Menschen sind im Kreis im Zusammenhang mit der Pandemie verstorben, täglich zählen wir mehr Neuinfektionen, wodurch unser Wert für die 7-Tage-Inzidenz inzwischen bei rund 250 liegt – Tendenz steigend.

Kliniken sind voll ausgelastet
Aber nicht nur die Summe der Neuinfektionen binnen sieben Tagen je 100.000 Einwohner muss uns Sorge machen. Mit dem stetigen Anstieg der Infektionszahlen müssen immer mehr Menschen stationär in den Kliniken aufgenommen und behandelt werden. Das hat zur Folge, dass in unseren Häusern, den Kliniken Ostalb in Aalen, Ellwangen und Mutlangen, seit dem vergangenen Wochenende die Intensivbetten fast bis auf den letzten Platz gefüllt sind. Was wiederum bedeutet, dass die Kapazitäten für weitere Notfälle – seien es Corona-Patienten, durch einen Unfall Schwerstverletzte oder andere Notfall-Patienten mit Herzinfarkt oder Schlaganfall - knapp werden. Aus diesem Grund müssen aktuell alle planbare Operationen wie etwa Eingriffe an Hüfte oder Knie in den Kliniken Ostalb verschoben werden.

Neuinfektionen müssen unbedingt gesenkt werden
Unser öffentliches Leben – Bildung, Sport, Kultur, Gastronomie, große Teile des Einzelhandels – sind mittlerweile wegen der rasant gestiegenen Ansteckungen auf nahezu Null heruntergefahren – und dies schon seit fast einem halben Jahr!

Deshalb bitten wir heute ALLE GEMEINSAM im Namen des Ostalbkreises, der Kliniken Ostalb und aller 42 Städte und Gemeinden um Ihre SOLIDARITÄT und Ihre EINSICHT:

Wir haben ein GEMEINSAMES ZIEL, nämlich die deutliche Reduzierung unserer Infektionszahlen, damit wir unser Leben so schnell wie möglich wieder im privaten und im öffentlich Bereich öffnen dürfen!

Ein WEITER SO kann und darf es nicht geben, weil wir sonst einen noch steileren Anstieg der Infektionszahlen erleben werden, der wiederum weitere Einschränkungen nach sich ziehen würde. Dazu gehören Ausgangsbeschränkungen auch tagsüber und durchgängiges Tragen von Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit bei Verlassen des Hauses, was nur noch mit triftigem Grund zulässig wäre.

Deshalb unser dringender APPELL AN SIE ALLE:

•    Minimieren Sie Ihre Kontakte: 1 Haushalt darf sich nur mit 1 weiteren Person treffen!
•    Unterlassen Sie Treffen und Ausflüge in der Gruppe oder mit zwei Familien und mehr!
•    Halten Sie Abstand zu anderen Menschen – mindestens 1,5 Meter - und beachten Sie die Hygienevorschriften!
•    Tragen Sie möglichst überall, wo Maskenpflicht herrscht und nicht ohnehin FFP2-Masken vorgeschrieben sind, FFP2-Masken!
•    Halten Sie sich an die Ausgangbeschränkungen!
•    Nehmen Sie die freiwilligen und kostenlosen Testangebote wahr – egal ob in den Betrieben oder die Bürgertestungen, die jedem einmal pro Woche zustehen! Damit helfen Sie, Infektionen aufzuspüren, die sich noch nicht durch Symptome geäußert haben, und somit eine weitere Verbreitung frühzeitig zu stoppen!

Nur wenn wir alle gemeinsam uns an die Spielregeln halten, können wir es schaffen, Schritt für Schritt die Notbremse zu lockern:

•    Bei dauerhafter 7-Tage-Inzidenz unter 165 dürfen Kinder und Jugendliche wieder in die Kitas und in den Präsenzunterricht an den Schulen.
•    Bei einem Wert unter 150 haben die sonstigen Einzelhändler wieder die Möglichkeit, Click & Meet mit tagesaktuellem Schnelltest anzubieten.
•    Und bei unter 100 würden wir die Regelungen der Bundes-Notbremse hinter uns lassen, die ansonsten verpflichtend bis Ende Juni gelten!

Wir bauen auf Ihre Unterstützung!
Lassen Sie uns nicht über die Corona-Maßnahmen, die uns alle in unserem Alltag beschränken, klagen! Lassen Sie uns vielmehr zusammenstehen, damit wir nicht durch fahrlässiges Verhalten unser wichtigstes Mittel im Kampf gegen Corona selbst unterlaufen: das IMPFEN.

Schon im Juni, also in gut einem Monat, wird voraussichtlich genügend Impfstoff vorhanden sein, damit die bisherige Impfpriorisierung fallen kann und sich noch mehr Menschen impfen lassen können. Wenn wir jetzt den steigenden Infektionen tatenlos zusehen, begünstigen wir die Entstehung und Verbreitung weiterer Virus-Varianten, gegen die dann womöglich die jetzigen Impfstoffe machtlos sein werden. Lassen Sie uns diesen Wettlauf zu unseren Gunsten entscheiden!

Wir bauen auf Ihre Akzeptanz und Einsicht – dennoch haben wir jetzt flächendeckend im Ostalbkreis die Kontrollen verstärkt. Die Städte und Gemeinden überprüfen die Einhaltung der Quarantäne bei Infizierten und Kontaktpersonen und sanktionieren Verstöße, kontrolliert werden zudem Jugendtreffpunkte, Spiel- und Bolzplätze oder Sportanlagen und öffentliche Plätze auf die Einhaltung der Kontaktbeschränkungen und Mindestabstände sowie die Maskenpflicht. Auch die Polizei ist vermehrt unterwegs, um vor allem die Einhaltung der nächtlichen Ausgangsbeschränkung zu kontrollieren.

Lassen Sie uns zusammenhalten, um der Pandemie ein baldiges Ende zu setzen!

Bleiben Sie gesund!

Dr. Joachim Bläse                       Prof. Dr. Ulrich Solzbach
Landrat des Ostalbkreises        Vorstandsvorsitzender Kliniken Ostalb


Thilo Rentschler                    Richard Arnold                     Michael Dambacher
Oberbürgermeister           Oberbürgermeister               Oberbürgermeister
der Stadt Aalen        der Stadt Schwäbisch Gmünd       der Stadt Ellwangen


Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Städte und Gemeinden
Markus Bareis, Frederick Brütting, Dr. Gunter Bühler, Nikolaus Ebert, Günter Ensle, Stephanie Eßwein, Willi Feige, Willibald Freihart, Marita Funk, Dieter Gerstlauer, Manfred Haase, Edwin Hahn, Christoph Hald, Sabine Heidrich, Wolfgang Hofer, Thomas Häfele, Stefan Jenninger, Armin Kiemel, Rainer Knecht, Markus Knoblauch, Christoph Konle, Thomas Kuhn, Jochen König, Peter Kühnl, Peter Lang, Ralf Leinberger, Ralf Leischner, Raimund Müller, Michael Rembold, Thomas Saur, Adrian Schlenker, Tobias Schneider, Andrea Schnele, Johannes Schurr, Jürgen Stempfle, Klemens Stöckle, Peter Traub, Walter Weber.

Impfen von über 70-Jährigen in der Gemeinde Waldstetten durch mobile Impfteams des Landes - Stand: 27. April 2021

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

am vergangenen Samstag hat mir unser Landrat kurzfristig angeboten, bei Interesse zusätzliche Impfdosen unserer Gemeinde zur Verfügung zu stellen. Diese könnten wir bereits am Freitag, 7. Mai 2021, durch mobile Impfteams des Landes an über 70-jährige Bürgerinnen und Bürger in der Stuifenhalle verimpfen. Zum Einsatz kommt der Impfstoff von Biontech.

Voraussetzung ist jedoch, dass eine Mindestteilnehmerzahl erreicht wird. Sollte die Nachfrage hoch sein, könnten wir sogar einen weiteren Impftag (12. Mai) vom Land/Landkreis erhalten.

Ich möchte jede bietende Chance ergreifen, um unserer Bürgerschaft so schnell als möglich Impfungen zu ermöglichen.

Dabei sehe ich das nun vorliegende Angebot als gute und sinnvolle Ergänzung zum Impfen unserer Hausärzte in der Gemeinde an. Jenen möchte ich an dieser Stelle nochmals ganz herzlich danken.

Das neue Impfangebot an die über 70-Jährigen richtet sich vorrangig an Bürgerinnen und Bürger, welche noch keine Erstimpfung erhalten haben.

Vor diesem Hintergrund möchte ich ganz herzlich darum bitten, uns bis Donnerstag, 29. April 2021, mitzuteilen, ob Interesse an diesem Impfangebot besteht. Die dafür erforderlichen Schreiben haben wir allen über 70-Jährigen am Montag zugestellt.

Dies hat zur Folge, dass wir den Impfplan der über 80-Jährigen betreffend ihrer Zweitimpfung etwas abändern müssen. All jene Bürgerinnen und Bürger werden von der Gemeinde ein Schreiben mit neuem Impftermin erhalten. So erhalten unsere über 80-Jährigen am Samstag, 8. Mai, und Sonntag, 9. Mai, ihre Zweitimpfung. Nachdem dort die ärztliche Aufklärung entfällt, konnte der Zeitplan des mobilen Impfteams etwas gestrafft werden.

So freue ich mich unheimlich darüber, dass über diese Schiene zusätzliche Impfungen unserer Bürgerschaft ermöglicht werden können. Dies ist doch ein gutes Zeichen.

Es grüßt Sie ganz herzlich

Euer

Michael Rembold

Landtagswahl 2021 - Ergebnisse

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

nachfolgend finden Sie zwei Links, bei denen Sie die Ergebnisse der diesjährigen Landtagswahl und der letzten Landtagswahl einsehen können.

Beim Aufruf der Anzeige der Wahlergebnisse werden Sie auf die Seiten unseres technischen Dienstleisters für die Wahldurchführung weitergeleitet.

Ergebnis der Landtagswahl am 14. März 2021

Ergebnis der letzten Landtagswahl am 13. März 2016

Corona-Regeln für Ansammlungen sowie private Zusammenkünfte und private Veranstaltungen werden im Ostalbkreis durch neue Landes-Verordnung gelockert - Stand 29. März 2021

Seit Montag, 29. März 2021, gilt die neue Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg. Deshalb hat das Landratsamt Ostalbkreis seine Verfügung vom 23. März 2021 geändert. Damit sind nun wieder Ansammlungen, private Zusammenkünfte und private Veranstaltungen von Angehörigen des eigenen und eines weiteren Haushalts mit insgesamt nicht mehr als fünf Personen gestattet; Kinder der jeweiligen Haushalte bis einschließlich 14 Jahre zählen dabei nicht mit. Sollte ein Haushalt bereits aus fünf oder mehr Personen über 14 Jahren bestehen, so darf sich dieser Haushalt mit einer weiteren nicht dem Haushalt angehörigen Person treffen.
Gleichzeitig tritt die seit vergangenen Donnerstag im Kreis geltende Regelung, dass Ansammlungen, private Zusammenkünfte und private Veranstaltungen nur gestattet sind, wenn sich diese aus Angehörigen eines Haushalts und höchstens einer weiteren Person eines anderen Haushalts zusammensetzen, außer Kraft. Für den Ostalbkreis hatte dies gegolten, weil die Inzidenz auf einen Wert von über 100 gestiegen war. Durch die Neufassung der Corona-Verordnung, die das Land am Wochenende veröffentlicht hatte, wurde diese Regelung im Sinne einer Lockerung des Kontaktverbots geändert.
Die entsprechend aktualisierte Verfügung des Landratsamts, die inhaltlich auf die Regelungen in § 20 Abs. 5 und 7 der Corona-Verordnung verweist, wurde unter www.ostalbkreis.de öffentlich bekanntgemacht und kann dort im vollen Wortlaut nachgelesen werden.

 

Landratsamt Ostalbkreis stellt Überschreitung der 7-Tage-Inzidenz von 100 amtlich fest: Ab Donnerstag, 25. März 2021, gelten weitere Beschränkungen

Am Sonntag, 21. März 2021, wurde im Ostalbkreis für drei Tage in Folge die 7-Tage-Inzidenz von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner überschritten. Dies hat das Landratsamt Ostalbkreis heute (23. März 2021) amtlich festgestellt und auf seiner Website unter www.ostalbkreis.de öffentlich bekanntgemacht. Damit treten ab Donnerstag, 25. März 2021, die in der aktuellen Corona-Verordnung des Landes festgelegten Maßnahmen in Kraft.

Im Einzelnen bedeutet dies, dass

•    private Zusammenkünfte und Veranstaltungen nur gestattet sind, wenn sich diese aus Angehörigen eines Haushalts und höchstens einer weiteren Person eines anderen Haushalts zusammensetzen; Kinder der jeweiligen Haushalte bis einschließlich 14 Jahre zählen dabei nicht mit.

•    Der Betrieb von Museen, Galerien, zoologischen und botanischen Gärten sowie Gedenkstätten für den Publikumsverkehr ist untersagt.

•    Die Nutzung von Sportanlagen für den Amateur- und Freizeitindividualsport ist untersagt; dies gilt nicht für weitläufige Außensportanlagen für Personengruppen, die sich aus Angehörigen eines Haushalts und höchstens einer weiteren Person eines anderen Haushalts zusammensetzen; Kinder der jeweiligen Haushalte bis einschließlich 14 Jahre zählen dabei nicht mit.

•    Dem Einzelhandel ist die Öffnung nach vorheriger Terminvergabe untersagt. Die Abholung von bestellter Ware ist gestattet. Der Betrieb von körpernahen Dienstleistungen wie Kosmetik-, Nagel-, Massage-, Tattoo-, Sonnen- und Piercingstudios sowie von kosmetischen Fußpflegeeinrichtungen und ähnlichen Einrichtungen, mit Ausnahme von medizinisch notwendigen Behandlungen, insbesondere Physio- und Ergotherapie, Logopädie, Podologie und Fußpflege, ist für den Publikumsverkehr untersagt.

•    Der Betrieb von Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen ist nur im Rahmen des Onlineunterrichts zulässig.

Erst wenn die 7-Tage-Inzidenz im Ostalbkreis an fünf Tagen in Folge unter 100 liegt, kommen die Regelungen für einen Inzidenzwert zwischen 50 und 100 wieder zur Anwendung, d. h. kommen Lockerungen in Betracht.

Landrat Dr. Joachim Bläse bedauert sehr, diesen Schritt gehen zu müssen. Vor allem für den Einzelhandel in der Gesamtheit hatte sich der Ostalb-Landrat eine günstigere und einheitliche Regelung von der Bund-Länder-Konferenz erhofft. „Nun bleibt uns allen gemeinsam nur, weiter nach vorne zu schauen und die Kontakte noch mehr einzuschränken, damit wir so schnell wie möglich wieder mindestens unter die Marke 100 kommen. Helfen Sie bitte alle mit, dass die Selbständigen im Einzelhandel und hoffentlich bald auch wieder unsere Gastronomen eine Öffnungsperspektive haben und unser aller Alltag sich wieder normalisieren kann“, appelliert der Landrat.

Gleichzeitig erinnert Bläse daran, dass jedem Bürger und jeder Bürgerin einmal wöchentlich ohne Anlass, also ohne Corona-Symptome, ein Schnelltest zusteht. Wer davon Gebrauch machen möchte, kann dies in den vier Testzentren in Aalen, Bopfingen, Ellwangen und Schwäbisch Gmünd sowie bei vielen Ärzten und Apotheker tun. Die Adressen sind auf der Internetseite des Ostalbkreises und auf dem Corona-Dashboard zu finden. Bis einschließlich Montagabend (22. März 2021) haben sich bereits knapp 8.000 Menschen freiwillig in den vier Zentren testen lassen, 22 davon mit Corona-positivem Ergebnis.

Klicken Sie bitte hier zum Öffnen der Verfügung des Ostalbkreises vom 23. März 2021.

Corona-Testnetz im Ostalbkreis wird noch dichter: Schulen starten Pilotversuch zur freiwilligen Selbsttestung

Neben dem anlass- und kostenlosen Schnelltestangebot in den vier Testzentren Aalen, Bopfingen, Ellwangen und Schwäbisch Gmünd sowie den Testangeboten der Ärzte und Apotheker gibt es nun im Ostalbkreis auch Pilotvorhaben an Schulen im Kreis. Landrat Dr. Joachim Bläse hat dafür bereits Schnelltests, die die Schülerinnen und Schüler unter Aufsicht selbst anwenden können, bestellt. Noch vor den Osterferien sollen die ersten Selbsttests anlaufen können.

Damit will man im Vorgriff auf eine möglicherweise schon nach den Ferien anstehende Änderung der Landesteststrategie ganz praktisch ausprobieren, wie eine Schulgemeinschaft Schülertestungen in den Schulalltag integrieren kann. Wichtig sind dabei auch die Schnittstellen zum Gesundheitsamt, um Positivfälle zu erfassen.

„Neun Kommunen haben ihr Interesse bekundet, mit ihren Schulen als Pilot teilzunehmen. Auch alle drei Beruflichen Schulzentren des Kreises sind dabei“, informiert der Landrat, der angesichts der schnell steigenden Infektionszahlen das Testen als eine wichtige Säule bei der Pandemiebekämpfung sieht. Dies vor allem auch angesichts der momentanen Verzögerungen beim Impfen. „Eine Öffnungsperspektive haben wir nur mit entsprechend flächendeckend und unkompliziert vorhandenen Testangeboten“, ist sich Bläse sicher.

Anders als bei bislang bereits von einzelnen Schulen durchgeführten Testungen sollen bei dem Versuch nun Test-Kits zum Einsatz kommen, die die Schülerinnen und Schüler auf freiwilliger Basis selbst, aber unter Aufsicht anwenden können. „Wichtig ist uns dabei, dass positive Schnelltests umgehend dem Gesundheitsamt gemeldet, die betreffenden Kinder und Jugendlichen sofort nach Hause geschickt und das Ergebnis so schnell wie möglich mit einem PCR-Test verifiziert werden kann“, so der Landrat. „Dann haben wir einen wirklichen Mehrwert und können sehr frühzeitig Ansteckungen vermeiden und Infektionsketten unterbrechen.“ Für die Pilotphase haben sich Oberkochen, Waldstetten, Leinzell, Lorch, Abtsgmünd, Westhausen, Schwäbisch Gmünd, Ruppertshofen und Neresheim gemeldet.

Ellwangen, Rosenberg und Heuchlingen haben sich für eine alternative Vorgehensweise entschieden. Dort sollen die Selbsttests den Schülerinnen und Schülern mit nach Hause gegeben werden - gesichert werden muss allerdings auch bei dieser Variante die Meldung von positiven Fällen ans Gesundheitsamt. Weitere Schulträger wie etwa Aalen, Wört oder Mögglingen und Neuler setzen auf Mischformen. Dazu gehören Selbsttests unter Aufsicht oder zu Hause, Testungen durch geschulte Lehrkräfte oder die Zusammenarbeit mit Ärzten, die für die Testungen sorgen. So verfahren auch Bartholomä, Hüttlingen und Heubach, die mit den Testungen in Schulen teils bereits begonnen haben oder kurzfristig beginnen. Mutlangen wird das eigene Testzentrum in der Heidehalle nutzen.

Schulen, in denen die Testungen der Kinder und Jugendlichen durch Lehrkräfte erfolgen,  haben Schnelltests bereits aus dem Landeskontingent erhalten. Die Selbsttest-Kits können voraussichtlich erstmals Ende kommender Woche zum Einsatz kommen, sodass vor den Osterferien noch mehrere Testläufe möglich sind. Der Ostalbkreis geht bei der Bestellung der Tests in Vorleistung.

Im Ostalbkreis besuchen rund 30.100 Kinder und Jugendliche eine Schule, die - sofern die Pandemiebedingungen es zulassen - allmählich wieder in den Präsenzbetrieb übergehen sollen. Ausreichend Test-Kits stehen in jedem Fall zur Verfügung. Allein 115.000 Tests stehen dem Ostalbkreis und den 42 Kommunen aus dem Schnelltest-Kontingent des Landes zur Verfügung, bis Ende März können weitere rund 86.000 Selbsttests abgerufen werden.

Zunehmend mehr Ärzte und Apotheker führen Bürgertests durch
Ergänzend zu den Testmöglichkeiten in den vier Testzentren führen landkreisweit über 90 Arztpraxen und Apotheken anlass- und kostenlose Schnelltests für Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher und Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern durch „Eine Umfrage von dieser Woche hat ergeben, dass 15 Apotheken und 44 Arztpraxen inzwischen auch Testungen für jedermann, also Bürgertestungen, anbieten“, freut sich Landrat Dr. Bläse.
Ärzte und Apotheker, die künftig ebenfalls Bürgertestungen durchführen möchten, können sich beim Landratsamt Ostalbkreis per E-Mail an sabrina.mayr@ostalbkreis.de melden.
Allein in den zentralen Testzentren wurden seit Start des Angebots knapp 4.000 Personen getestet, davon 14 mit positivem Ergebnis.

Weitere Dienstleister zur Testung berechtigt
Um weitere Anbieter für ein flächendeckendes Testnetz zu gewinnen, hat das Sozialministerium des Landes erst jüngst verfügt, dass über Ärzte und Apotheken hinaus auch Zahnärzte, ärztlich oder zahnärztlich geführte Einrichtungen, medizinische Labore sowie weitere Dritte zur Vornahme von Bürgertestungen berechtigt sind. „Erste Interessensbekundungen dazu sind bei uns schon eingegangen“, berichtet der Landrat. „Wer zum berechtigten Kreis gehört und ein Testangebot aufbauen möchte, wird gebeten, dies dem Gesundheitsamt per E-Mail an verwaltung.corona@ostalbkreis.de zu melden. Gleichzeitig muss die zuständige Ortspolizeibehörde, also das Rathaus vor Ort, unterrichtet werden.“

Ostalbkreis testet Beschäftigte
Die Landkreisverwaltung selbst wird ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf freiwilliger Basis ein Testangebot machen. „Wir sehen uns als Arbeitgeber in einer Vorbildfunktion und werden unseren Beschäftigten zwei Mal pro Woche diesen Service bieten“, kündigt Landrat Dr. Bläse an.

Kostenlose Bürgertestungen im Ostalbkreis ab 13. März 2021 möglich

Mit dem aufwachsenden Bedarf an Antigen-Schnelltestungen auf das Coronavirus haben die Kreisverwaltung, die Städte und Gemeinden, die Hilfsorganisationen sowie Ärzte und Apotheker in den vergangenen Wochen die Teststrukturen und -angebote erheblich ausgeweitet. Ab sofort können sich nun im Ostalbkreis neben dem bislang schon berechtigten Personenkreis wie Lehrkräfte, Beschäftigte in Kitas, Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern auch alle Bürgerinnen und Bürger einmal pro Woche testen lassen.

„Die Durchführung des Antigen-Schnelltests kann anlasslos, d. h. ohne Vorliegen von Corona-Symptomen, erfolgen und ist kostenlos“, erklärt Landrat Dr. Joachim Bläse, der das Testen parallel zum konsequenten Impfen als Grundvoraussetzung für weitere Öffnungsschritte sieht.

Die kostenlosen Bürgertestungen werden in den vier Testzentren in Aalen, Bopfingen, Ellwangen und Schwäbisch Gmünd durchgeführt, die der Ostalbkreis gemeinsam mit den Kommunen sowie den DRK-Kreisverbänden Aalen und Schwäbisch Gmünd und dem Maltester Hilfsdienst erst am vergangenen Wochenende eröffnet hat.

Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der 42 Städte und Gemeinden im Ostalbkreis haben sich diesen Dienstagabend mit dem Landrat darauf verständigt, zunächst die bereits vorhandenen Teststrukturen beizubehalten und zeitlich zu öffnen. Angesichts der von Bund und Land angekündigten Einführung von kostenlosen Selbsttests bis spätestens Anfang April sei davon auszugehen, dass die Teststruktur lediglich für eine Übergangszeit von drei bis vier Wochen in dieser Form Bestand habe.

Dann werde die Teststrategie vor dem Hintergrund weiterer möglicher Öffnungsschritte in den Schulen oder auch der Gastronomie vom Land voraussichtlich erneut angepasst werden müssen. Inwieweit jede Kommune gefordert sein wird, eigene Teststrukturen vor Ort einzurichten, wird dann festgelegt. Bis zur Umsetzung der Selbsttest-Strategie steht es im Ermessen örtlicher Schulgemeinschaften, individuelle Angebote in den Einrichtungen zu organisieren.

Testung für alle ab Samstag (13. März 2021) möglich - Terminbuchungen ab Donnerstagnachmittag (11. März 2021)

Bürgertestungen für alle - einmal wöchentlich - sind in diesen Testzentren nach vorheriger Terminvereinbarung möglich:

 

•    Schwäbisch Gmünd:
Schießtalplatz, 73527 Schwäbisch Gmünd
Kontakt DRK Kreisverband Schwäbisch Gmünd e.V.: Tel. 07171 3506-21
www.drk-gd.de/angebote/zur-corona-situation/schnelltests.html

Öffnungszeiten:
Montags und mittwochs vom 17:00 bis 20:00 Uhr und samstags vom 8:00 bis 15:00 Uhr.

Weitere anlasslose Testmöglichkeiten für jedermann können in den nächsten Tagen voraussichtlich auch bei Ärzten und Apotheken angeboten werden. Diese waren dort für die Bürgerinnen und Bürger in aller Regel noch nicht kostenlos möglich. Dies, weil zunächst noch nicht abschließend von Bund und Land geregelt war, ob und wie Bürgertestungen abgerechnet können. „Kreis und Kommunen begrüßen dieses Engagement ausdrücklich, weil es zu einem flächendeckenden Testangebot der kurzen Wege beiträgt. Erfreulicherweise wurde inzwischen die Testverordnung des Bundes aktuell geändert, wodurch z. B. auch den Apotheken die Abrechung der Bürgertestung ermöglicht wird“, betont der Landrat. Damit habe man ein dichtes Netz geknüpft und sei gerüstet für die kommenden Wochen, so Bläse weiter, der nochmals allen Beteiligten herzlich für ihren Einsatz in den langen Monaten der Corona-Pandemie dankt.

Ostalbkreis veröffentlicht amtliche Feststellung der 7-Tage-Inzidenz unter 50 - Stand 7. März 2021

Das Landratsamt Ostalbkreis hat am Sonntag, 7. März 2021, entsprechend der Corona-Verordnung des Landes in der Fassung vom 7. März amtlich festgestellt, dass im Ostalbkreis in den letzten fünf Tagen die 7-Tage-Inzidenz weniger als 50 Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner betragen hat.

Damit dürfen Einzelhandelsbetriebe, Ladengeschäfte und Märkte unter Einhaltung der festgelegten Hygieneregelungen, insbesondere der Abstandsregelungen, der Maskenpflicht, auf der Grundlage eines Hygienekonzeptes sowie unter Beachtung der Betretungs- und Teilnahmeverbote im Ostalbkreis wieder öffnen. Die Anzahl der Kunden im Geschäft ist in Abhängigkeit von der Verkaufsfläche so zu begrenzen, dass die Abstandsregeln eingehalten werden können. Zulässig ist eine Kundin bzw. ein Kunde pro 10 qm für die ersten 800 qm Verkaufsfläche und ein weiterer Kunde für jede weiteren 20 qm über 800 qm. Diese Regelungen gelten entsprechend für Museen, Galerien, zoologische und botanische Gärten sowie Gedenkstätten. Der Betrieb von Sportanlagen und Sportstätten im Freien ist auch für Gruppen von maximal 10 Personen gestattet, soweit die Sportart kontaktarm ausgeübt wird.
Der Betrieb von Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen wird für den Einzelunterricht und für Gruppen von bis zu fünf Kindern bis einschließlich 14 Jahren gestattet; dies gilt nicht für Tanz- und Ballettunterricht.

Sollte an drei aufeinanderfolgenden Tagen die 7-Tage-Inzidenz auf mehr als 50 Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner ansteigen, gelten die genannten Regelungen nicht mehr. „Wir werden erforderlichenfalls die Feststellung der Überschreitung des Inzidenzwertes sowie den Zeitpunkt des Inkrafttretens einer geänderten Regelung unverzüglich bekanntmachen“, so Landrat Dr. Joachim Bläse.

Der vollständige Bekanntmachungstext ist auf www.ostalbkreis.de in der Rubrik „Öffentliche Bekanntmachungen“ nachzulesen.

Darüber, welche Lockerungen ab 8. März 2021 gelten, informiert auch das Land Baden-Württemberg unter https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-corona-verordnung/

Hier können Sie die PDF Corona auf einen Blick öffnen.

Dezentrales Impfen in weiteren Städten und Gemeinden im Ostalbkreis noch im März - Stand 4. März 2021

Landrat Dr. Joachim Bläse: „Einzelhandel im Ostalbkreis kann angesichts der aktuell niedrigen Inzidenz am Montag öffnen!“
Ende kommender Woche startet das dezentrale Impfen im Mutlanger Forum für die Gemeinden des Gemeindeverwaltungsverbands Schwäbischer Wald und die Stadt Lorch. Laut Landrat Dr. Joachim Bläse werden die mobilen Impfteams anschließend in weiteren Kommunen des Ostalbkreises vor Ort impfen. „Damit können wir den Seniorinnen und Senioren über 80 in den weiter vom Aalener Kreisimpfzentrum entfernten Städten und Gemeinden bis Anfang April ein Impfangebot machen!“, freut sich der Landrat darüber, dass der Impfstoff schneller in die Fläche kommen kann, als ursprünglich gedacht.

Weitere Planung für dezentrales Impfen im Ostalbkreis
Bereits in den Kalenderwochen 11 und 12 können in Teilen von Schwäbisch Gmünd (gemeinsames Standortkonzept mit Waldstetten), in Bopfingen/Kirchheim/Riesbürg, in Neresheim und in Stödtlen/Wört weitere Impftermine stattfinden. Neben den mobilen Impfteams des Zentralen Impfzentrums des Robert-Bosch-Krankenhauses in Stuttgart werden auch Impfteams aus dem Aalener Impfzentrum im Einsatz sein. Für KW 13 eingeplant sind Waldstetten, Ellenberg, Rosenberg und Jagstzell, Gschwend sowie Unterschneidheim und Tannhausen. Die Bürgermeisterämter werden alle impfberechtigten Über-80-Jährigen rechtzeitig anschreiben und das Interesse an einer Impfung abfragen, um anschließend fixe Termine zu vergeben. „Alle anderen Kommunen werden zu gegebener Zeit folgen, dort werden die Bürgermeisterämter momentan aber noch keine Abfrage bei den Bürgerinnen und Bürgern starten“, erklärt Bläse. „Wer dort wohnt, profitiert indirekt von freiwerdenden Kapazitäten im Kreisimpfzentrum. Darüber hinaus startet nächste Woche ein weiteres Pilotprojekt des Landes, um die Impfung bei niedergelassenen Ärzten zu erproben. Ziel des Sozialministeriums ist es, womöglich schon im April das Impfen in den Arztpraxen einzuführen.“

Bund-Länder-Beschluss ermöglicht Öffnung des Einzelhandels
Stand 5. März 2021 liegt die 7-Tage-Inzidenz für den Ostalbkreis bei 36 Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern. Die Landesregierung hat sich darauf verständigt, bei den inzidenzabhängigen Lockerungsschritten die Inzidenzen in den Landkreisen als Maßstab zu nehmen und nicht die landesweite Inzidenz. Nachdem im Ostalbkreis die 7-Tage-Inzidenz bereits stabil unter 50 liegt, kann hier ab 8. März 2021 der Einzelhandel unter den jetzt schon für den geöffneten Handel geltenden Hygieneauflagen wieder öffnen. Gleiches gilt für Museen, Galerien und botanische Gärten. Auch kontaktfreier Sport im Freien und auf Außensportanlagen ist mit bis zu zehn Personen möglich. Die genaue Umsetzung wird das Land im Laufe des Wochenendes in der Corona-Verordnung regeln.

Der Ostalb-Landrat begrüßt die Entscheidung von Bund und Land, erste inzidenzabhängige Öffnungsschritte zu machen. „Wir alle brauchen eine Perspektive. Dies gilt umso mehr für den Einzelhandel und die Gastronomie“, betont Landrat Dr. Joachim Bläse. „Diese Öffnung muss jedoch mit verstärktem Impfen und kontinuierlichem Testen einhergehen. Eine umfangreiche Infrastruktur für Antigen-Schnelltests haben wir gemeinsam mit Ärzten und Apothekern sowie den DRK-Kreisverbänden und den Maltesern in vier Testzentren kurzfristig geschaffen. Regionale Ansätze sehe ich als Ansporn für die Bevölkerung, sich an die Abstands- und Hygienemaßnahmen sowie geltende Kontaktverbote zu halten.“

Damit appelliert der Landrat gleichzeitig an alle Bürgerinnen und Bürger, durch ihr Verhalten mit dazu beizutragen, dass weitere Öffnungen bald möglich sind. Weniger sorgt sich Bläse um den Shopping-Tourismus aus anderen Landkreisen: „Ich bin überzeugt, dass niemand die bislang erzielten Erfolge in der Corona-Bekämpfung leichtfertig aufs Spiel setzen will. Der überwiegende Teil der Bürgerinnen und Bürger wird mit Vernunft agieren.“

Antigen-Schnelltestungen für Schülerinnen und Schüler starten am 6. März 2021: Terminreservierung ist ab sofort möglich

Nachdem das Land Baden-Württemberg vergangene Woche seine Teststrategie erweitert hat, können bis zunächst Ende März auch Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern anlasslos mit Antigen-Schnelltests auf Corona getestet werden. Gemeinsam mit den 42 Städten und Gemeinden sowie den DRK-Kreisverbänden und dem Malteser Hilfsdienst werden derzeit im Ostalbkreis vier Testzentren organisiert.

Dies ist in
•    Schwäbisch Gmünd:
Schießtalplatz, 73527 Schwäbisch Gmünd
Kontakt DRK Kreisverband Schwäbisch Gmünd e.V.: Telefon (07171) 3506-21
Zur Online-Terminvergabe

Die Testzentren gehen am Samstag, 6. März 2021, in Betrieb. Testungen werden bis auf Weiteres jeweils samstags von 8:00 bis 15:00 Uhr und mittwochs von 17:00 bis 20:00 Uhr durchgeführt.

Eine Terminreservierung ist erforderlich und kann online direkt über die o. g. Links, über www.ostalbkreis.de oder telefonisch bei den genannten Hilfsorganisationen erfolgen.
Terminreservierungen sind ab sofort möglich.

Das kostenlose Angebot ist zunächst bis zum 31. März 2021 befristet. Dies vor allem vor dem Hintergrund, dass der Bund in Kürze kostenlose Schnelltests zur Verfügung stellen wird und die ersten Zulassungen zur Selbstanwendung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bereits erfolgt sind.

Landrat Dr. Joachim Bläse dankt allen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern sowie den Hilfsorganisationen für die unkomplizierte Zusammenarbeit: „Ende letzter Woche und am Wochenende konnten wir extrem kurzfristig die organisatorischen Weichen stellen. Es mussten nicht nur die Örtlichkeiten geklärt, sondern auch gegenüber dem Land diverse Formalitäten erledigt werden, damit die Testzentren diesen Samstag tatsächlich in Betrieb gehen können. Insbesondere die Abtretung der vom Land kostenlos zur Verfügung gestellten Testkontingente durch die Kommunen an den Landkreis und die Verteilung an die Testzentren erfordern einen großen Koordinationsaufwand bei der Kreisverwaltung. Ich bin sehr dankbar, dass die Hilfsorganisationen als unsere bewährten Partner in der Corona-Pandemie uns ein weiteres Mal sehr kurzfristig zur Seite stehen. So können wir die Testungen den Schülerinnen, Schülern und Eltern schnellstmöglich anbieten!“

Landrat blickt auf einen Monat Kreisimpfzentrum zurück - Stand 19. Februar 2021

Am 22. Januar 2021 ist das Kreisimpfzentrum (KIZ) des Ostalbkreises in der Aalener Ulrich-Pfeifle-Halle gestartet. Neben den Impfstraßen in der Halle, haben auch die Mobilen Impfteams in den Alten- und Pflegeheimen im Ostalbkreis Impfungen vor Ort durchgeführt. „Besonders erfreulich ist, dass wir bis 21. März 2021 alle 52 Alten- und Pflegeheime im Landkreis durchgeimpft haben, auch mit der zweiten Impfung. Somit besteht hier ein voller Impfschutz. Es war mir persönlich besonders wichtig, dort schnell mit den Impfungen voranzukommen, sodass ein größtmöglicher Schutz für unsere in Einrichtungen lebende ältere Bevölkerung gewährleistet ist“, so Landrat Dr. Bläse.  

Im Kreisimpfzentrum wurden 1.272 impfberechtigte Personen zum ersten Mal und 426 zum zweiten Mail geimpft (Stand 18.02.2021), die Mobilen Teams des Ostalbkreises haben 948 Personen geimpft, davon wurden bereits 378 Personen zum zweiten Mal geimpft. Von den Mobilen Impfteams des Zentralen Impfzentrum (ZIZ) Stuttgart seien 3.648 Impfungen, davon 2.374 Erst- und 1.274 Zweitimpfungen in den Altenpflegeheimen durchgeführt worden. Landrat Dr. Bläse: „Wir danken den Mobilen Impfteams des Zentralen Impfzentrums beim Robert-Bosch-Krankenhaus und auch den Mobilen Impfteams unseres Kreisimpfzentrums in Aalen. Unsere beiden Mobilen Impfteams sind nahezu täglich mit großem Engagement im Einsatz. Bis Ende März werden so alle Alten- und Pflegeheime im Ostalbkreis mit der Erst- und Zweitimpfung durch sein. Dies ist ein ganz wichtiges Signal.“ Zusammenfasst haben somit 4.594 Menschen im Ostalbkreis eine Erstimpfung und 2.078 Personen eine Zweitimpfung erhalten. Außerdem kommen noch Personen hinzu, die sich in einem anderen KIZ oder aber in einem der Zentralen Impfzentren des Landes impfen ließen, diese Anzahl ist uns leider nicht bekannt. Bereits 644 Mitarbeitende der Kliniken Ostalb sind geimpft (Stand 18.02.201).

In den vergangenen Tagen erhielt der Ostalbkreis über die Zentralen Impfzentren 1.320 Dosen AstraZeneca-Impfstoff, 500 Impfdosen sind bereits am vergangenen Donnerstag (11.02.2021) geliefert worden. Die restliche Lieferung von 820 Dosen ist am Dienstag, 16. Februar 2021eingetroffen. Für die Impfung eines Großteils, der der höchsten Priorität zugehörigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kliniken, wurden diese Impfdosen zur Verfügung gestellt. Zuerst wurde das medizinische Personal auf den Intensivstationen, in den Notaufnahmen und Isolierstationen gemäß Corona-Impf-Verordnung des Bundes geimpft.

„Vom Land wurde angekündigt, dass wir ab dieser Woche bis zur 14. Kalenderwoche insgesamt 11.500 Dosen AstraZeneca-Impfstoff erhalten. Somit können wir Ärzte, Personal in den Alten- und Pflegeheimen, vor allem auch im Ambulanten Dienst sowie Personal im Rettungsdienst impfen. Aufgrund der Impfstofflieferung diese Woche können wir 400 Impfungen für medizinisches Personal bereits an diesem Wochenende anbieten. Insgesamt werden 6.520 Impftermine des AstraZeneca-Impfstoffs für berechtigte Personen über impfterminservice.de und 116117 angeboten. Der restliche Impfstoff wird über Sammelimpfungen an den berechtigten Personenkreis im Kreisimpfzentrum verteilt. Dies ermöglicht uns auch, wieder mehr Termine in unserem Kreisimpfzentrum für die über 80-jährige Bevölkerung anzubieten. So haben wir 4.947 Erst- und Zweitimpfungstermine ins Buchungssystem eingestellt, die über impfterminservice.de und 116117 reserviert werden können.

Auch wenn gegebenenfalls ab Anfang April die Möglichkeit besteht, dass Mobile Impfteams dezentrale Impfungen für über 80-Jährige in Kommunen anbieten werden, sollte die Chance, sich im KIZ einen Termin zu buchen, weiterhin - wenn auch mit viel Mühe - genutzt werden. Die Zahlen der im KIZ Geimpften zeigen, dass die Impfterminvergabe stetig wächst. Eine schnelle Impfung der in Kategorie 1 definierten Personen kann über beide Wege erzielt werden. Zudem hofft der Ostalbkreis, dass die Unterstützung der Mobilen Impfteams des ZIZ (Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart) auch bei Impfterminen in den Kommunen bestehen bleibt.

Seit dem 8. Februar 2021 liegt die 7-Tages-Inzidenz im Ostalbkreis unter 50. „Das liegt maßgeblich an der Bevölkerung. Dank den Bürgerinnen und Bürgern, die sich an die geltenden Abstands- und Hygienevorschriften halten, können wir einen so guten und vor allem anhaltenden Wert verzeichnen. Ich bitte Sie weiterhin durchzuhalten! Schützen Sie sich und Ihre Angehörigen“, so Bläse.

Ostalbkreis setzt gemeinsam mit den Städten und Gemeinden niederschwelliges Corona-Testkonzept für Kindertageseinrichtungen und Schulen um - Stand 17. Februar 2021

Mit Blick auf die bevorstehende schrittweise Kita- und Schulöffnung am 22. Februar 2021 hat das Land Baden-Württemberg angekündigt, seine Teststrategie für Betreuungspersonal und Lehrkräfte auszuweiten. Die Landesteststrategie sieht aktuell vor, dass die Testungen in den etablierten Strukturen der Kassenärztlichen Vereinigung, wie Haus- oder Facharztpraxen, Corona-Schwerpunktpraxen sowie in Apotheken, die die Durchführung von Antigenschnelltests anbieten, ausgeführt werden.

Bis Ostern soll diese Personengruppe zwei Mal wöchentlich einen Corona-Schnelltest bei Ärzten oder Apotheken durchführen lassen können.
„Unser Ziel ist klar: Bis zum Schul- bzw. Kitastart am kommenden Montag niederschwellige, flexible und dezentrale Strukturen zu schaffen, sodass die Tests vor Ort durchgeführt werden können“, so Landrat Dr. Bläse.

Hierfür wurde in enger Abstimmung mit den Kreisärzteschaften Schwäbisch Gmünd und Aalen sowie mit den Apothekern und den Städten und Gemeinden ein Konzept entwickelt.
Der Ostalbkreis ist in einer guten Position und kann gemeinsam mit den Kreisärzteschaften und den Pandemiebeauftragten auf funktionierende Strukturen in der Alten Musikschule Aalen und bei den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd aufbauen. Außerdem werden bereits Tests in den Praxen, insbesondere in den Corona-Schwerpunkt-Praxen im Ostalbkreis, durchgeführt. Auch einzelne Apotheken im Kreisgebiet hatten bereits in der Vergangenheit Tests angeboten.

Diese zahlreichen einzelnen Akteure hat nun der Ostalbkreis gemeinsam mit den Städten und Gemeinden zu einer dezentralen Gesamtstruktur für Tests zusammengebunden. Die Kommunen sind daher nicht gezwungen eigene Testzentren einzurichten. Diese dezentrale Struktur wird in der Zukunft noch wichtiger, denn die Ankündigungen von Bundesgesundheitsminister Spahn zeigen, dass Deutschland noch mehr testen will.

Ergänzt werden soll das bestehen Angebot nun um eine Online-Plattform, über die das Betreuungspersonal sowie Lehrkräfte und später dann auch weitere Berufsgruppen oder Selbstzahler, wohnortnah und dezentral Corona-Tests buchen können. Dazu beabsichtigt der Landkreis eine Anmeldesoftware zur möglichst einfachen Anwendung. „Das Testangebot muss so niederschwellig und wohnortnah wie möglich sein. Kreisärzteschaft, Apotheken und Landkreis arbeiten hier Hand in Hand und ich möchte mich ausdrücklich bei den Apotheken und der Kreisärzteschaft bedanken. Wir werden die Lehrerinnen und Lehrer sowie das Betreuungspersonal rechtzeitig über Anmeldemodailitäten informieren. Im Moment sind wir in enger Abstimmung mit den Kreisärzteschaften und den Apotheken“, sagt Landrat Dr. Bläse.

Neben den Hausärzten, die für Ihre Patienten die Testung anbieten möchten, haben bereits 28 Arztpraxen und 20 Apotheken gegenüber dem Ostalbkreis ihre Bereitschaft signalisierte, bei der Testung mitzuwirken. Weitere Interessierte Ärzte und Apotheker können sich gerne an sabrina.mayr@ostalbkreis.de wenden.
Bis die einheitliche Buchungssoftware startet, sollten sich Personen, die sich testen lassen möchten, vor allem an ihre Hausärzte oder die beteiligten örtlichen Apotheken wenden.

Corona-Virus-Varianten erstmals im Ostalbkreis nachgewiesen: Positiv Getestete und Kontaktpersonen sind in Quarantäne - Stand 3. Februar 2021

CoV-2-Virus nachgewiesen. Darüber informiert die Landkreisverwaltung in einer Pressemitteilung. Betroffen sind aktuell sechs Personen. Bei drei Infizierten wurde die Virus-Variante B.1.1.7 aus Großbritannien labortechnisch nachgewiesen, bei den anderen Positivfällen ist die vollständige Sequenzierung des Virus-Genoms noch nicht abgeschlossen. In Frage kommen hier auch die brasilianische (B.1.1.28) oder die südafrikanische Variante (B.1.351). Alle Infizierten sowie deren Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Isolation.

Zur Begrenzung einer weiteren Verbreitung der Virusvarianten hat das Sozialministerium des Landes die Quarantänemaßnahmen angepasst. Für positiv getestete Personen gilt zwar nach wie vor eine 10-tägige Absonderungspflicht. Deren Haushaltsangehörige und Kontaktpersonen müssen aber – jetzt neu – für 14 Tage in Quarantäne. Ebenfalls neu ist, dass auch Haushaltsangehörige von Kontaktpersonen für 14 Tage unter Quarantäne gestellt werden. Für den Personenkreis, für den die verlängerte Quarantänefrist gilt, müssen die Städte und Gemeinden nun wieder Quarantänebescheide erlassen.

In diesem Zusammenhang kommt den Kommunen eine erweiterte Rolle bei der Überwachung der Quarantäne zu. Landrat Dr. Joachim Bläse hat die Städte und Gemeinden bereits über die Neuerungen und zusätzlich darüber informiert, dass eine aktive Überwachung der Einhaltung der Quarantäne durch tägliche Kontaktaufnahme bei den Kontaktpersonen erfolgen muss.

„Da die neuen Virus-Varianten nach bisherigen Erkenntnissen schneller übertragbar sind, wird es noch wichtiger, die geltenden Abstands- und Hygienevorschriften sowie die Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen einzuhalten“, macht Landrat Dr. Joachim Bläse deutlich. „Im Moment sind wir mit Unterstützung der Bundeswehr wieder in der Lage, die Kontaktpersonennachverfolgung tagesaktuell abzuarbeiten. Zudem zeichnet sich allmählich eine Abnahme der Neuinfektionen im Kreis ab. Bitte unterstützen Sie unsere gemeinsamen Bemühungen und meiden Sie Kontakte. Wir dürfen angesichts der neuen, noch ansteckenderen Varianten unsere bisherigen Erfolge nicht riskieren!“

Corona-Impfungen im Land haben begonnen - Pressemitteilung des Landratsamts vom 28.12.2020

In ersten Alten- und Pflegeeinrichtungen im Ostalbkreis wird von Mobilen Impfteams in der letzten Dezemberwoche 2020 geimpft.

Bitte klicken Sie hier zum Öffen der Pressemitteilung des Landratsamts Ostalbkreis

Die Landkreisverwaltung weist ausdrücklich darauf hin, dass Terminvereinbarungen für das Kreisimpfzentrum des Ostalbkreises derzeit noch nicht möglich sind.
"Wir informieren Sie tagesaktuell, sobald die Telefonnummer und die Internetseite der Kassenärztlichen Vereinigung auch für unser Kreisimpfzentrum freigeschaltet ist", kündigt Landrat Dr. Bläse an.

Winter-Lockdown in Baden-Württemberg vom 16. Dezember 2020 bis 10. Januar 2021

In der nachfolgenden PDF-Datei finden sie kurz und übersichtlich zusammengefasst, was im Winter-Lockdown in Baden-Württemberg erlaubt ist, z.B. über Kontaktbeschränkungen, Ausgangsbeschränkungen, Silvester & Neujahr...

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Corona-Pandemie im Ostalbkreis - Stand 6. November 2020

Landrat zieht erste Bilanz nach zweiwöchiger Unterstützung durch die Bundeswehr und informiert über Systemumstellung bei der Kontaktaufnahme mit Infizierten und Kontaktpersonen 1. Grades

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Allgemeinverfügung über die Aufhebung der Allgemeinverfügung von 23. Oktober 2020 und Maßnahmen für Märkte i.S.d. §§ 66 bis 68 Gewerbeordnung

Das Landratsamt Ostalbkreis erlässt gemäß §§ 28 Abs. 1, Abs. 3, 16 Infektionsschutzgesetz (IfSG), §§49 ff. des Polizeigesetzes Baden-Württemberg (PolG), §§ 2, 19 Abs. 1 Nr. 3, 20 Abs.
1 Satz 1 Landesverwaltungsvollstreckungsgesetz (LVwVG), i. V. m. § 1 Abs. 6a Infektionsschutzgesetzzuständigkeitsvorordnung und §20 der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung - CoronaVO) vom 23. Juni 2020 in der ab dem 2. November 2020 geltenden Fassung folgende Allgemeinverfügung über die Aufhebung der Allgemeinverfügung von 23. Oktober 2020 und  Maßnahmen für Märkte i.S.d. §§ 66 bis 68 Gewerbeordnung

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Corona-Maßnahmen Zusammenfassung vom 2. November 2020

Landrat Dr. Joachim Bläse ruft alle Ebenen im Land und die Bürgerschaft zu Geschlossenheit auf - Stand 2. November 2020

Klicken Sie bitte hier zum Öffnen des Aufrufs von Landrat Dr. Bläse

Corona Aktuell: - Allgemeinverfügung vom 23. Oktober 2020 - Sperrstunde, Alkoholverbot, Maskenpflicht, Messe

Klicken Sie bitte hier zum Öffnen der neuesten Allgemeinverfügung vom 23.10.2020 des Landratsamtes Ostalbkreis zu den Corona-Vorgaben Sperrstunde, Alkoholverbot, Maskenpflicht, Messe

Landrat erweitert Krisenstab und prüft zusätzliche Maßnahmen bei Überschreiten des 7-Tage-Inzidenzwertes von 50 - Stand 19. Oktober 2020

 

Weitere Corona-Neuinfektionen im Ostalbkreis übers Wochenende
Mit weiteren 44 Personen, die sich im Ostalbkreis neu mit dem Coronavirus infiziert haben, steigt die Gesamtzahl der Infizierten nach dem Wochenende auf 2.287 an. Gleichzeitig konnten 22 Infizierte aus der Isolation entlassen werden, sodass das Gesundheitsamt des Landratsamts am heutigen Montag 133 aktive Corona-Fälle verzeichnet. Am Freitag waren es noch 111 aktive Fälle. Auch der 7-Tage-Inzidenzwert, die maßgeblich entscheidende Größe für beschränkende Maßnahmen, ist seit vergangenen Freitag von 35 auf 43 gestiegen. Landrat Dr. Joachim Bläse hat deshalb den Corona-Krisenstab der Kreisverwaltung bereits am Wochenende erweitert. Auch werden mit Blick auf das kontinuierliche Ansteigen der 7-Tage-Inzidenz im Kreis vorausschauend bereits konkrete Maßnahmen durch den Krisenstab geprüft, die das Landratsamt gemäß den Bund-Länder-Vorgaben anordnen müsste.

Künftig werden dem Krisenstab - bisher Führungskreis Corona - zusätzlich ein Vertreter des Polizeipräsidiums Aalen, Kreisbrandmeister Otto Feil als Vertreter der Freiwilligen Feuerwehren im Ostalbkreis, die Pandemiebeauftragten der Kreisärzteschaften/Kassenärztlichen Vereinigung Dres. Schuler und Kieninger sowie fünf Vertreter der Städte und Gemeinden angehören. Die von den Kommunen bestimmten Vertreter im Krisenstab sind die Lauchheimer Bürgermeisterin Andrea Schnele, der Waldstetter Bürgermeister Michael Rembold, Aalens zweiter Beigeordneter Bürgermeister Karl-Heinz Ehrmann, der Ellwanger Ordnungsamtsleiter Thomas Steidle und der Schwäbisch Gmünder Leiter des Amts für Bildung und Sport Klaus Arnholdt.

Wieder mehr Zulauf an den Kliniken
„Wir stellen fest, dass die Neuinfektionen vornehmlich durch private Feiern und Reiserückkehrer verursacht sind, zunehmend jedoch auch an Schulen, in Vereinen und leider inzwischen wieder in Pflege- und Behinderteneinrichtungen auftauchen“, beschreibt der Landrat die Lage. „An unseren drei Kliniken in Aalen, Ellwangen und Mutlangen sind inzwischen elf Patienten auf den Isolier- und Intensivstationen in Behandlung, vergangene Woche waren es nur vier. Sollten landesweit die Neuinfektionen und in der Folge die Fälle mit klinischem Behandlungsbedarf weiter steigen, so ist zu befürchten, dass wir wie schon im Frühjahr entsprechend den Vorgaben des Landes sogenannte elektive Eingriffe und Behandlungen absagen und auf unbestimmte Zeit verschieben müssen“, skizziert Dr. Bläse die Situation an den Kliniken.

Mobile Testteams und weitere Abstrichstelle in Schwäbisch Gmünd
Mit dem Ausrufen der Pandemiestufe 3 durch das Land am vergangenen Wochenende einher geht auch eine veränderte Teststrategie des Landes in Form einer Ausweitung der Tests für bestimmte Personengruppen wie Personal in der Pflege, in Praxen, Heimbewohner oder weitere Gemeinschaftseinrichtungen. „Um dies im Ostalbkreis umzusetzen, werden wir unsere Angebote zur Abstrichentnahme aufstocken“, erklärt Landrat Dr. Bläse. „Neben unserer eigenen Abstrichstelle des Gesundheitsamts und der Abstrichstelle in der alten Musikschule in Aalen, die von der Kassenärztlichen Vereinigung betrieben wird, werden Corona-Tests auch in Corona-Schwerpunktpraxen und an unseren Kliniken gemacht. Zusätzlich haben wir vergangene Woche gemeinsam mit den Kreisärzteschaften und Hilfsorganisationen mobile Teams zusammengestellt, die im Bedarfsfall kurzfristig vor Ort in Einrichtungen gehen und Abstriche entnehmen können. Dafür mein ganz herzlicher Dank an die Ärzteschaften und die KV sowie alle Hilfsorganisationen für die flexible Unterstützung! Wie wichtig die Ergänzung unserer Infrastruktur war, hat sich bereits Ende letzter Woche und am Wochenende gezeigt, mussten die Teams doch gleich in Einsatz gebracht werden.“
Zusätzlich wird der Ostalbkreis in Abstimmung mit der Kassenärztlichen Vereinigung ein weiteres Abstrichzentrum in Schwäbisch Gmünd hochfahren. Die Vorbereitungen dazu sind mit Unterstützung der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd angelaufen.

Kontaktpersonennachverfolgung wird massiv verstärkt und Erreichbarkeit des Gesundheitsamts ausgeweitet
Mit steigenden Infektionszahlen müssen in kürzester Zeit auch hunderte von Kontaktpersonen nachverfolgt werden. Die Kapazitäten des Gesundheitsamts, die bereits im Frühjahr mit sogenannten Containment-Scouts aufgestockt und aktuell erneut aus den anderen Verwaltungsbereichen des Landratsamts heraus verstärkt wurden, sind nahezu ausgereizt. „Wir haben deshalb einen Antrag auf Unterstützung durch die Bundeswehr gestellt und hoffen, dass wir schnellstmöglich mit 20 Soldatinnen und Soldaten unterstützt werden können. Denn vorrangiges Ziel ist es nach wie vor, so schnell wie möglich die Infektionsketten zu unterbrechen“, informiert der Landrat.

Wegen vermehrter Anfragen im Zusammenhang mit den steigenden Fallzahlen ist das Gesundheitsamt ab sofort über die Hotline 07361 503-1900 telefonisch von Montag bis Freitag von 8:00 bis 16:00 Uhr erreichbar. Per E-Mail können Anfragen an corona@ostalbkreis.de gestellt werden. „Von dieser Möglichkeit sollten Sie vor allem am Wochenende Gebrauch machen. Samstags und sonntags liegt unser Fokus vor allem auf der Kontaktpersonennachverfolgung, sodass ich um Verständnis bitte, wenn allgemeine Anfrage nicht sofort beantwortet werden“, wirbt Dr. Bläse um Verständnis.

Krisenstab bereitet sich auf Erreichen des Inzidenzwerts 50 vor
Wie schon andere Landkreis, die die 50er-Marke erreicht haben, wird auch der Ostalbkreis eine Allgemeinverfügung erlassen, sobald die 7-Tage-Inzidenz von 50 Neuinfizierten überschritten wird. „In dieser Allgemeinverfügung werden wir dann entsprechend dem Stufenplan des Landes eine Sperrstunde ab 23:00 Uhr für die Gastronomie, während der Sperrzeit für die Gastronomie ein generelles Außenabgabeverbot von Alkohol sowie eine Regelung für Besuche in Alten-, Pflege- und Behinderteneinrichtungen festschreiben, soweit nicht das Land diese Regelungen trifft. Außerdem beabsichtigen wir, auf Märkten die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes vorzugeben“, gibt der Landrat einen Ausblick und hat den Städten und Gemeinden bereits empfohlen, möglichst schnell in den Marktsatzungen zu regeln, dass eine Maskenpflicht bei Groß-, Wochen-, Spezial- und Jahrmärkten sowie bei Messen gilt.

Der Kreischef appelliert erneut an alle Bürgerinnen und Bürger: „Wir wollen nicht das Schreckensszenario ´zweiter Lockdown´ an die Wand malen. Vielmehr müssen wir mit dem Corona-Virus leben und uns darauf einstellen. Bei all unseren Überlegungen und den Entscheidungen, die wir im Krisenstab treffen, haben wir deshalb stets auch die wirtschaftlichen und sozialen Folgen im Blick. Bitte helfen Sie mit, dass das Infektionsgeschehen nicht unkontrollierbar wird und Konsequenzen hat, die keiner von uns tragen möchte, indem Sie Ihre Kontakte freiwillig beschränken, keine unnötigen Reisen unternehmen und vor allem die geltenden Abstands- und Hygienevorschriften einhalten!“

Videobotschaft von Schultes Michael Rembold zu aktuellen Corona-Vorgaben - Stand 19. Oktober 2020

Corona Aktuell: - Allgemeinverfügung über die Beschränkung von privaten Veranstaltungen und Feiern - Stand 17. Oktober 2020

Klicken Sie bitte hier zum Öffnen der neuesten Mitteilung des Landratsamtes zu den Corona-Vorgaben bei privaten Feiern

Coronavirus: Der Ostalbkreis eröffnete gemeinsam mit den Kreisärzteschaften am 2. September 2020 eine zentrale Corona-Abstrichstelle

Der Ostalbkreis hat mit den niedergelassenen Ärzten und der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) den Aufbau einer Abstrichstelle als erste Stufe zur Bewältigung der anstehenden Testungen beschlossen. Bei Bedarf kann in einer zweiten Stufe eine Fieberambulanz im Raum Aalen und/ oder im Raum Schwäbisch Gmünd in Betrieb genommen werden. In der neueingerichteten Teststelle sollen symptomlose Personen getestet werden. In einer Fieberambulanz kann zusätzlich eine Untersuchung von symptomatischen Patienten stattfinden. Bei der jetzt eingerichteten Teststelle handelt es sich um eine reine Abstrichstelle.

„Mit diesem Konzept, sind wir für die kommenden Monate im Ostalbkreis gut aufgestellt, um zum einen rasch auf die Anforderungen des Bundes und des Landes zu reagieren und zum anderen, um dem voraussichtlich weiterhin stark ansteigenden Bedarf an Coronatests im Herbst und Winter gerecht zu werden“, so Landrat Pavel. Diese neue Abstrichstelle wird federführend von der Kreisärzteschaft Aalen geführt, von der Kreisärzteschaft Schwäbisch Gmünd unterstützt und von der KVBW betrieben. „Ich danke der KVBW und den beiden Kreisärzteschaften für die gute und problemlose Zusammenarbeit“.

Die Corona-Abstrichstelle befindet sich in den Räumlichkeiten der ehemaligen Städtischen Musikschule Aalen, Hegelstraße 27, 73431 Aalen. „Ich bin sehr froh, dass die Stadt Aalen ihren Teil zur Einrichtung einer zentralen Abstrichstelle im Ostalbkreis und damit nach der bisherigen, umfangreichen Unterstützung weiterhin präventiv zur Bewältigung der Pandemie beitragen kann“, sagt Oberbürgermeister Thilo Rentschler. Die Stadt stellt die Musikschule für einen niedrigen Mietbetrag dem Kreis zur Verfügung.

Wir weisen die Bevölkerung darauf hin, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Abstrichstelle verpflichtend ist, ohne Mund-Nasenschutz wird kein Zutritt gewährt. Parkplätze sind vor Ort ausgeschildert.

Die Inbetriebnahme der neueingerichteten Teststelle ist am Mittwoch, 2. September. Die Abstrichstelle ist jeweils von Montag bis Freitag von 18 bis 21 Uhr geöffnet. Eine Terminanmeldung ist verpflichtend. Die Terminvergabe folgt vorerst über das Gesundheitsamt. Dieses ist von Montag bis Freitag unter der folgenden Telefonnummer (07361) 5031901 von 8 bis 16 Uhr erreichbar. Ab Dienstag, 1. September, beginnt die Terminvergabe.

Lehrkräfte und Beschäftigte in Schulen, Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege, Reiserückkehrende aus dem Ausland können sich weiterhin an Ihren Hausarzt für die Durchführung eines Abstrichs wenden, der gegebenenfalls den Abstrich direkt durchführt oder an die zentrale Abstrichstelle verweist.

Des Weiteren gibt es für Personen, die Symptome aufweisen, die Corona-Schwerpunktpraxen. Auch hier wird um eine telefonische Terminvereinbarung über den Hausarzt gebeten. Einen Link zu den Kontaktdaten der Corona-Schwerpunktpraxen finden Sie auch auf der Homepage des Ostalbkreis.

Wer kann sich kostenfrei Testen lassen?

  • Reiserückkehrende aus dem Ausland. Bitte Nachweise (Flugticket, Bahnfahrt, Hotel- oder Tankquittung etc.) mitbringen
  • Personen, die vom Gesundheitsamt zur Testung aufgefordert werden, weil sie gegebenenfalls als Kontaktperson ermittelt wurden. Bitte Ausdruck der Mail des Gesundheitsamtes mitbringen.
  • Lehrkräfte und Beschäftigte in Schulen, Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege 

Rechtliche und praktische Tipps für Sportvereine am 11. September 2020

„Corona-Telefon“ am 11. September, von 18 bis 19 Uhr
Schwerpunkt: Durchführung von Sportangeboten unter den derzeitigen Bedingungen, insbesondere Freizeiten und Mehrtagesausfahrten

Der Vorsitzende des Sportkreis Ostalb e.V. und Geschäftsführer der Aalener Sportallianz e.V. Manfred Pawlita und Rechtsanwalt Marcel Kucharz vom Anwältehaus Bayrhammer & Kollegen Aalen stehen dem Sportkreis Ostalb in der zweiten Auflage des „Corona Telefons“ wieder zur Verfügung. Dabei können sie aus ihrem praktischen Erfahrungsschatz und rechtlichen Wissen den interessierten Sportvereinsvertretern dabei helfen, eine sorgfältige Risikoabschätzung und gleichzeitig ein attraktives Angebot auf die Beine stellen zu können.

Das Angebot ist kostenlos.

Es wird darum gebeten, vorab per E-Mail bis spätestens 10.09.2020 die Fragen an geschaeftsstelle@sportkreis-ostalb.de einzureichen unter Angabe einer Telefonnummer. Der Rückruf zur Beantwortung der Fragen findet dann während der Veranstaltungszeit statt; ein spontaner Anruf unter der Nummer (07361) 97 54 809 ist natürlich möglich.

Es handelt sich um die zweite Veranstaltung dieser Art, nachdem am 15.05.2020 bereits eine Veranstaltung zur Wiederaufnahme des Sportbetriebes mit dem Schwerpunkt auf der damals neuen Corona-Sportstätten-VO durchgeführt wurde. Die Veranstaltung fand eine positive Resonanz, weshalb eine Neuauflage angeboten wird.

 

Coronavirus: Landkreis warnt vor Reisen in Risikogebiete - Stand: 7. August 2020

Nach Monaten daheim sehnen sich viele Bürgerinnen und Bürger nach einem Urlaub fernab der eigenen vier Wände. Bei einer Auslandsreise sollte Sie sich vor Beginn und vor Ende der Reise gründlich darüber informieren, ob das Reiseziel als Risikogebiet für ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit SARS-CoV-2 ausgewiesen ist. Eine Übersicht über die jeweils aktuelle Ausweisung internationaler Risikogebiete findet sich auf der Homepage des Robert Koch-Instituts (RKI) (www.rki.de – Risikogebiete).

Klicken Sie bitte hier zum Lesen des vom Landratsamt Ostalbkreis herausgegebenen Merkblattes.

Corona-Hilfsaktion: Kostenlose Tablets bis Ende des Jahres für Menschen mit Demenz - Stand: 29. Mai 2020

Die Corona-Krise und die mit ihr verbundenen Einschränkungen haben uns alle in bislang nicht gekanntem Ausmaß getroffen. Das gilt insbesondere auch für Menschen mit Demenz, unabhängig davon, ob sie zu Hause oder in einer Einrichtung leben, sowie ihre betreuenden und pflegenden Angehörigen. Durch Kontaktbeschränkungen und fehlende Betreuungs- und Unterstützungsangebote sind sie häufig auf sich allein gestellt.

Media4Care, seit Jahren erfahren mit Tablets in der Betreuung von Menschen mit Demenz, und der Computer-Hersteller Lenovo stellen deshalb in einer Corona-Hilfsaktion Tablets für Senioren kostenlos bis zum 31. Dezember 2020 zur Verfügung. Neben Beschäftigungs- und Unterhaltungselementen bietet das Tablet auch die sehr einfach zu bedienende Möglichkeit zur Videotelefonie – gerade in Corona-Zeiten ein wichtiges Mittel, um Kontakte pflegen zu können.

Die Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg unterstützt diese Aktion und bittet Sie, das Angebot an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen in Ihrem Umfeld weiterzugeben.

Für Teilnehmende an dieser Aktion entstehen keine Kosten und weiteren Verpflichtungen.
Nach Ende der Aktion am 31. Dezember 2020 wird das Tablet einfach über den beigelegten Retourenschein kostenlos an Media4Care zurückgeschickt.

Übrigens: zur Bedienung sind keine technischen Vorkenntnisse erforderlich.

Weitere Informationen zum Tablet und das Teilnahmeformular finden Sie hier.

Der Stufenplan für Baden-Württemberg unter Vorbehalt der Infektionslage - Stand 11. Mai 2020

Telefonsprechstunde des Kinderschutzbundes

Für alle Familien, Eltern, Jugendliche und Kinder, die gerade zuhause sind, sich überfordert, allein gelassen, unverstanden fühlen, sich Sorgen machen und Unterstützung suchen, einen Ansprechpartner brauchen oder einfach mal reden wollen, bietet der Kinderschutzbund eine Telefonsprechstunde an. Ansprechpartnerin am Telefon ist eine ausgebildete Sozialpädagogin.

Klicken Sie bitte hier zum Öffnen des Flyers.

Landkreisverwaltung kehrt ab nächster Woche stufenweise zum Normalbetrieb zurück - Stand 24. April 2020

In den vergangenen Wochen stand die Landkreisverwaltung trotz vielfältiger Corona bedingter Einschränkungen des täglichen Lebens als Ansprechpartnerin für die Bürgerinnen und Bürger des Ostalbkreises nach Terminabsprache zur Verfügung. Angesichts der inzwischen erfolgten vorsichtigen Lockerungen der Corona-Beschränkungen durch das Land Baden-Württemberg wird das Landratsamt Ostalbkreis nun ab Montag, 27. April, stufenweise wieder bis spätestens 8. Mai zu den gewohnten Öffnungszeiten zurückkehren.

So sind in einem ersten Schritt in der Woche ab dem 27. April wieder alle Führerschein- und Zulassungsstellen in Aalen, Bopfingen, Ellwangen und Schwäbisch Gmünd zu folgenden Zeiten geöffnet:

•    Zulassungsstellen Aalen und Schwäbisch Gmünd
Montag - Mittwoch        7:30 bis 14:00 Uhr
Donnerstag                      7:30 bis 17:30 Uhr
Freitag                               7:30 bis 11:30 Uhr

•    Führerscheinstellen Aalen und Schwäbisch Gmünd

Montag - Mittwoch         7:30 bis 14:00 Uhr
Donnerstag                       7:30 bis 11:30 Uhr und von 14:30 bis 17:30 Uhr
Freitag                                7:30 bis 11:30 Uhr

Für den Besuch der Führerschein- und Zulassungsstellen wird empfohlen wird, weiterhin vorab Termine zu vereinbaren. Zwingend erforderlich ist dies allerdings nicht mehr. Aufgrund des zu erwartenden Besucherandrangs und der einzuhaltenden Abstands- und Hygienevorschriften kann es zu Wartezeiten kommen. Sofern die in den Räumen der Führerschein- und Zulassungsstellen zur Verfügung stehenden Serviceplätze und Wartebereiche belegt sind, müssen Besucher zur Wahrung der Abstands- und Hygienevorschriften vor den Führerschein- und Zulassungsstellen im Außenbereich warten.
Darüber hinaus sind alle weiteren Dienststellen des Landratsamts Ostalbkreis zu den üblichen Öffnungszeiten wieder zugänglich. Bis auf Weiteres sollte mit Blick auf die geltenden Abstandsgebote und Hygienevorgaben ein persönlicher Besuch dennoch nur im Ausnahmefall und nach vorheriger Terminvereinbarung oder in Notfällen erfolgen. Spätestens ab 8. Mai soll aber auch in diesen Dienststellen wieder der Normalbetrieb stattfinden.
Nachdem für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und beim Einkaufen in den Läden oder auf den Wochenmärkten das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes ab 27. April 2020 verpflichtend vorgeschrieben ist, bittet die Landkreisverwaltung darum, auch beim Besuch der Dienststellen des Landratsamts eine entsprechende Maske zu tragen.
Die Städte und Gemeinden im Ostalbkreis werden in der Zeit zwischen 27. April und 8. Mai 2020 ebenfalls stufenweise wieder in den Normalbetrieb zurückkehren. Dies wurde zwischen Landrat Klaus Pavel und den Oberbürgermeistern, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Kommunen vereinbart.
„Wir arbeiten daran, den von uns gewohnten Service baldmöglichst wieder uneingeschränkt bieten zu können. Angesichts der besonderen Ausnahmesituation bitte ich Sie um Verständnis dafür, dass wir nur sukzessive und unter Einhaltung der gebotenen Sorgfalt den Normalbetrieb wieder hochfahren - vor allem, um den durch den wochenlangen Lockdown erreichten Erfolg nicht gleich wieder zunichte zu machen“, erläutert Landrat Klaus Pavel das geplante Vorgehen.

OstalbMobil informiert: Corona-Maßnahmen im Bus- und Zugverkehr - Stand 24. April 2020

Ab Montag, 27. April, gelten bei der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel in Baden-Württemberg besondere Regelungen. Zudem beginnt ab Montag, 4. Mai, stufenweise wieder der Unterricht an den Schulen im Ostalbkreis.

Vor diesem Hintergrund und damit Sie sicher mit Bus oder Zug unterwegs sind, appelliert OstalbMobil an alle Fahrgäste, sich an wichtige Regeln zu halten:

- Kommen Sie Ihrer Pflicht eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen nach. Dies gilt während der ganzen Fahrt und auch beim Warten. Die Bedeckung darf auch selbstgenäht sein, Schals oder Tücher sind auch möglich!
- Helfen Sie mit: Besonders während des Berufs- und Schülerverkehrs können die Fahrzeuge voller sein. Fahren Sie früher oder später, wenn Sie die Möglichkeit dazu haben.
- Halten Sie an den Haltestellen, Bahnsteigen und beim Einsteigen Abstand, drängeln Sie nicht, stehen Sie nicht in Gruppen zusammen und verteilen sich bestmöglich an den Haltestellen und in Bus und Zug.
- Und ganz wichtig: Beachten Sie die allgemeinen Hygienehinweise.

Diese Regelungen, die dem Schutz der Fahrgäste und des Fahrpersonals dienen, begrüßt der Geschäftsführer von OstalbMobil, Paul-Gerhard Maier ausdrücklich: „Nur durch die Einhaltung der Regeln durch alle ist es möglich, den Nahverkehr in Stadt und Land wieder ordnungsgemäß, sicher und zuverlässig zu bedienen“.

Für die Fahrgäste sind nachfolgende Informationen zusätzlich von besonderer Bedeutung:
- Jeder Fahrgast ist selbst dafür verantwortlich, dass er eine Mund- und Nasenbedeckung trägt.
- In Bus und Zug werden keine Masken ausgegeben.
- Bis auf weiteres bleibt die vordere Tür für Fahrgäste geschlossen.
- Für die Servicestellen von OstalbMobil wird aktuell die Öffnung vorbereitet.
- Ab dem 4. Mai 2020 gelten wieder die Regelfahrpläne, einzelne Spätfahrten und Linien entfallen weiterhin.

Nähere Informationen gibt es im Internet unter www.OstalbMobil.de.

Landrat, Klinik-Vorstand, Gesundheitsamt und Kreisärzteschaften rufen zu maßvollem Umgang mit den Lockerungen der Corona-Verbote auf - Stand 24. April 2020

Nach dem wochenlangen Lockdown in ganz Deutschland haben sich Bund und Länder in der vergangenen Woche darauf geeinigt, erste Lockerungen zuzulassen. So erfolgten in Baden-Württemberg angesichts der aktuellen Ansteckungsrate erste Öffnungen im Handel, ab dem 4. Mai werden Schülerinnen und Schüler der Abschlussjahrgänge wieder an die Schulen zurückkehren können. Um zu verhindern, dass die Zahl der Ansteckungen mit COVID-19 wieder steigt, ist all dies jedoch nur unter strengen Sicherheitsauflagen möglich.

Landrat Klaus Pavel, Klinik-Vorstand Professor Dr. Ulrich Solzbach, die Leiterin des Ostalb-Gesundheitsamtes, Dr. Ulrike Bopp-Haas, und die Vorsitzenden der Kreisärzteschaften im Ostalbkreis, Dr. Sebastian Hock und Dr. Erhard Bode, appellieren jetzt in einem gemeinsamen Aufruf an alle Bürgerinnen und Bürger, die ersten erreichten Erfolge im Kampf gegen das Corona-Virus nicht leichtfertig aufs Spiel zu setzen. Nach wie vor gelte es dringend, größte Vorsicht walten zu lassen und sich weiterhin an die Hygieneregeln, zu denen ab 27. April die Maskenpflicht gehört, sowie das Abstandsgebot zu halten. „Bitte lassen Sie uns das in den vergangenen Wochen Erreichte nicht durch allzu große Sorglosigkeit wieder aufs Spiel setzen! Einen Alltag, wie wir ihn aus Zeiten vor Corona kannten, wird es so lange nicht geben können, bis ein Medikament oder ein Impfstoff verfügbar ist“, so der gemeinsame Appell. „Eine zweite Infektionswelle würde zu einem weiteren großen Schaden für unsere Wirtschaft führen und damit Arbeitsplätze und Existenzen noch mehr gefährden.“

Bislang konnte eine Überlastung der Kliniken Ostalb verhindert werden. Patientinnen und Patienten mit COVID-19 erhielten in den drei Häusern in Aalen, Ellwangen und Schwäbisch Gmünd die notwendige angemessene stationäre und teils auch intensive Behandlung, sodass im Ostalbkreis wie auch bundesweit verglichen mit Italien, Frankreich oder Spanien deutlich weniger Todesfälle zu verzeichnen sind. „Natürlich ist uns bewusst, dass ein Lockdown keine dauerhafte Lösung sein kann. Es gilt, eine austarierte Lösung zu finden, die sowohl den Schutz unser aller Gesundheit als auch die Abminderung der wirtschaftlichen Folgen berücksichtigt“, betont Landrat Klaus Pavel. „Eine Lockerung mit Augenmaß, wie sie am Donnerstag dieser Woche zwischen den Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg und Bayern abgestimmt wurde, ist auch aus meiner Sicht sinnvoll. Eine maßvolle und stufenweise Rückkehr, verbunden mit einer laufenden Prüfung, wie sich diese Lockerungen auf das Infektionsgeschehen auswirken, ist das Gebot der Stunde! Dass die Corona-Pandemie noch in vollem Gange ist, zeigt die große Zahl an COVID-19-Infektionen, die wir im Ostalbkreis innerhalb der letzten Woche in Pflegeeinrichtungen zu verzeichnen hatten.“

Gemeinsam rufen Landrat Klaus Pavel, Professor Dr. Ulrich Solzbach, Dr. Ulrike Bopp-Haas, Dr. Sebastian Hock und Dr. Erhard Bode deshalb alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich weiterhin in Geduld zu üben und sich diszipliniert an die Abstands- und Hygienevorschriften zu halten, damit die Einschränkungen der vergangenen Wochen nicht umsonst waren.

Gebühren für die Schulkinderbetreuung an der Gemeinschaftsschule Unterm Hohenrechberg Waldstetten im Mai

Aufgrund der Fortführung der Schulschließungen nach dem 19. April durch das Kultusministerium Baden-Württemberg und der geplanten schrittweisen Öffnung der Schulen ab dem 4. Mai nur für die Abschlussklassen, findet im Mai nur für wenige Schüler ein eingeschränkter Schulbetrieb statt.

Die Gemeinde Waldstetten wird daher mit den Gebühren für die Schulkinderbetreuung im Monat Mai ebenso wie im Monat April verfahren und den Einzug der Gebühren für die Schulkinderbetreuung vorerst aussetzen.

Mit dieser Aussetzung sollen die Familien, die nun wirtschaftlich durch Verdienstausfälle oder Kurzarbeit schwer getroffen sind, schnell entlastet werden, bis zu einem späteren Zeitpunkt eine abschließende Entscheidung getroffen wird.

Verteilung der selbstgenähten Mund- und Nasen-Masken, so genannte „Community-Masken“ - Stand 24. April 2020

Die Dorfgemeinschaft Weilerstoffel sowie die Stuifa-Hexa in Wißgoldingen stellen Mund- und Nasen-Masken für den privaten Gebrauch zur Verfügung!

Diese Masken sind für den Alltagsgebrauch gedacht! Auch werden wieder Masken den Mitarbeiter/-innen des Pflegeheims St. Johannes zur Verfügung gestellt. Es handelt sich nicht um medizinische Masken, aber sie bieten auch Schutz vor der Übertragung einer Tröpfcheninfektion und dienen dem Bewußtsein sowie dem gesundheitsbezogenen Umgang mit sich und anderen sichtbar zu machen. Bei den selbstgenähten Masken ist der Fremdschutz wichtig: das bedeutet, jemand der einen Mundschutz trägt, kann für alle anderen Menschen das Risiko einer Ansteckung senken. Die Masken werden am Dienstag, 28. April, auf dem Dorfmarkt in Wißgoldingen gegen Spenden abgegeben. Es gibt nur eine begrenzte Anzahl!!

In Waldstetten laufen die Nähfäden zentral bei Sigrid Böhme-Abele, Telefon (07171) 43199 (E-Mail) zusammen. Wer sich für die Nähaktion interessiert und mitmachen oder Stoffe und Gummibänder spenden möchte, kann sich gerne direkt mit Sigrid Böhme-Abele in Verbindung setzen.

Die zentrale Anlaufstelle in Wißgoldingen ist bei Elisabeth Schmid, Telefon (07162) 27500 (E-Mail) und Agnes Schmid, Telefon (07162) 29625 (E-Mail). Auch hier sind Spenden für Stoffe und Gummibänder unverändert willkommen.

   

Auf dem Familienportal des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend findet sich folgende Information:

In der weltweiten Coronakrise sind wir alle gefragt - jede und jeder muss mithelfen, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Dabei ist es wichtig, wenn möglich zuhause zu bleiben, gut aufeinander Acht zu geben und sich dennoch gegenseitig zu unterstützen. Familien, ältere Menschen, Engagierte, Kinder, Schwangere - alle stellt das Coronavirus vor ganz individuelle Herausforderungen. Die Bundesregierung steht in dieser herausfordernden Situation eng an Ihrer Seite.

Diese Übersicht bietet wichtige Informationen über staatliche Hilfen und Serviceangebote - sie wird fortlaufend aktualisiert.

 

Kostenlose Schülermonatskarten, Schulwegsicherheitskarten und Kindergartenmonatskarten im Abonnement im Mai im Ostalbkreis - Stand 23. April 2020

Seit 17. März 2020 sind die Schulen und Kindergärten im Ostalbkreis geschlossen. Um sicherzustellen, dass die Schülerinnen und Schüler auch nach der schrittweisen Öffnung der Schulen im Mai die Busse und Bahnen nutzen können, wurde der Eigenanteil im April ganz normal abgebucht. Zwar können die Ostalb-Abos weiterhin genutzt werden, faktisch ist die Nachfrage durch den angeordneten Unterrichtsausfall aber auf ein Minimum zurückgegangen, auch da der ansonsten rege genutzte Freizeitverkehr aufgrund des geltenden  Kontaktverbots zur Infektionseindämmung nicht erwünscht ist.

Landrat Klaus Pavel hatte bereits Anfang April in einem offenen Brief an die Eltern, Schülerinnen und Schüler appelliert, dem Eigenanteilseinzug im April nicht zu widersprechen und angedeutet, dass der Landkreis vorhabe, auf den Einzug der Eigenanteile im Mai zu verzichten: „Da die Schülerinnen und Schüler nicht in den gewohnten Unterricht dürfen, ist es schlichtweg nicht vermittelbar, wenn sie trotzdem für die Schulbeförderung zahlen müssen, daher werden die Eltern nun entlastet.“

Die benötigten Ausgleichsmittel werden teilweise über das Landesprogramm „Soforthilfe für Familien“ zur Verfügung gestellt. Hier bedarf es aber noch weiterer Verhandlungen mit dem Land, insbesondere für die Zukunft, da ein Großteil der Kinder auch am 4. Mai nicht in die Schulen zurückkehren darf. Die Fahrpreisübernahme umfasst auch alle Inhaber von Schulwegsicherheitskarten und Kindergarten-Abos für den Monat Mai. Insgesamt profitieren etwa 20.000 Schülerinnen und Schüler im Ostalbkreis.

Landrat Klaus Pavel möchte hiermit ein klares Signal senden: „Der womöglich trockenste April seit Beginn der Wetteraufzeichnung erinnert uns alle daran, andere Zukunfts-Herausforderungen nicht außer Acht zu lassen. Wir brauchen künftig deutlich mehr Menschen in Bus und Bahn.“ Trotz der derzeitigen Lage kündigt der Landrat daher weitere Überlegungen an, die er am 4. Mai mit dem Umweltausschuss des Kreistags diskutieren und anschließend dem Kreistag zur Entscheidung empfehlen möchte: „Wir wollen mit diversen Maßnahme Aufbruchsstimmung erzeugen, gerade in unsicheren Zeiten.“

Versorgung mit Mundschutzmasken: Adressen - Stand 23. April 2020

Verschiedene Firmen bieten inzwischen Stoffmasken in guter Qualität und zu attraktiven Preisen an. Klicken Sie bitte auf den Namen zum Öffnen der Homepage:

Weitere Adressen werden gerne mit aufgenommen.

Firmen-Lieferservice in und nach Waldstetten sowie Selbstabholmöglichkeiten - Stand 6. April 2020

Diese Liste wird ständig aktualisiert. Bitte melden Sie sich per E-Mail bei unserer Quartiersmanagerin Magdalene Rupp, wenn auch Sie einen Liefer- oder Abholservice für die Bevölkerung von Waldstetten und seinen Teilorten bieten.

Sie können nun auch über den Webshop Waldstetten „www.waldstetter.shop“ Ihre Bestellung bei den dort aufgeführten Händlern aufgeben.

Schlattfelder zwischen Waldstetten und Bettringen sind ein beliebtes Ausflugsziel in Corona-Zeiten

Liebe Bürger von Waldstetten und Umgebung,
das sonnige Wetter lockt verständlicherweise in diesen Tagen verstärkt zum Aufenthalt im Freien, zu längeren Hunderunden und zu Unternehmungen mit der Familie, vielleicht sogar mit einem Picknick. Dies war vor allen Dingen am vergangenen Wochenende auf den Schlattfeldern zwischen Waldstetten und Bettringen sowie auf dem Wanderweg vom Almenweg dorthin abgehend, von den Anwohnern zu beobachten. Selbst der angrenzende Bauernhof wurde ein beliebtes Ausflugsziel. Dies führt zu der Sorge, dass es am kommenden Osterwochenende wieder so sein wird.

Der Corona-Virus gebietet derzeit, dies zu unterlassen. Überall ist zu lesen, dass höchstens zu Zweit oder mit der Familie ein Spaziergang unternommen werden soll. Noch besser ist es natürlich, zuhause zu bleiben und auf der dortigen Terrasse oder dem Balkon das wunderschöne Wetter zu genießen.
Auch die Felder sollten nun nicht mehr betreten, durchquert sowie von den Hunden als Spielwiese oder Toilette benutzt werden. Denn es sind landwirtschaftlich genutzte Flächen, auf denen Nahrungsmittel angebaut werden.

Wir appellieren an Ihre Vernunft in dieser nicht einfachen Zeit: Bleiben Sie zuhause, helfen Sie so, dem Corona-Virus Einhalt zu gebieten, damit wir es schnell besiegen und zu unserem Alltag zurückkehren können.

Ihre Gemeindeverwaltung

Nähaktion für Mund- und Nasen-Masken, sogenannte “Community-Masken“ - wer hat Lust zu nähen?

Wir suchen für die Nähaktion, die von Elisabeth Schmid (Stuifenhexen Wißgoldingen) zusammen mit einigen sehr aktiven Hobby-Näherinnen initiiert wurde, weitere Hobby-Näherinnen, die zuhause gerne die Mund- und Nasen-Maske für den privaten Gebrauch herstellen möchten.

Diese Masken sind für den Alltagsgebrauch gedacht - wir möchten sie natürlich auch unseren ehrenamtlichen Einkaufshelfer/-innen zur Verfügung stellen. Es handelt sich nicht um eine medizinische Maske, aber sie bietet auch Schutz vor der Übertragung einer Tröpfcheninfektion und dient dem Bewußtsein sowie dem gesundheitsbezogenen Umgang mit sich und anderen sichtbar zu machen. Bei den selbstgenähten Masken ist der Fremdschutz wichtig: Das bedeutet, jemand, der einen Mundschutz trägt, kann für alle anderen Menschen das Risiko einer Ansteckung senken. Die Masken werden kostenlos abgegeben, Spenden sind willkommen.

Im Internet gibt es verschiedene gute Nähanleitungen, z.B. beim Nähcafé Lotte.

Wer sich aus Waldstetten für die Nähaktion interessiert, kann sich gerne bei Magdalene Rupp, GemeindeTreff Waldstetten, Telefon 0162-10 52 994 oder per Email melden.

Die zentrale Anlaufstelle in Wißgoldingen ist bei Elisabeth Schmid, Telefon (07162) 27500 (E-Mail) und Agnes Schmid, Telefon (07162) 29625 (E-Mail).

100 % weißer Baumwollstoff ist vorhanden und bereits zugeschnitten. Aktuell werden dringend dünne elastische Kordeln oder schmale Gummis benötigt und weißes Schrägband (waschbar bei mind. 60 Grad). Schauen Sie in Ihren Nähschätzen nach und lassen Sie uns diese zukommen, wenn Sie diese nicht mehr benötigen. Vielen Dank im Voraus!

Wir freuen uns über weitere Helfer/innen!

Ostern steht vor der Tür - Landrat Klaus Pavel und Bürgermeister Michael Rembold appellieren am 3. April 2020 an die Bevölkerung, die Kontaktverbote weiterhin strikt zu beachten

Seit dem ersten Corona-Fall im Ostalbkreis ist inzwischen ein guter Monat vergangen. Unser aller Leben hat sich seitdem drastisch verändert. Seit dem 16. März können Schülerinnen und Schüler nicht mehr zum Unterricht, sind Kindertagesstätten geschlossen und seit über zwei Wochen gilt ein strenges Kontaktverbot sowohl im öffentlichen als auch im privaten Raum. Unzählige Dienstleister, Kleinunternehmer und auch Gastronomiebetriebe müssen geschlossen bleiben. Dies ist ein Szenario, dass selbst unsere ältesten Mitbürgerinnen und Mitbürger so nicht kennen.

Noch immer steigen die Zahlen der Corona-Erkrankten im Ostalbkreis deutlich an. Inzwischen haben wir deutlich über 600 positive Fälle, glücklicherweise aber auch schon über 200 Patienten, die wieder gesund sind. Über 2.600 Menschen sind seit Beginn der Corona-Krise auf das Virus getestet worden, und täglich kommen weitere hinzu. Zunehmend sind außerdem Corona-Erkrankte mit schwereren Krankheitsverläufen zu verzeichnen, sodass die Kliniken des Ostalbkreises in Aalen, Ellwangen und Schwäbisch Gmünd mehr Zulauf haben. Auch im Ostalbkreis benötigen immer mehr Corona-Patienten eine Intensivbehandlung und müssen beatmet werden.

Vor diesem Hintergrund und mit Blick auf die bevorstehenden Osterfeiertage appellieren wir deshalb nochmals eindringlich an Sie alle: Beachten Sie weiterhin, trotz der Feiertage und frühlingshaften Temperaturen, strikt das geltende Kontaktverbot! Reduzieren Sie soweit wie möglich persönliche soziale Kontakte und unterstützen Sie damit die Anstrengungen, die Infektionswelle – und damit ein weiteres steiles Anwachsen der Erkrankten-Zahlen – zu verlangsamen und einzudämmen!

Es ist für jeden von uns schwer, die gewohnten Tagesstrukturen und das bisherige Freizeitverhalten derart rigoros umstellen zu müssen. Nur wenn sich jeder Einzelne von uns an die Regeln hält, können wir gemeinsam dafür sorgen, dass wir bald wieder zu unserem gewohnten Alltag zurückkehren können. Bitte seien Sie solidarisch und unterstützen Sie dadurch unsere Beschäftigten im Gesundheitswesen und auch die Wirtschaft!

All denen, die sich bislang schon zurückgenommen und ihr Verhalten angepasst haben, sagen wir herzlichen Dank! Für alle anderen gilt jetzt umso mehr: Ihr Verhalten zählt! Bleiben Sie zu Hause, vermeiden Sie soziale Kontakte, erledigen Sie so viel wie möglich online oder telefonisch.

Lassen Sie uns in dieser Krisenzeit den Optimismus nicht verlieren und die Chancen dieser Situation sehen. Versuchen wir, über die Osterfeiertage mit unseren Familienmitgliedern, Verwandten und Freunden, die wir nicht besuchen können, telefonisch, per E-Mail, Videochat oder wieder einmal mit einem Brief in Kontakt zu bleiben. Lesen Sie ein gutes Buch, führen Sie Gespräche in der Familie, spielen Sie ein Gesellschaftsspiel zu Hause. Es gibt online inzwischen viele kulturelle Angebote, und Kirchen im Kreis streamen über YouTube Gottesdienste. Nehmen Sie diese Angebote wahr - zu Hause!

Und: Lassen Sie uns gemeinsam, aber mit dem gebotenen persönlichen Abstand durch diese Krise gehen! Tragen Sie bitte alle Ihren Teil dazu bei!

Mit den besten Wünschen für die anstehenden Feiertage und bleiben Sie gesund!

Klaus Pavel                                                 Michael Rembold
Landrat des Ostalbkreises                     Bürgermeister

 

Corona-Virus – Lob und Anerkennung vom Waldstetter Schultes an seine Bürgerschaft, Handel, Betriebe, Gastronomie, Ärzteschaft und Pflege - Stand 31. März 2020

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Familien,
ich möchte mich bei Ihnen allen ganz herzlich dafür bedanken, dass Sie sich an die strengen Regeln von Kontaktverboten und den Aufenthalt auf öffentlichen Plätzen halten. Bis auf ganz wenige Ausnahmen klappt dies ganz hervorragend. Damit trägt ein Jeder von uns ganz wesentlich mit dazu bei, dass sich die Verbreitung des Virus‘ verlangsamt. Dies ist wichtig, damit wir unser Gesundheitssystem nicht überfordern. 
An dieser Stelle mein hoher Respekt und meine ausdrückliche Anerkennung allen Ärzten, Pflegekräften, Apotheken und Nothelfern, welchen ich an dieser Stelle herzlich applaudiere.

Ebenso meine Wertschätzung und Dankbarkeit an unseren Handel und unsere Gastronomie, welche momentan mit vielen kreativen Ideen im Aufbau eines Abhol- und Lieferservices aufwarten. Nicht zu vergessen unsere Waldstetter Betriebe, welche mit hohem Einsatz nach Chancen und Möglichkeiten zur Sicherung von wichtigen Arbeitsplätzen suchen. Von Herzen ein großes Dankeschön an alle!

So möchte ich unsere Bürgerschaft wiederum aktuell und prägnant im Hinblick auf „Corona“ informieren:

Corona-Infizierte
Mit Stand vom 31. März 2020 haben wir in unserer Gemeinde 9 belegte und nachgewiesene „Corona-Fälle", von denen bereits wieder 7 aus der häuslichen Isolation zurückgekehrt bzw. gesundet sind.

Notbetreuung an unseren Schulen und Kindergärten während der Osterferien
Die eingerichtete Notbetreuung an unseren beiden Schulen, den kirchlichen Kindergärten sowie dem Tigernest ist auch während der Osterferien gesichert. Wie es danach weitergeht, hängt von der weiteren Entwicklung der Pandemie ab.
Für die Gewährleistung der Betreuung möchte ich mich ausdrücklich bei allen Lehrkräften und Erzieherinnen bedanken. Ebenso für das vertrauensvolle Miteinander von Gemeinde, Schulen und Kirchen.

Appell für Handel und Gastronomie
Besonders unter der augenblicklichen Situation leiden Handel und Gastronomie. Ich möchte an unsere Bürgerschaft eindringlich appellieren, die Abhol- und Lieferangebote zu nutzen. Ebenso sollte überlegt werden, ob wir unsere wichtigen Einrichtungen mit Gutscheinen unterstützen können. Bitte werben Sie dafür in den sozialen Netzwerken und machen Sie Werbung in Ihrer Nachbarschaft.

Wie kann ich älteren und kranken Menschen eine Freude machen
Ich würde es schön finden, wenn wir uns alle Gedanken darüber machen, wie wir älteren und kranken Menschen eine Freude bereiten können. Dies könnte über einen netten Anruf, über einen Brief oder – Vorschlag an unsere Kinder – über ein gemaltes Bild erfolgen. Da gibt es bestimmt das eine oder andere Motiv.

Idee einer Kinder-Oster-Malaktion
Gerne wollen wir eine Idee von Stefanie Henkel von unserem Musikschul-Sekretariat aufgreifen und zu Ostern eine Kinder-Malaktion ins Leben rufen. Als Motive hierzu haben wir bunt bemalte Ostereier gewählt. Wie es funktioniert, lesen Sie in einem gesonderten Artikel.

Tagesaktuelle Informationen
Tagesaktuell berichten wir unter www.waldstetten.de sowie auf unserer Facebookseite über die Geschehnisse in unserer Gemeinde.

So wünsche ich uns allen eine gute Woche sowie viel Zuversicht und Gesundheit.

In herzlicher Verbundenheit
Euer

Michael Rembold

Nachbarschaftshilfe: Hilfe annehmen? Aber sicher! - Stand 31. März 2020

Gerade in der aktuellen Lage fragen sich viele Menschen, wie sie sich sicher und geschützt Hilfe, zum Beispiel für den Einkauf, die Abholung von Medikamenten oder den Hundespaziergang, organisieren können. Weil auch Haustürbetrüger diese Notlage ausnutzen könnten, empfiehlt die Polizei aufmerksam zu sein.

So finden Sie Hilfe und Unterstützung:

  • Überlegen Sie, wer für welche Hilfeleistung ein vertrauensvoller Ansprechpartner wäre.
  • Wenden Sie sich zunächst an Personen, die Sie persönlich kennen und denen Sie vertrauen.
  • Nehmen Sie organisierte Hilfe, zum Beispiel über die Kommunalverwaltung, über das DRK, die Kirchen und andere Hilfsorganisationen in Anspruch. Diese Stellen sollten den Kontakt zwischen Ihnen und den Helfenden koordinieren.

Achten Sie bei Übergabe Ihrer Einkäufe auf Ihre Sicherheit:

  • Achten Sie auf eine geordnete Übergabe ohne persönlichen Kontakt: Besorgungen sollten vor der Haustür abgestellt werden.
  • Vereinbaren Sie vorab, ob Sie den Einkauf im Voraus oder bei der Übergabe bezahlen. Händigen Sie keinesfalls EC- oder Kreditkarten aus.
  • Bevor Sie Ihre Haustür beim Klingeln öffnen: Vergewissern Sie sich, dass es sich um die angekündigte Hilfe handelt. Fragen Sie z.B. durch ein geöffnetes Fenster, durch die bei vorgelegtem Sperrriegel geöffnete Tür oder durch die Gegensprechanlage, wer vor der Tür steht.
  • Lassen Sie keine Unbekannten in Ihr Haus oder Ihre Wohnung.
  • Ziehen Sie andere Nachbarn für eine Übergabe hinzu, wenn Sie unsicher sind.
  • Melden Sie verdächtige Vorfälle unverzüglich bei der Polizei über den Notruf 110.
  • Nehmen Sie keine Hilfe von Fremden an, die sich unaufgefordert an Sie wenden.
  • Kaufen Sie nichts an der Haustür, das gilt auch für Schutzkleidung und Desinfektionsmittel. Seien Sie misstrauisch bei verlockenden Angeboten im Internet.
  • Sprechen Sie nicht über Ihre finanziellen Verhältnisse.
  • Reagieren Sie nicht auf angebliche Notsituationen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus, in denen Sie jemanden persönlich oder eine Organisation finanziell unterstützen sollen.

Informationen zu weiteren Kriminalitätsfeldern finden Sie unter www.polizei-beratung.de

Erster Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus im Ostalbkreis - Stand 30. März 2020

Wie die Landkreisverwaltung mitteilt, ist an diesem Wochenende leider der erste Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus im Kreis zu vermelden. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 83-Jährigen mit bestehenden Vorerkrankungen.

Insgesamt stieg die Anzahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen auf 468 (Stand 29. März 2020).
84 Personen konnten inzwischen aus der häuslichen Isolation entlassen werden.
Somit verzeichnet das Gesundheitsamt des Ostalbkreises aktuell 384 aktive Coronafälle.

 

Allgemeinverfügung über die häusliche Isolation (Quarantäne) - Stand 27. März 2020

Das Landratsamt Ostalbkreis erlässt im Wege der Eilzuständigkeit nach § 16 Abs. 7 in
Verbindung mit § 28 Abs. 3 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG)

  • für die Städte Aalen, Bopfingen, Ellwangen/Jagst, Heubach, Lauchheim, Lorch, Neresheim, Oberkochen, Schwäbisch Gmünd und
  • für die Gemeinden Abtsgmünd, Adelmannsfelden, Bartholomä, Böbingen a. d. R., Durlangen, Ellenberg, Eschach, Essingen, Göggingen, Gschwend, Heuchlingen, Hüttlingen, Iggingen, Jagstzell, Kirchheim a. R., Leinzell, Mögglingen, Mutlangen, Neuler, Obergröningen, Rainau, Riesbürg, Rosenberg, Ruppertshofen, Schechingen, Spraitbach, Stödtlen, Täferrot, Tannhausen, Unterschneidheim, Waldstetten, Westhausen, Wört

folgende
 
                                           - A L L G E M E I N V E R F Ü G U N G -

über die häusliche Isolation (Quarantäne) von Personen, die mit dem neuartigen
Corona-Virus SARS-CoV-2 infiziert sind, und deren Kontaktpersonen zur Eindämmung
und zum Schutz vor der Verbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19.

Klicken Sie bitte hier zum Öffnen der neunseitigen PDF

Landratsamt bietet am Montag, 30. März 2020, telefonische Unterstützung für emotional belastete Corona-Erkrankte an

Das Coronavirus betrifft in erster Linie den Körper - aber wer laufend die Nachrichten verfolgt, wer dazu angehalten ist, soziale Kontakte zu minimieren oder in häusliche Isolation zu gehen, dem kann das auch auf das Gemüt schlagen. Umso wichtiger ist es, auf die seelische Gesundheit zu achten und innere Stärken zu mobilisieren, die uns helfen können, in der aktuellen Situation mit dem krankheitsbedingten Stress zurecht zu kommen.

Die gute Nachricht ist, dass es in der Psychologie und Psychotherapie wissenschaftlich erforschte und bewährte Verhaltensmaßnahmen und mentale Strategien gibt, die es ermöglichen, diese Ausnahmesituation zu meistern.

Der Geschäftsbereich Gesundheit des Landratsamts Ostalbkreis hat dazu eine Hotline eingerichtet, bei der sich Betroffene telefonisch Hilfe und Unterstützung holen können, wenn sie sich den emotionalen Belastungen, die mit der Corona-Infektion einhergehen, nicht mehr gewachsen fühlen.

Die Hotline ist ab 30. März 2020 von Montag bis Freitag von 10:00 bis 14:00 Uhr unter der Telefonnummer 07361 503-1919 mit einer psychologischen bzw. ärztlichen Fachkraft besetzt.

INFO: Übersicht über die Corona-Beratungsangebote des Landratsamts Ostalbkreis

•    Allgemeine Corona-Hotline
07361 503-1900 oder -1901
E-Mail: corona@ostalbkreis.de
Montag bis Freitag:
8:00 bis 16:00 Uhr
Samstag und Sonntag:
10:00 bis 14:00 Uhr

•    Hotline bei Fragen zur Entisolierung
07361 503-1128 oder -1129
E-Mail: entisolierung@ostalbkreis.de
täglich

•    Beratungsangebot der Familien-/ Erziehungsberatungsstelle
E-Mail: corona-familienberatung@ostalbkreis.de

•    Hotline für emotional belastete Corona-Erkrankte
07361 503-1919
Montag bis Freitag von 10:00 bis 14:00 Uhr

•    Fragen zu Verdienstausfallentschädigung bzw. Erstattung an den Arbeitgeber nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG)
E-Mail: entschaedigung-corona@ostalbkreis.de


Alle Informationen gibt es unter www.ostalbkreis.de , Aktuelles zum Coronavirus.

Planungen für Ärztliches Notfallzentrum und Fieberambulanz in Schwäbisch Gmünd laufen auf Hochtouren - Stand 28. März 2020

Wie bereits berichtet, hat der Ostalbkreis in den vergangenen Tagen gemeinsam mit dem Malteser Hilfsdienst und dem DRK mit Hochdruck ein Ärztliches Notfallzentrum und eine Fieberambulanz in Aalen auf dem Greutplatz eingerichtet. Diese sollen zunächst zentral für Patienten des gesamten Ostalbkreises zur Verfügung stehen. Die Fieberambulanz wird - wie landesweit in sämtlichen Landkreisen und kreisfreien Städten - zur Unterstützung der Haus- und Facharztpraxen durch die Kassenärztliche Vereinigung BW eingerichtet und mit Ärzten sowie ärztlichem Hilfspersonal ausgestattet werden.

Inzwischen sind auch die Planungen für ein weiteres Ärztliches Notfallzentrum, das in Schwäbisch Gmünd vorsorglich eingerichtet werden soll und im Bedarfsfall sehr kurzfristig aktiviert werden kann, weiter konkretisiert worden. Darüber informiert jetzt Landrat Klaus Pavel und bedankt sich ausdrücklich bei Oberbürgermeister Richard Arnold für die unkomplizierte und schnelle Unterstützung der Stadt Schwäbisch Gmünd.

In der Großsporthalle in der Katharinenstraße wird der Landkreis sein zweites Notfallzentrum installieren. Auch dieses Zentrum wird als Abteilung der Kliniken Ostalb geführt werden. Wie in Aalen sollen dort bis zu 125 Betten - ergänzend zu den in den Kliniken Ostalb vorgehaltenen Kapazitäten - verfügbar sein. Für den Betrieb werden bei Vollbelegung zehn Ärzte und ein Vielfaches an Pflegefachkräften benötigt. „Für den Betrieb benötigen wir noch ausgebildete Pflegefachkräfte", so Landrat Klaus Pavel und Prof. Dr. Ulrich Solzbach, der Vorstandsvorsitzende der Kliniken Ostalb. „Wenn Sie im Moment nicht in Ihrem Beruf arbeiten oder im Ruhestand sind und aushelfen können, so bitten wir Sie, sich bei uns zu melden.“ Interessierte wenden sich per E-Mail an lena.kuemmel@ostalbkreis.de im persönlichen Büro des Landrats.
 
Die Kreisärzteschaft wird ihre Fieberambulanz in den Räumen des Kindergartens, der vom Eltern-Kind-Zentrum WIPPIDU e. V. in der Katharinenstraße betrieben wird, einrichten. „Auch den Verantwortlichen des Vereins und den Eltern der Kinder, die diese Einrichtung besuchen, gilt mein herzlicher Dank, dass Sie sich solidarisch erklären und uns und der Kreisärzteschaft die Räume zur Verfügung stellen“, so Landrat Pavel.

Aufruf von Bürgermeister Michael Rembold: Waldstetten braucht Sie jetzt!

Pflegefachkräfte für Ärztliches Notfallzentrum gesucht - Stand 27. März 2020

Landrat Pavel und Vorstandsvorsitzender der Kliniken Ostalb bitten um Unterstützung

Wie bereits berichtet, bereiten der Ostalbkreis, die Kliniken Ostalb und die Kreisärzteschaften in Aalen ein Ärztliches Notfallzentrum und eine Fieberambulanz vor. Für den Fall, dass das Ärztliche Notfallzentrum in Betrieb genommen werden muss, werden noch examinierte Pflegefachkräfte zur Unterstützung gesucht.
 
„In der Ulrich-Pfeifle-Halle in Aalen laufen momentan die Vorbereitungen, damit wir im Bedarfsfall die Einrichtung hochfahren können. Im Notfallzentrum wollen wir zunächst 70 Betten vorsehen, insgesamt können wir kurzfristig die Plätze auf bis zu 125 aufwachsen lassen. Für den Betrieb benötigen wir noch weitere ausgebildete Pflegefachkräfte“, informieren Landrat Klaus Pavel und Prof. Dr. Ulrich Solzbach, der Vorstandsvorsitzende der Kliniken Ostalb. „Wenn Sie im Moment nicht in Ihrem Beruf arbeiten oder im Ruhestand sind und aushelfen können, so bitten wie Sie, uns - gegebenenfalls auf Honorarbasis - zu unterstützen.“

Interessierte können sich beim Landratsamt Ostalbkreis, Büro des Landrats, E-Mail: lena.kuemmel@ostalbkreis.de melden. Bitte geben Sie hierbei Ihre Kontaktdaten an (Name, Vorname, Adresse, Beruf, Telefon, Alter).

 

Gebühren für die Schulkinderbetreuung im April 2020

Nachdem das Kultusministerium Baden-Württemberg erlassen hat, dass ab Dienstag, 17. März 2020, die Kindertagespflege sowie der Betrieb an Kindertagesstätten und Schulen bis einschließlich Sonntag, 19. April 2020, ausgesetzt wird, hat sich die Gemeinde Waldstetten entschlossen, auch die Abbuchung der Gebühren für die Schulkinderbetreuung im April auszusetzen.
Grundsätzlich besteht kein Erstattungsanspruch der Gebühren. Durch die Weiterbeschäftigung des Personals und die Aufrechterhaltung der Notbetreuung bestehen die laufenden Kosten weiter.
Mit dieser Aussetzung sollen die Familien, die nun wirtschaftlich durch Verdienstausfälle oder Kurzarbeit schwer getroffen sind, schnell entlastet werden, bis zu einem späteren Zeitpunkt eine abschließende Entscheidung getroffen wird.

 

Appell von Schultes Michael Rembold zum Corona-Soforthilfeprogramm Baden-Württemberg - Stand 25. März 2020

Klicken Sie bitte hier zum Öffnen des Videos von Schultes Michael Rembold

Merkblatt zur Selbsteinschätzung des Corona-Infektionsrisikos - Stand 25. März 2020

Handwerkskammer organisiert Auszahlung der Soforthilfen - Stand 24. März 2020

Mehlich: “Wir wollen unseren Betrieben jetzt zeigen, was schnell und unbürokratisch ist.”

 Die Handwerkskammer Ulm bereitet sich auf die Bearbeitung der Anträge von Handwerksbetrieben aus sieben Stadt- und Landkreisen für die „Corona-Soforthilfe“ für Handwerksbetriebe vor. Die Landesregierung hat eine entsprechende Richtlinie erlassen. Damit werden auch die in Aussicht gestellten Bundesmittel vergeben. Die Antragsstellung an die Kammer kann ab Mittwoch online über die Seite des Wirtschaftsministeriums gestartet werden. Von dort werden die Anträge an die Handwerkskammer Ulm weitergeleitet zur Bearbeitung. Die Handwerkskammer hilft mit einem eigens dafür zusammengestellten Team von Mitarbeitern mit, dass über die Anträge unbürokratisch und schnell entschieden und Soforthilfe an die L-Bank empfohlen werden kann. So können die Gelder möglichst schnell bei den Handwerksbetrieben ankommen – und deren Existenz sichern. „Die Verunsicherung bei den Handwerksbetrieben ist enorm. Auch bei Betrieben, die noch geöffnet sein dürfen, brechen Umsätze weg, Aufträge werden storniert oder für die kommenden Wochen nicht mehr erteilt. Die Betriebe haben Sorge um ihr Personal und das ständige Risiko einer Betriebsschließung“, sagt Dr. Tobias Mehlich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Ulm.  

Die Soforthilfe ist gestaffelt nach der Zahl der Beschäftigten und beträgt für drei Monate insgesamt bis zu 9.000 Euro für antragsberechtigte Soloselbstständige und Antragsberechtigte mit bis zu 5 Beschäftigten, 15.000 Euro für Antragsberechtigte mit bis zu 10 Beschäftigten, 30.000 Euro für Antragsberechtigte mit bis zu 50 Beschäftigten. Die Zuschüsse müssen nicht zurückgezahlt werden. Die Kammer bearbeitet die Antragsflut mit rund 40 Mitarbeitern, um das jetzt schnell und unbürokratisch zu leisten. Diese sind bereits seit zwei Wochen in einer Hotline von Montag bis Samstag von 7 bis 19.30 Uhr erreichbar (0731-1425-6900). Mehlich: „Wir wollen, dass die L-Bank ab nächster Woche möglichst am Folgetag der Antragsstellung auszahlen kann. Das ist ein Kraftakt für uns alle, aber es wird gehen.“ Mehlich macht aber auch darauf aufmerksam, dass es Voraussetzungen gebe für eine positive Empfehlung seiner Kammer zur Auszahlung der Soforthilfe: „Die Soforthilfe muss für das Unternehmen dringlich sein und es muss ein Liquiditätsengpass gegeben sein. Das muss in Folge der Corona-Krise geschehen sein und nicht andere Ursachen haben. Wir haben die Bürokratie und Nachweispflichten so weit wie möglich runtergefahren. Trotzdem werden alle Angaben ggfls. irgendwann nachgeprüft werden können.“    

Aber nicht nur die Politik kann Handwerksbetriebe aktiv unterstützen. Mehlich appelliert an die Verbraucher: „Was die Politik da tut, ist richtig. Vielleicht ist es jetzt an der Zeit, einem Handwerksbetrieb einen schon lange überlegten Auftrag zu erteilen. Alles, was Sie bei sich als Verbraucher kürzen, kommt bei unseren Betrieben nicht an und kann von dort aus dann auch nicht an deren Mitarbeiter oder andere Vertragspartner weitergegeben werden. So kann alles erlahmen. Abwärtsspiralen bricht man nicht durch Sparen, sondern durch Ausgeben und Aufträge erteilen.“  

Die beiden Hauptaufgaben der Handwerkskammer liegen in dieser Krise in der Beratung und Begleitung ihrer Mitgliedsbetriebe und in der Vertretung der Interessen der kleinen und mittelständischen Handwerksbetriebe gegenüber der Politik. „Ansonsten setzt sich am politischen Tisch niemand für Sonderreglungen zugunsten des Handwerks sein. Gerade in diesen Krisenzeiten braucht das Handwerk eine einheitliche Stimme“, betont Mehlich. Dazu braucht auch die Kammer eine wirtschaftliche Grundlage, die Mitgliedsbeiträge. Da die Situation besonders sei, werde die Kammer im Bedarfsfall den Einzug der Beiträge zurückstellen durch flexible Stundung oder Ratenzahlung für alle Betriebe, die in ihrer Existenz bedroht sind.

Familienbetrieb BLUMEN BAUR in Waldstetten hat für Sie geöffnet und bietet einen Lieferdienst

Der Familienbetrieb BLUMEN BAUR in Waldstetten hat für Sie geöffnet (DIE BLUME in Schwäbisch Gmünd ist geschlossen). Es wird weiterhin eine kleine aber feine Auswahl an Obst und Gemüse mit vielen regionalen Produkten angeboten. Schnittblumen können auch gerne vorbestellt werden.
NEU! Lieferservice! Lieferungen an die Haustüre!
Sie können frisches Obst, Gemüse und Schnittblumen gerne bestellen und bekommen es an die Haustüre geliefert (der Mitarbeiter klingelt und stellt es dann dort ab, eine Rechnung liegt bei - kontaktlos).
Und so geht‘s: Bestellung können von 8 bis 11 Uhr telefonisch oder per eMail aufgegeben werden. Die Bestellungen werden ab 15 Uhr ausgeliefert.
Liefergebiet: Waldstetten, Straßdorf, Bettringen, Schwäbisch Gmünd - kostenlos ab 20 € (weitere Orte auf Anfrage)
Blumen Baur - Telefon (07171) 42388 - eMail: info@dieblume-blumenbaur.de - www.dieblume-blumenbaur.de

Soforthilfe Corona vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg - Stand 23. März 2020

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat ein Soforthilfeprogramm aufgelegt: Gewerbliche Unternehmen, Sozialunternehmen und Angehörige der Freien Berufe, die sich unmittelbar infolge der Corona-Pandemie in einer existenzbedrohenden wirtschaftlichen Lage befinden und massive Liquiditätsengpässe erleiden, werden mit einem einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschuss unterstützt.

Nachstehend die Pressemitteilung auf der Seite des Ministeriums, die Sie auch hier direkt lesen können.

Wir arbeiten rund um die Uhr mit Hochdruck an Ihrem Programm. Bitte haben Sie noch bis Mittwochabend (25. März 2020) Geduld, bis Sie den vollelektronischen Antragsprozess in Anspruch nehmen können.

Wer wird gefördert?
Anträge können von gewerblichen und Sozialunternehmen, von Soloselbstständigen und von Angehörigen der Freien Berufe, einschließlich Künstler/innen mit bis zu 50 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente) gestellt werden, die ihren Hauptsitz in Baden-Württemberg haben.

In Anlehnung an die KMU-Definition der EU verstehen wir als Unternehmen „jede Einheit, unabhängig von ihrer Rechtsform, die eine wirtschaftliche Tätigkeit ausübt.“ Hierzu zählen auch gemeinnützige Sozialunternehmen, sofern diese aktiv am Wirtschaftsleben teilnehmen.

Soloselbständige und Kleinstunternehmen mit unter fünf Beschäftigten sind nur insoweit antragsberechtigt, als dass sie mit ihrer selbständigen Tätigkeit das Haupteinkommen oder zumindest ein Drittel des Nettoeinkommens eines Haushalts bestreiten.

Was wird gefördert?
Die Unternehmen sollen bei der Sicherung ihrer wirtschaftlichen Existenz und Überbrückung von akuten Liquiditätsengpässen, u.a. für laufende Betriebskosten wie Mieten, Kredite für Betriebsräume, Leasingraten u.Ä., durch einen Zuschuss unterstützt werden.

Liquiditätsengpässe oder Umsatzeinbrüche, die bereits vor dem 11. März 2020 entstanden sind, sind daher nicht förderfähig. Zur Erklärung: Am 11. März 2020 wurde die Situation von der WHO zur Pandemie erklärt.

Wie wird gefördert?
Die Soforthilfe erfolgt im Rahmen eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschusses, ist gestaffelt nach der Zahl der Beschäftigten und beträgt bis zu:

  •       9.000 Euro für drei Monate für antragsberechtigte Soloselbstständige und Antragsberechtigte mit bis zu 5 Beschäftigten,
  •     15.000 Euro für drei Monate für Antragsberechtigte mit bis zu 10 Beschäftigten,
  •     30.000 Euro für drei Monate für Antragsberechtigte mit bis zu 50 Beschäftigten

Die Obergrenze für die Höhe der Förderung entspricht dem unmittelbar infolge der Corona-Pandemie verursachten Liquiditätsengpass oder entsprechenden Umsatzeinbruch, maximal jedoch den oben genannten Förderbeträgen.

Die Anzahl der Beschäftigten ergibt sich aus der Berechnung der Vollzeitäquivalente, die anhand der Regelungen der KMU-Definition der EU erfolgt. Hilfestellung bietet das Benutzerhandbuch KMU-Definition

Antragsverfahren
Antragsberechtigt sind Unternehmen mit Hauptsitz in Baden-Württemberg. Anträge dürfen nur von Unternehmen gestellt werden, die noch keine vergleichbare Hilfe des Landes Baden-Württemberg oder eines anderen Bundeslandes für eine möglicherweise in einem anderen Bundesland oder in Baden-Württemberg bestehende Betriebsstätte beantragt oder erhalten haben. Die Anträge sind in diesem Zusammenhang von dem Hauptsitz des Unternehmens zu stellen.

Antragsformulare sind vollständig auszufüllen, auszudrucken, zu unterschreiben, einzuscannen und über das Online-Portal an die jeweilig zuständige Kammer zu übermitteln.

  •     Sollten Sie Mitglied einer Kammer (Industrie- und Handelskammer oder Handwerkskammer) sein, halten Sie bitte Ihre Mitgliedsnummer bereit. Auch wenn Sie kein Kammermitglied sind und daher keine Mitgliedsnummer haben, werden Sie hier Ihren Antrag stellen können.
  •     Sollten Sie bereits Kontakt zur L-Bank gehabt haben, halten Sie bitte auch diese Kundennummer bereit.
  •     Im Rahmen des Antrags wird die Handelsregisternummer (soweit vorhanden) und Umsatzsteuer-ID (ersatzweise Steuernummer) abgefragt werden. Bitte halten Sie diese bereit.
  •     Bitte halten Sie außerdem Informationen zu Ihrer Bankverbindung bereit.
  •     Im Rahmen des Antrags wird eine De-minimis-Erklärung angefordert werden. Halten Sie daher bitte Informationen über ggf. bereits erhaltene De-minimis-Beihilfen bereit.
  •     (Eine gute Erklärung zu De-minimis-Beihilfen finden Sie auf dem Portal www.fuer-gruender.de)
  •     Bitte halten Sie auch Informationen zu weiteren staatlichen Hilfen, die Sie im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie ggf. erhalten oder beantragt haben, bereit.
  •     Im Rahmen des Antrags wird die Höhe Ihres Liquiditätsengpasses (auf drei Monate) abgefragt werden. Halten Sie bitte Informationen hierzu bereit.
  •     Im Rahmen des Antrags wird die Anzahl der Beschäftigten Ihres Unternehmens abgefragt werden. Halten Sie bitte Informationen hierzu bereit. Hilfestellung bei der Berechnung der Vollzeitäquivalente s. oben.
  •     Da nur Dokumente im pdf-Format angenommen werden können, informieren Sie sich bitte vorab, wie ggf. andere Dateiformate über bspw. Onlineangebote kostenlos in pdf-Formate gewandelt werden können.

Wir arbeiten rund um die Uhr mit Hochdruck an Ihrem Programm. Bitte haben Sie noch bis Mittwochabend (25. März 2020) Geduld, bis Sie den vollelektronischen Antragsprozess in Anspruch nehmen können.

Herzlichen Dank und bleiben Sie gesund

Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Wirtschaftsministeriums, der L-Bank und der Industrie- und Handelskammern sowie der Handwerkskammern in Baden-Württemberg

IHK-Infoseite zu COVID-19

Die IHK Ostwürttemberg hat auf ihrer Homepage eine Infoseite zu COVID-19 mit verschiedenen Themenschwerpunkten eingerichtet.

   

Corona-Virus – Die Gemeinde Waldstetten bittet dringend um Einhaltung der Bestimmung - Stand 23. März 2020

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Jugendliche,
immer schneller und rasanter verbreitet sich der Corona-Virus. Auch bei uns im Ostalbkreis. Von daher müssen in immer kürzeren Zeitabständen gesetzliche Bestimmungen der Landesbehörden angepasst werden. Was momentan im Vordergrund steht, ist der Gesundheitsschutz von uns allen. Ebenso das nachhaltige Stützen unserer lebensnotwendigen Infrastruktur, wie Krankenhäuser, Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen, Wasserversorgung, behördliche Einrichtungen und vieles mehr. Dies braucht die Vernunft und die Solidarität von uns allen!

So darf es nicht sein, dass wir uns derzeit auf Spiel- und Bolzplätzen sowie auf Schulhöfen als Treffpunkte aufhalten. Dies ist zwar bei diesem schönen Wetter nachvollziehbar, jedoch gesetzlich ab sofort untersagt. Dasselbe gilt für Versammlungen jeglicher Art. Lasst uns alle vernünftig und rücksichtsvoll sein. Denn bei vielen Kontakten verbreitet sich der heimtückische Virus umso schneller.

So möchte ich unsere Bürgerschaft aktuell und prägnant im Hinblick auf „Corona“ informieren:

Appell an ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen
siehe separate Bekanntmachung vom 22. März 2020

Verbot von Aufenthalt auf Spiel- und Bolzplätzen sowie Schulhöfen
Die neue Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg vom 17. März 2020 untersagt den Betrieb und den Aufenthalt auf Spiel- und Bolzplätzen sowie auf Schulhöfen. Ich bitte dringend alle Kinder, Jugendlichen und Familien darum, dieses Verbot strikt einzuhalten.

Verbot von Vereinsversammlungen und Zusammenkünften
Genauso untersagt die Corona-Verordnung vom 17. März 2020 Zusammenkünfte in Vereinen und sonstigen Organisationen. Immer wieder erreichen mich Anfragen in diese Richtung gehend.

Erster Corona-Fall / Häusliche Isolation
Am 23. März erhielten wir die Mittelung über den ersten belegten „Corona-Fall“ in unserer Gemeinde. Stand 23. März sind 5 Personen per Verfügung in häuslicher Isolation.

Einkaufsdienst für ältere und hilfsbedürftige Menschen eingerichtet
In kürzester Zeit hat unsere Gemeinde einen Einkaufsdienst eingerichtet. Mich freut es ungemein, dass sich bis dato 80 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer gefunden haben. Darunter viele junge Menschen, wie unsere TSGV-Fußballer sowie die Handballer der HSG. Dies ist gelebte Solidarität!
Wir haben zwischenzeitlich praktische Einkaufsvordrucke vorbereitet, welche jede(r) Helfer(in) von uns erhält.
Die Koordination liegt dabei in den bewährten Händen unsere Quartiersmanagerin Magdalene Rupp, Telefon (07171) 403-57, E-Mail magdalene.rupp@haus-lindenhof.de.

Notgruppen in Schulen und Kindergärten
Ich bin unseren Schulen und Kindergärten sehr dankbar dafür, dass seit 10. März Notgruppen in Betrieb gingen. Es lief einfach gut!
So sind an der Gemeinschaftsschule Unterm Hohenrechberg zwei Kinder, an der Franz von Assisi-Schule ein Kind, im Kindergarten St. Barbara drei Kinder und in der Kindertagespflege Tigernest ein Kind in Notgruppen bestens versorgt.
Ich danke ganz herzlich unseren Eltern für ihr besonnenes und verständnisvolles Verhalten.

Gemeindeverwaltung, Bauhof und Wasserversorgung arbeiten in Schichtdiensten
Seit 9. März arbeiten Bauhof und Wasserversorgung in unterschiedlichen Arbeitszeit-Schichten. Seit 12. März die Waldstetter Gemeindeverwaltung. Damit soll erreicht werden, dass bei Infizierung oder Ausfall von Mitarbeitern andere Teams und Schichten weiterarbeiten können.
Dies ist eine schützende und stützende Maßnahme, damit wichtige (prekäre) Infrastrukturen dauerhaft während der Krisenzeit weiterarbeiten können.
So arbeitet unsere Gemeindeverwaltung in einer Vor- und in einer Nachmittagsschicht. Dabei sind Vertretungen gewährleistet.
Schultes Michael Rembold bedankt sich an dieser Stelle ausdrücklich bei seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Leitungen und seinem Personalamt für das hervorragende und harmonische Miteinander.

Soforthilfen für Betriebe
Der Waldstetter Schultes ist im Augenblick sehr bemüht, dass Soforthilfen für Selbständige, Gastronomen, Händler und Waldstetter/Wißgoldinger Betriebe fließen und schnell abgewickelt werden.
Stand 23. März wartet die Gemeindeverwaltung noch auf Informationen des Landratsamtes beziehungsweise des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg wegen Soforthilfen.
Bitte beachten Sie Informationen des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg und gehen Sie immer wieder auf die Gemeindehomepage www.waldstetten.de. Dort stellt Ihre Gemeindeverwaltung tagesaktuell wichtigen Informationen ein.
Darüber hinaus erteilen gerne Auskünfte: die Hausbanken und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH Region Ostwürttemberg (WiRo) unter Telefon (07171) 92753-0 oder www.ostwuerttemberg.de

Aktuelle Informationen Ihrer Gemeindeverwaltung erhalten Sie unter www.waldstetten.de
Oftmals sind Informationen über das Gemeindeamtsblatt derzeit überholt. Deswegen nutzen Sie bitte diese Plattform.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
nutzen wir in der Krisenzeit die große Chance, noch mehr zusammenzurücken, noch mehr uns gegenseitig zu stützen und zeigen wir damit gemeinsam Solidarität. Wir sind es unseren Mitmenschen schuldig, die ehedem gebrechlich, gesundheitlich angeschlagen oder beeinträchtigt sind.
Ich weiß, ich kann mich auf Sie alle verlassen!
Lassen wir uns ein wenig von der Schönheit der Natur und Blütenpracht inspirieren. Denn Gott sei Dank macht der Frühling vor „Corona“ nicht Halt!

In dankbarer Verbundenheit
Euer

Michael Rembold

Corona-Virus – Appell an die älteren Mitmenschen unserer Gemeinde – Stand 22. März 2020

Schultes Michael Rembold: Bitte bleiben Sie zuhause, begeben Sie sich nicht in Gefahr und nutzen Sie unsere Hilfsangebote

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
unverändert breitet sich der Corona-Virus aus. Die Auflagen für die Bevölkerung nehmen zu. Immer mehr Dienstleistungen müssen eingestellt werden. Umso wichtiger ist es, diejenigen zu schützen, die jetzt für die Allgemeinheit da sein müssen: Mitarbeiter in der Lebensmittelbranche, Apotheken, in Arztpraxen, Krankenhäusern, behördlichen Einrichtungen, Wasserversorgung, Müllentsorgung – kurzum: unserer lebensnotwendigen Infrastruktur.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
unverändert breitet sich der Corona-Virus aus. Die Auflagen für die Bevölkerung nehmen zu. Immer mehr Dienstleistungen müssen eingestellt werden. Umso wichtiger ist es, diejenigen zu schützen, die jetzt für die Allgemeinheit da sein müssen: Mitarbeiter in der Lebensmittelbranche, Apotheken, in Arztpraxen, Krankenhäusern, behördlichen Einrichtungen, Wasserversorgung, Müllentsorgung – kurzum: unserer lebensnotwendigen Infrastruktur.

Zahlreiche junge Menschen haben sich bei unserer Quartiermanagerin Magdalene Rupp gemeldet, um Einkaufsdienste für Senioren und hilfebedürftige Menschen zu übernehmen. Denn gerade die Generation über 60 Jahren gehört zur Risikogruppe und wird gebeten, seine Radien für Einkäufe und dergleichen einzuschränken. Ab dem 80. Lebensjahr allerdings sollte jede Bürgerin und jeder Bürger tunlichst den Weg zu Lebensmittelgeschäften meiden.
Doch leider fühlen sich viele Menschen, die dieser Gefahrengruppe angehören, nicht angesprochen. Sie fühlen sich gut, zeigen keine Krankheitssymptome, wollen daher Hilfsangebote nicht annehmen. Wollen keine Last sein. Doch das ist der falsche Weg.
Daher nochmals der eindringliche Appell von Schultes Michael Rembold: Bitte bleiben Sie zuhause, begeben Sie sich nicht in Gefahr und nutzen Sie unsere Hilfsangebote. Magdalene Rupp ist erreichbar unter Telefon (07171) 403-57 oder E-Mail magdalene.rupp@haus-lindenhof.de.
Nur so können wir dem heimtückischen Virus entgegenwirken und möglichst wenige Kranke zuhause und in den Krankenhäusern haben oder gar Tote beklagen.

In dankbarer Verbundenheit
Euer

Michael Rembold

Wirtschaftsministerium veröffentlicht Auslegungshilfe zu Ladenschließungen auf Grund der Corona-Verordnung - Stand 21. März 2020

Die Landesregierung hat am 20. März 2020 ihre Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus aktualisiert und konkretisiert. Die Änderungen traten heute in Kraft. Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, müssen ab sofort weitere Einrichtungen und Geschäfte schließen.

Das Wirtschaftsministerium hat Auslegungshilfen zur Schließung von Einrichtungen und Ladengeschäften auf Grund der Corona-Verordnung veröffentlicht. Damit wird klargestellt, welche Branchen und Betriebstypen von den infektionsschützenden Maßnahmen betroffen sind und welche weiterhin geöffnet bleiben dürfen.

Handwerk und Dienstleistungen sind grundsätzlich nicht betroffen – es gibt aber Ausnahmen, die sich aus der Rechtsverordnung ergeben.

Von Schließungen betroffen ist vornehmlich der Einzelhandel. So müssen unter anderem Autohäuser und Fahrradläden bis 19. April 2020 schließen, nicht jedoch Kfz- und Fahrrad-Werkstätten, die auf die Reparatur und Wartung spezialisiert sind.
Das Ministerium wies darauf hin, dass Einzelhändler, die ihren Laden schließen müssen, z.B. über Hotlines, Online- bzw. Versandhandel oder andere  Vertriebswege ihre Waren selbstverständlich weiterhin verkaufen dürften.

Ausdrücklich nicht geschlossen wird der Einzelhandel für Lebensmittel. Auch Wochenmärkte, Getränkemärkte, Sanitätshäuser, Apotheken,  Bäckereien,  Metzgereien,  Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Lieferdienste und Poststellen sowie Reinigungen bleiben geöffnet.

Die Liste wird von der Landesregierung kontinuierlich aktualisiert und ergänzt. Sie steht auf der Website des Wirtschaftsministeriums zum Download bereit.

Die aktuelle Verordnung finden Sie hier

Unternehmen, Kammern und Verbände können sich mit weiteren Fragen im Zusammenhang mit der Schließung von Einrichtungen und Ladengeschäften  ab sofort an folgendes Postfach wenden.

Coronavirus - Dringender Appell an alle Bürgerinnen und Bürger im Ostalbkreis - Stand 20. März 2020

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
seit Wochen schauen wir mit großer Betroffenheit auf viele andere Länder wie beispielsweise China, Spanien oder Italien und verfolgen, was dort passiert. Mitten in Europa - in Italien - verursacht das Coronavirus gravierende Auswirkungen. So sind dort über 41.000 Menschen infiziert und über 3.500 Menschen bereits gestorben. Für ganz Italien gelten Ausgangssperren. Eine Situation, die uns betroffen macht und die uns eine Lehre sein muss! Dennoch sind immer noch viele unter uns unbekümmert, schlagen alle Warnungen in den Wind und verhalten sich unvernünftig. Damit gefährden sie unser aller Gesundheit, unser Sozialsystem und unsere Wirtschaft!

Die Ausbreitung des Coronavirus stellt unsere Gemeinschaft vor große Herausforderungen.
Das Land Baden-Württemberg und die Bundesregierung haben Verbote erlassen, die auch das Leben im Ostalbkreis dramatisch verändern.
Zahlreiche von Ihnen können nicht zur Arbeit, die Kinder können nicht in Kindergärten und Schulen, öffentliche Einrichtungen wie Schwimmbäder und Kultureinrichtungen sind geschlossen. Diese Verbote schränken in erheblichem Ausmaß unser Sozialleben und unsere Gemeinschaft ein. Aber nur mit diesen Einschränkungen können wir die sozialen Kontakte verringern und verhindern, dass sich dadurch das Virus ungehindert verbreitet.
Diese einschneidenden Einschränkungen wurden getroffen, um Sie zu schützen. Und es kann im Interesse unserer aller Gesundheit nicht toleriert werden, dass zu viele unter uns die Verbote nicht ernst nehmen.
Es ist höchste Zeit, dass wir alle Verantwortung für uns, unsere Angehörigen und für alle Mitbürgerinnen und Mitbürger übernehmen.

Alle verantwortlichen Partner im Ostalbkreis sind aktiv, gut aufgestellt und arbeiten mit ganzer Kraft und voller Energie daran, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen und die Infektionskette zu brechen sowie die Versorgung von Erkrankten sicherzustellen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kliniken, niedergelassene Ärzte und das Gesundheitsamt Ostalbkreis arbeiten eng zusammen. Unsere Kliniken im Ostalbkreis sind gut vorbereitet und wir haben für freie Kranken- und Pflegebetten gesorgt.
Diese Vorsorge bleibt aber dann ohne Wirkung, wenn noch zu viele unter uns unvernünftig und unbelehrbar davon ausgehen: „Mich trifft es nicht.“ Es kann aber unsere Familienangehörigen, unsere Nachbarn, unsere Arbeitskollegen oder unsere Freunde treffen.

Ignoranz und Rücksichtslosigkeit sind deshalb absolut fehl am Platz!

Negative Veränderungen unseres wirtschaftlichen Lebensraumes treffen dann nämlich jeden von uns.

Der Ostalbkreis hat bereits am 2. März 2020 eine Hotline für die Bürgerinnen und Bürger eingerichtet. Seit Beginn gingen über 60.000 Anrufe und tausende E-Mails ein. Die Bürgerschaft wurde umfassend beraten und Untersuchungstermine wurden vergeben. Außerdem haben wir drei Untersuchungs-Zentren eingerichtet. Zwei davon befinden sich in Aalen und eines in Schwäbisch Gmünd, weit über 1.000 Personen erhielten bereits einen Abstrich.
Aktuell sind bei uns im Ostalbkreis 138 Menschen an Corona erkrankt.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wir rufen Sie auf:

Reduzieren Sie Ihre sozialen Kontakte auf das Notwendigste!
Halten Sie mindestens 2 Meter Abstand zueinander ein und vermeiden Sie Treffen, die nicht absolut notwendig sind. Es heißt jetzt, Verantwortung für die Mitmenschen zu übernehmen, die besonders gefährdet sind, die Älteren und chronisch Kranken. Vor allem die Jüngeren müssen jetzt an die Älteren denken und diese schützen.
Jedem von uns fehlen aktuell die gewohnten sozialen Begegnungen. Aber wenn wir jetzt auf diese Begegnungen verzichten, dann rettet das Menschenleben.

Vorratshaltung war und ist in gewissem Maße schon immer sinnvoll. Hamsterkäufe hingegen sind sinnlos und absolut unsolidarisch. Unsere Lebensmittelversorgung ist jederzeit gesichert, einzig durch unverhältnismäßige Hamsterkäufe finden Sie leere Regale vor. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Lebensmittelbranche leisten eine hervorragende Arbeit. Honorieren Sie das und begegnen Sie allen, die in diesen Zeiten für Ihre Versorgung, Ihre Gesundheit, Ihre Pflege für Sie da sind, mit Anerkennung, Wertschätzung und einem aufmunterndem Lächeln.

Wir wollen an dieser Stelle aber auch allen herzlich DANKE sagen, die für ihre Mitmenschen da sind. Zahlreiche Initiativen haben sich gegründet, um Nachbarschaftshilfe zu leisten und diejenigen zu unterstützen, die in welcher Form auch immer Hilfe benötigen.
Helfen Sie mit, nehmen wir gemeinsam die Chance eines noch besseren Miteinanders wahr!

Aktuelle Informationen zum Thema Corona finden Sie unter www.ostalbkreis.de. Vertrauen Sie auf offizielle Informationen und seriöse Quellen. Lassen Sie sich nicht durch falsche Informationen beunruhigen.

Wir haben im Ostalbkreis ein hervorragendes Gesundheitssystem, welches wir nur aufrechterhalten können, wenn wir uns alle an die Vorgaben halten! Unser Dank gilt allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in dieser Krisenzeit enorm Großartiges leisten.

Wir halten zusammen und sind eine starke Gemeinschaft!
Diese Krise werden wir, wenn wir zusammenhalten, gemeinsam bewältigen!

Mit herzlichen Grüßen und bleiben Sie gesund!

Landrat Klaus Pavel

Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Ulrich Solzbach (Kliniken Ostalb)

Damen und Herren Dekane
Ursula Richter, Ralf Drescher, Robert Kloker, Uwe Altenmüller

Oberbürgermeister
Richard Arnold, Thilo Rentschler, Michael Dambacher

Bürgermeisterinnen und Bürgermeister des Ostalbkreises:
Markus Bareis, Frederick Brütting, Dr. Gunter Bühler, Karl Bühler, Nikolaus Ebert, Günter Ensle, Stephanie Eßwein, Willi Feige, Willibald Freihart, Dieter Gerstlauer, Manfred Haase, Edwin Hahn, Christoph Hald, Sabine Heidrich, Wolfgang Hofer, Thomas Häfele, Werner Jekel, Armin Kiemel, Rainer Knecht, Markus Knoblauch, Christoph Konle, Thomas Kuhn, Jochen König, Peter Kühnl, Peter Lang, Ralf Leinberger, Ralph Leischner, Raimund Müller, Michael Rembold, Thomas Saur, Adrian Schlenker, Tobias Schneider, Andrea Schnele, Johannes Schurr, Jürgen Stempfle, Klemens Stöckle, Peter Traub, Walter Weber

Polizeipräsidium Aalen: Hinweise für Bürgerinnen und Bürger bezüglich Anzeigenerstattungen und Besuchen bei Polizeidienststellen - Stand 20. März 2020

Die Zahl der Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind, nimmt täglich zu. Derzeit wird alles dafür getan, dass die Ausbreitung verlangsamt wird.

Auf Grund des regen Besucherverkehrs sind Polizeidienststellen potentielle Ansteckungsorte. Zur Risikominimierung ist es erforderlich, den Besucherverkehr in allen Polizeidienststellen auf das erforderliche Maß einzuschränken. Die 24/7 Polizeidienststellen gewährleisten weiterhin die polizeiliche Versorgung und die Erreichbarkeit in Notfällen bleibt selbstverständlich erhalten.

Daher bitten wir, den Besuch einer Polizeidienststelle vorher telefonisch anzukündigen und abzustimmen.

Den Dienststellenfinder der Polizei BW finden Sie unter: www.polizei-bw.de/dienststellenfinder/

In Fällen einer Anzeigenerstattung besteht die Möglichkeit, die Internetwache der Polizei BW unter www.polizei-bw.de/internetwache/  zu nutzen. Die Internetwache ermöglicht, Hinweise oder Anzeigen zu Straftaten zu übersenden, die kein sofortiges Tätigwerden der Polizei erfordern. Die Nachrichten werden vom Landeskriminalamt an die zuständige Polizeidienststelle weitergeleitet.

Für dringende Meldungen oder Notrufe ist die Polizei nach wie vor über die 110 immer erreichbar.

Verbot von Aufenthalt auf Spiel- und Bolzplätzen sowie Schulhöfen - Stand 20. März 2020

Die neue Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg vom 17. März 2020 untersagt den Betrieb und den Aufenthalt auf Spiel- und Bolzplätzen sowie auf Schulhöfen. Ich bitte dringend alle Kinder, Jugendlichen und Familien darum, dieses Verbot strikt einzuhalten.
Dies wird ab heute, 13 Uhr, vom Waldstetter Polizeiposten bei allen örtlichen Spiel- und Bolzplätzen sowie auf unseren Schulhöfen überprüft.

Versorgung durch die Gärtnerei Kaller und mit der Stuifenkiste

Versorgung mit Gemüsekisten der Gärtnerei Kaller
Die Gärtnerei Kaller bietet an, die Gemüsekisten in Waldstetten und Wißgoldingen in der jetzigen Situation für Menschen, die ihr Haus nicht verlassen können oder einen Hilfebedarf haben, nach Hause zu liefern. Hier die Bestelldaten:

  • Bestellannahme Wißgoldingen: montags von 17.00 bis 19.00 Uhr; Auslieferung der Kisten dienstags ab 17.00 Uhr.
  • Bestellannahme Waldstetten: mittwochs von 17.00 bis 19.00 Uhr; Auslieferung der Kisten donnerstags ab 16.00 Uhr.

Bestellen können Sie bei Markuskaller@web.de, Telefon (07162) 203455 oder 0178-8820187.

Der Hofladen der Gärtnerei Kaller in Wißgoldingen ist ab Dienstag, 24. März, wieder geöffnet.

Versorgung mit der Stuifenkiste durch Peter Gögelein
Peter Gögelein bietet ein Sortiment an Nudeln, Tomatensoßen, Pestos, Säften u.a.m. an und liefert die Stuifenkiste gerne an Sie aus. Die Bestellung erfolgt unter StuifenKiste@gmail.com oder per Telefon 0171-6595796.

Corona-Virus – Die Gemeinde Waldstetten bittet dringend um Einhaltung der Bestimmung betreffend Spiel- und Bolzplätzen sowie Schulhöfen - Stand 19. März 2020

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Jugendliche,
immer schneller und rasanter verbreitet sich der Corona-Virus. Auch bei uns im Ostalbkreis. Von daher müssen in immer kürzeren Zeitabständen gesetzliche Bestimmungen der Landesbehörden angepasst werden. Was momentan im Vordergrund steht, ist der Gesundheitsschutz von uns allen. Ebenso das nachhaltige Stützen unserer lebensnotwendigen Infrastruktur, wie Krankenhäuser, Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen, Wasserversorgung, behördliche Einrichtungen und vieles mehr. Dies braucht die Vernunft und die Solidarität von uns allen!

So darf es nicht sein, dass wir uns derzeit auf Spiel- und Bolzplätzen sowie auf Schulhöfen als Treffpunkte aufhalten. Dies ist zwar bei diesem schönen Wetter nachvollziehbar, jedoch gesetzlich ab sofort untersagt. Dasselbe gilt für Versammlungen jeglicher Art. Lasst uns alle vernünftig und rücksichtsvoll sein. Denn bei vielen Kontakten verbreitet sich der heimtückische Virus umso schneller.

So möchte ich unsere Bürgerschaft aktuell und prägnant im Hinblick auf „Corona“ informieren:

Verbot von Aufenthalt auf Spiel- und Bolzplätzen sowie Schulhöfen
Die neue Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg vom 17. März 2020 untersagt den Betrieb und den Aufenthalt auf Spiel- und Bolzplätzen sowie auf Schulhöfen. Ich bitte dringend alle Kinder, Jugendlichen und Familien darum, dieses Verbot strikt einzuhalten.

Verbot von Vereinsversammlungen und Zusammenkünften
Genauso untersagt die Corona-Verordnung vom 17. März 2020 Zusammenkünfte in Vereinen und sonstigen Organisationen. Immer wieder erreichen mich Anfragen in diese Richtung gehend.

Häusliche Isolation
Nach derzeitigem Stand hat die Gemeinde Waldstetten keinen belegbaren und registrierten „Corona-Fall“. Stand heute sind 12 Personen per Verfügung in häuslicher Isolation.

Einkaufsdienst für ältere und hilfsbedürftige Menschen eingerichtet
In kürzester Zeit hat unsere Gemeinde einen Einkaufsdienst eingerichtet. Mich freut es ungemein, dass sich bis dato 60 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer gefunden haben. Darunter viele junge Menschen, wie unsere TSGV-Fußballer. Dies ist gelebte Solidarität!
Wir haben zwischenzeitlich praktische Einkaufsvordrucke vorbereitet, welche jede(r) Helfer(in) von uns erhält.
Die Koordination liegt dabei in den bewährten Händen unsere Quartiersmanagerin Magdalene Rupp, Telefon (07171) 403-57, E-Mail magdalene.rupp@haus-lindenhof.de.

Notgruppen in Schulen und Kindergärten
Ich bin unseren Schulen und Kindergärten sehr dankbar dafür, dass seit Dienstagmorgen Notgruppen in Betrieb gingen. Es lief einfach gut!
So sind an der Gemeinschaftsschule Unterm Hohenrechberg zwei Kinder, an der Franz von Assisi-Schule ein Kind, im Kindergarten St. Barbara drei Kinder und in der Kindertagespflege Tigernest ein Kind in Notgruppen bestens versorgt.
Ich danke ganz herzlich unseren Eltern für ihr besonnenes und verständnisvolles Verhalten.

Gemeindeverwaltung, Bauhof und Wasserversorgung arbeiten in Schichtdiensten
Seit vergangenem Montag arbeiten Bauhof und Wasserversorgung in unterschiedlichen Arbeitszeit-Schichten. Seit Donnerstag die Waldstetter Gemeindeverwaltung. Damit soll erreicht werden, dass bei Infizierung oder Ausfall von Mitarbeitern andere Teams und Schichten weiterarbeiten können.
Dies ist eine schützende und stützende Maßnahme, damit wichtige (prekäre) Infrastrukturen dauerhaft während der Krisenzeit weiterarbeiten können.
So arbeitet unsere Gemeindeverwaltung in einer Vor- und in einer Nachmittagsschicht. Dabei sind Vertretungen gewährleistet.
Schultes Michael Rembold bedankt sich an dieser Stelle ausdrücklich bei seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Leitungen und seinem Personalamt für das hervorragende und harmonische Miteinander.

Aktuelle Informationen Ihrer Gemeindeverwaltung erhalten Sie unter www.waldstetten.de
Oftmals sind Informationen über das Gemeindeamtsblatt derzeit überholt. Deswegen nutzen Sie bitte diese Plattform.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
nutzen wir in der Krisenzeit die große Chance, noch mehr zusammenzurücken, noch mehr uns gegenseitig zu stützen und zeigen wir damit gemeinsam Solidarität. Wir sind es unseren Mitmenschen schuldig, die ehedem gebrechlich, gesundheitlich angeschlagen oder beeinträchtigt sind.
Ich weiß, ich kann mich auf Sie alle verlassen!
Lassen wir uns ein wenig von der Schönheit der Natur und Blütenpracht inspirieren. Denn Gott sei Dank macht der Frühling vor „Corona“ nicht Halt!

In dankbarer Verbundenheit
Euer

Michael Rembold

Spiel- und Bolzplätze gesperrt - Stand 19. März 2020

Alle Spiel- und Bolzplätze wurden mittlerweile von der Gemeindeverwaltung gesperrt und von unserem Bauhofteam entsprechend gekennzeichnet.

Es erfolgen polizeiliche Kontrollen zum Schutze der Bevölkerung.

Video-Appell von Schultes Michael Rembold an die Bürgerschaft am 19. März 2020

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Einkaufsdienst für ältere hilfsbedürftige Menschen

Wir möchten Ihnen in der Gemeinde Waldstetten mit den Teilorten Wißgoldingen, Weilerstoffel und Tannweiler nachbarschaftliche Unterstützung anbieten. Es haben sich bereits viele Helferinnen und Helfern bereit erklärt, mitzumachen und für Sie Einkäufe zu erledigen. Wir möchten Sie gerne unterstützen, gesund zu bleiben!
    
Was bieten wir an?
•    Einkäufe im Supermarkt, Metzger, Bäcker, Gemüse-/Obstladen oder Apotheke
•    Gespräche am Telefon
•    Andere Besorgungen in Absprache mit Ihnen
•    Persönliche Fahrdienste sind ausgeschlossen!!
 

Wie erreichen Sie uns
Koordination und Erstkontakt laufen über das Büro des GemeindeTreffs. Sie können Magdalene Rupp unter der Telefonnummer (07171) 403-57 oder 0162-1052994 oder per E-Mail erreichen. Wir nehmen Sie in unsere Liste der Hilfesuchenden auf und stellen den Kontakt mit einem ehrenamtlichen Helfer/einer Helferin her. Sie bekommen dann per Telefon einen Anruf und können alles Weitere mit Ihrem/Ihrer Ansprechpartner/in vereinbaren. Wenn Sie grundsätzliche Fragen haben, können Sie jederzeit Magdalene Rupp anrufen.

Wie geht’s dann weiter
•    Ihr persönlicher Helfer hat sich bei Ihnen gemeldet und Sie haben Einkaufstermine ausgemacht
•    Sie schreiben eine detaillierte Einkaufsliste
•    Sie legen diese Liste mit einem Briefumschlag, der ausreichend Bargeld enthält, in eine Einkaufstasche oder einen Einkaufskorb
•    Die Tasche oder den Korb vor die Wohnungstüre/Eingangstüre stellen
•    Der/die Helfer/in holt den Korb/die Tasche ab und geht einkaufen
•    Die Einkäufe werden wieder vor Ihrer Haustüre abgestellt. Im Briefumschlag befindet sich das Restgeld und die Belege für die Einkäufe.
•    Wir klingeln, damit Sie Bescheid wissen und die Einkäufe entgegennehmen können.
    
Einkäufer/in
Name                        Telefonnummer

GOA bündelt Ihre Kräfte auf die Reinhaltung der Städte und Gemeinden – oberste Priorität hat die Sicherstellung der Sammeltouren

Auf Grund der Ausbreitung des Coronavirus ist die GOA gezwungen folgende Maßnahmen umzusetzen:

Ab sofort
-    Das Verwaltungsgebäude in Mögglingen wird für den Publikumsverkehr geschlossen, E-Mails und Anrufe werden wie gewohnt entgegengenommen.
-    Die Altpapier-Vereinssammlungen im Ostalbkreis werden bis zum 31.05.2020 abgesagt.

Ab 19. März
-    Alle dezentralen Wertstoffhöfe und die Wertstoffzentren Ellert und Reutehau bleiben bis auf Weiteres geschlossen.
-    Die mobilen und stationären Problemstoffsammlungen finden bis auf Weiteres nicht statt.

Die Abfuhrtermine für Restmüll, Bioabfälle, Gelbe Säcke und Altpapier bleiben vorerst bestehen. Die dezentralen Grüncontainer werden wie gewohnt geöffnet, die Straßensammlung Grünschnitt und die Abfuhr der Gartentonne werden unverändert durchgeführt.

Über Änderungen werden wir Sie laufend informieren.

Sollten Sie Fragen dazu haben, bitten wir Sie möglichst von Anrufen abzusehen und Kontakt über „mygoa.de“ oder per E-Mail (goa@goa-online.de) mit uns aufzunehmen. Die GOA bittet die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis.

Corona-Virus - Die Gemeinde Waldstetten geht besonnen und umsichtig um

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in den zurückliegenden Tagen und Stunden haben sich die Ereignisse rund um „Corona“ förmlich überschlagen. Nachdem die Schließung von Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen am Freitagnachmittag durch unsere Landesregierung veranlasst wurde, ist ein Dominoeffekt eingetreten. So finden zwischenzeitlich – bis auf das Blutspenden am kommenden Dienstag in der Stuifenhalle – keine Veranstaltungen mehr in kommunalen Einrichtungen statt. Auch hat sich der Vereinsübungsbetrieb von alleine eingestellt.
Die nunmehr eingetretene Pandemie durch das Coronavirus verlangt von der gesamten Gesellschaft ein besonnenes und verantwortungsbewusstes Handeln. Dabei sieht sich das gesamte Team der Gemeindeverwaltung mit allen Außenstellen in einer Vorbildfunktion. Durch ein wertschätzendes und vertrauensvolles Miteinander konnten in kürzester Zeit wichtige Absprachen verlässlich getroffen werden. Dafür bin ich meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, unseren Schulleitungen und Lehrerkollegien, unserer katholischen Kirchengemeinde St. Laurentius sowie Verantwortlichen in Kinderbetreuungseinrichtungen von Herzen dankbar.

So möchte ich Sie mit dieser Mitteilung umfassend über Maßnahmen und Entscheidungen im Hinblick auf „Corona“ informieren:

Häusliche Isolation
Nach derzeitigem Stand hat die Gemeinde Waldstetten keinen belegbaren und registrierten „Corona-Fall“. Am vergangenen Wochenende wurde für 7 Personen per Verfügung häusliche Isolation angeordnet. Hierbei handelte es sich überwiegend um Urlauber, welche aus Skigebieten zurückgekehrt sind.

Schließung von Gemeindehallen, Hallenbad, den Alten Schulhäusern und dem Jugendraum Wißgoldingen
Per Allgemeinverfügung wurde heute Vormittag die Schließung der Schwarzhorn-Sporthalle, der Stuifenhalle (Ausnahme Blutspendeaktion), der Kaiserberghalle, der Alten Schulhäuser auf dem Kirchberg und des Hallenbades ab Dienstag, 17. März 2020, angeordnet. Bereits am vergangenen Samstag wurde der Jugendraum Wißgoldingen geschlossen. Die Regelung gilt vorläufig bis Sonntag, 19. April 2020.

Einrichtung von Notgruppen an der Gemeinschaftsschule Unterm Hohenrechberg, an der Franz von Assisi-Schule, in katholischen Kindergärten sowie in der Kindertagespflege Bärenland/Tigernest
Schnell und kompetent erfolgten die Abfragen über einen konkreten Betreuungsbedarf an unseren Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen. So werden in nachfolgenden Bildungseinrichtungen Notgruppen nach den Kriterien des Kultusministeriums gebildet:
•    Gemeinschaftsschule Unterm Hohenrechberg
Telefon (07171) 41367 oder per E-Mail: elser@gms-waldstetten.de
•    Franz von Assisi-Schule
Telefon (07171) 41044 oder per E-Mail: fva@franz-von-assisi-schule.de
•    Katholischer Kindergarten St. Barbara in Waldstetten
Ansprechpartnerin: Michaela Krizanovic, Kirchenpflegerin, Telefon (07171) 8705400
•    Kindertagespflege „Tigernest“ Waldstetten
Ein herzliches Dankeschön unseren Schulleitern Andreas Elser und Stefan Willbold sowie Herrn Pfarrer Dr. Horst Walter für das schöne Miteinander.

Rathaus Waldstetten und Bezirksamt Wißgoldingen seit Montag, 16. März, 12 Uhr, geschlossen
Zum Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Rathäusern und zum Schutz von Bürgerinnen und Bürgern wurden das Rathaus Waldstetten und das Bezirksamt Wißgoldingen am Montag, 16. März, 12 Uhr, für den Publikumsverkehr geschlossen. Wichtige und unaufschiebbare Angelegenheiten können nach terminlicher Absprache mit den jeweiligen Sachbearbeitern erledigt werden. Die Zuständigkeiten finden Sie am Rathausanschlag (Haupteingang), auf der Gemeindehomepage www.waldstetten.de unter Rathaus & Service – Verwaltung sowie im Amtsblatt vom 6. März 2020 auf Seite 2.
Grundsätzlich sollten Gemeindeangelegenheiten online per E-Mail oder per Anruf erledigt werden. Dies ist sicherlich nicht immer möglich. Insofern hat die Gemeindeverwaltung auf Notbetrieb umgestellt. Diese Regelung gilt vorläufig bis zum 19. April 2020.

Bürgermobil
Das Waldstetter Bürgermobil wurde am vergangenen Freitag vom DRK-Kreisverband Schwäbisch Gmünd in Abstimmung mit unserer Gemeinde bis einschließlich Sonntag, 19. April 2020, außer Betrieb genommen. Damit wollen wir auch unsere ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrer, welche überwiegend im Ruhestand sind, schützen.

Polizeiposten
Der Waldstetter Polizeiposten ist seit Montag, 16. März 2020, nur sehr eingeschränkt besetzt. Zum Teil wurden Polizeibeamte nach Schwäbisch Gmünd auf das Revier aufgrund der besonderen Situation abgezogen.

Einkaufsdienst für ältere und hilfsbedürftige Menschen
Unsere Gemeinde macht sich gerade daran, einen ehrenamtlichen Helferkreis zur Unterstützung von älteren und hilfsbedürftigen Menschen aufzubauen. Vor allem für die Belieferung von Lebensmitteln und Medikamenten. Dies geschieht über unsere Quartiersmanagerin Magdalene Rupp, die unter der Rufnummer (07171) 403-57 beziehungsweise per E-Mail magdalene.rupp@haus-lindenhof.de zu erreichen ist. Helferinnen und Helfer dürfen sich ab sofort gerne dort melden. Unsere Gemeinde appelliert an die Hilfsbereitschaft unserer Bürgerschaft.

Aktuelle Informationen über die Gemeindehomepage www.waldstetten.de
Ihre Gemeindeverwaltung wird in regelmäßigen Abständen und tagesaktuell über ihre Homepage informieren. Bitte rufen Sie dort Informationen ab!

So wünsche ich uns allen weiterhin ganz viel Kraft und Zuversicht zur Bewältigung der anstehenden Aufgaben. Dabei dürfen wir auf ein gutes Miteinander in Familien, Nachbarschaften, ehrenamtlichen Gruppierungen und in unserer großen Gemeindefamilie bauen.
Ich danke allen von Herzen für ein vertrauensvolles und wertschätzendes Miteinander sowie für ein beispielgebendes Engagement von ganz vielen lieben Menschen.

In dankbarer Verbundenheit
Euer

Michael Rembold

 

Allgemeinverfügung über infektionsschützende Maßnahmen in der Gemeinde Waldstetten

Die Gemeinde Waldstetten erlässt aufgrund von §§ 16 Absatz 1, 28 Absatz 1 Satz 2 Infektionsschutzgesetzt (IfSG) und aufgrund des § 35 Satz 2 des Landesverwaltungsverfahrensgesetzes (LVwVfG) folgende Allgemeinverfügung:

1.    Versammlungen, Aufzüge und sonstige Veranstaltungen in geschlossenen Räumen und unter freiem Himmel mit über 100 Teilnehmenden sind untersagt.
2.    Der Betrieb folgender Einrichtungen mit Besuchenden ist verboten:
       a.    Stuifenhalle in Waldstetten
       b.    Schwarzhorn-Sporthalle in Waldstetten
       c.    Hallenbad in Waldstetten
       d.    Bürgerhaus in Waldstetten
       e.    Schulhaus Krill in Waldstetten
       f.    Schulhaus Kramer in Waldstetten
       g.    Kaiserberghalle in Wißgoldingen
       h.    Jugendraum in Wißgoldingen

3.    Ausnahmen von diesen Regelungen können von den Bürgerdiensten der Gemeinde Waldstetten aus wichtigem Grund unter Auflagen zum Schutz vor Infektionen zugelassen werden.

4.    Diese Anordnung ist bis voraussichtlich einschließlich 19.04.2020 befristet.

Waldstetten, 16.03.2020

gez.
Bürgermeister Michael Rembold
Gemeinde Waldstetten

Informationen in leichter Sprache und Gebärdensprache zum COVID-19 (Coronavirus) - Stand 16. März 2020

Der Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V. hat Informationen in leichter Sprache und Gebärdensprache zum Thema Umgang mit COVID-19 (Coronavirus ) zusammengestellt.

Sie finden diese unter folgenden Links:

Das Bundesgesundheitsministerium hat allgemeine Informationen zu COVID-19 (Coronavirus) in Leichter Sprache veröffentlicht. Klicken Sie bitte hier

Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) hat Informationen zum Coronavirus in Gebärdensprache erstellt. Diese finden Sie hier

    Coronavirus: Landesweite Schließung von Schulen, Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege ab Dienstag, 17. März 2020

    Ministerin Dr. Susanne Eisenmann: Schließungen sind notwendige Maßnahmen zur Abflachung und Verzögerung der Erkrankungswelle
    Aufgrund der dynamischen Verbreitung des Coronavirus ist zum Schutz der Bevölkerung ein unverzügliches, entschlossenes Vorgehen notwendig. Es bedarf weitreichender Maßnahmen zu Kontaktreduzierungen, um eine unkontrollierte, schnelle Ausbreitung des Virus zu verhindern, damit die Behandlungskapazitäten weiter erhöht und weitere Maßnahmen zum Schutz vulnerabler Gruppen ergriffen werden können. Vor diesem Hintergrund ist die landesweite Schließung von Kindertageseinrichtungen und Schulen eine erforderliche Maßnahme zur Verzögerung der Ausbreitung. Deshalb hat das Kabinett heute (13. März) beschlossen, dass ab Dienstag, 17. März 2020, alle Schulen und Kindergärten bis einschließlich Ende der Osterferien geschlossen bleiben. Diese Schließung betrifft auch die Kindertagespflege im Land. „Das ist zum jetzigen Zeitpunkt eine der effektivsten Maßnahmen zur Abflachung und Verzögerung der Erkrankungswelle, die allerdings für uns alle im Land und für jeden Einzelnen einen harten Einschnitt bedeutet. Jeder Einzelne von uns ist aufgefordert, mögliche Einzelinteressen hinten anzustellen.

    Der Schutz der Bevölkerung steht jetzt an oberster Stelle“, sagt Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann und fügt hinzu: „Wir haben entschieden, die Schulen, Kindertageseinrichtungen und die Kindertagespflege erst ab kommenden Dienstag komplett zu schließen, um allen Einrichtungeneinen einigermaßen geordneten Übergang zu ermöglichen.“Diese Entscheidung sei vor allem auch vor dem Hintergrund zu sehen, dass die Schulen und Lehrkräfte am Montag noch Zeit haben, den Schülerinnen und Schülern in geeigneter Form Vorbereitungsinhalte, Lernpakete, Aufgaben oder Lernpläne zusammenstellen und übermitteln zu können. Ministerin Susanne Eisenmann wird sich heuteaußerdem in einem Schreiben an alleSchulen, Kindertageseinrichtungen sowie die Kindertagespflege im Land wenden, um ihnen diese Maßnahme direkt zu erläutern und um sie um ihre Unterstützung zu bitten.

    Prüfungen an Schulen: flexible und pragmatische Lösungen
    „Wir werden alle zentralen Fragen beantworten und die Schulen im Land bestmöglich bei dieser Sondersituation unterstützen. Ganz entscheidend ist nun der Umgang mit den bald anstehenden Abschlussprüfungen an allen Schularten. Hier arbeiten wir bereits mit hohem Nachdruck an verschiedenen Szenarien und Notfallplänen. Oberstes Gebot ist dabei: Den Schülerinnen und Schülern darf diese Notsituation nicht zum Nachteil geraten. Deshalb werden wir flexible und pragmatische Lösungen festlegen und auch mit pädagogischem Augenmaß vorgehen“, betont Eisenmann. Ein Ziel sei es dabei, dass sich diese Pläne – da wo es möglich ist – am Fahrplan der Prüfungen orientieren. „Wir prüfen daher auch in Abstimmung mit den Gesundheitsbehörden die Möglichkeit für Prüfungen in kleinen Gruppen auch während der Schließungen“, so Eisenmann. Eine weitere Option sei, in diesem Jahr verstärkt flexible Nachtermine anzubieten.

    Notfallbetreuung für Kinder von Beschäftigten in kritischen Infrastrukturen
    Teil des heutigen Kabinettsbeschlusses ist auch, Ausnahmen zur Notfallbetreuung jüngerer Kinder und von Kindern von Beschäftigten in kritischen Infrastrukturen (etwa Polizei, Feuerwehr, medizinisches und pflegerisches Personal, Hersteller von für die Versorgung notwendigen Medizinprodukten, Lebensmittelproduktion und -einzelhandel, Müllabfuhr sowie Energie- und Wasserversorgung) sicherzustellen. Dies gilt, wenn beide Elternteile in kritischen Infrastrukturen beschäftigt sind. „Unser Ziel muss sein, dieöffentliche Daseinsvorsorge aufrechtzuerhalten. Hier stehen jetzt notwendige Gespräche mit den Kommunalen Landesverbänden an. Ich rufe alle Be-teiligten dazu auf, in dieser Notsituation konstruktiv mitzuarbeiten“, betont Ministerin
    Eisenmann und ergänzt: „Mir ist klar, dass wir noch nicht jede Frage beantworten können, umso mehr kommt es auf kurzfristige, pragmatische Lösungen vor Ort an.“

    Coronavirus im Ostalbkreis – Landrat Klaus Pavel informiert über Einrichtung von Drive-in-Testzentren - Stand 13. März 2020

    Am vergangenen Wochenende haben sich viele Bürgerinnen und Bürger zum Skifahren in Ischgl aufgehalten. Aus den Reihen der Teilnehmenden wurden am gestrigen Abend Corona-Fälle bestätigt. Aufgrund der Vielzahl von Kontaktpersonen in den Bussen, die möglicherweise erkranken können oder bereits erkannt sind, hat sich der Ostalbkreis entschlossen, in Aalen und Schwäbisch Gmünd Drive-in-Testzentren zur Abstrichnahme einzurichten. Bereits Anfang März hatte das Gesundheitsamt der Landkreisverwaltung ein externes Zentrum eingerichtet, dessen Kapazität durch die Drive-in-Zentren nun erheblich erweitert wird.

    Wie Landrat Klaus Pavel berichtet, wird noch im Laufe des heutigen Freitags auf dem Aalener Greutplatz das erste Drive-in-Testzentrum hochgefahren. Dieses wird voraussichtlich ab 17:00 Uhr geöffnet sein. Eine Anmeldung zur Abstrichnahme beim Gesundheitsamt des Landratsamts Ostalbkreis ist zwingend erforderlich: Telefon 07361 503-1901
    Das Gesundheitsamt vergibt dann einen festen Termin, verbunden mit einem Code, der zur Einfahrt im Testzentrum auf dem Greutplatz berechtigt. Bei der Anmeldung zum Termin sind zwingend anzugeben: Name, Vorname, Adresse, Telefonnummer (Erreichbarkeit rund um die Uhr). Zum Testtermin muss neben dem Code auch der Personalausweis mitgebracht werden.

    Das Drive-in-Testzentrum in Aalen ist wie folgt geöffnet:

    • Heute, Freitag, 13. März: 17:00-24:00 Uhr
    • Samstag, 14. März: 8:00-18:00 Uhr
    • Sonntag, 15. März: 8:00-18:00 Uhr
    • bis auf weiteres täglich: 8:00-18:00 Uhr

    Ein weiteres Testzentrum in Schwäbisch Gmünd wird im Laufe der nächsten Woche eingerichtet. Details veröffentlicht die Landkreisverwaltung zum gegebenen Zeitpunkt.
    Landrat Klaus Pavel appelliert nochmals nachdrücklich, alle verzichtbaren Veranstaltungen, auch Fußballveranstaltungen, in den nächsten drei Wochen unbedingt abzusagen und soziale Kontakte auf das unbedingt Notwendige zu minimieren.

    Auch weist er darauf hin, dass ab sofort ein Besucherstopp in den Kliniken des Ostalbkreises gilt, Ausnahmen würden lediglich für die engsten Familienangehörigen gelten. Gleichlautende Regelungen für stationäre Pflegeeinrichtungen wurden vom Sozialministerium bereits verfügt. Außerdem bittet der Kreischef die Bevölkerung darum, möglichst alle operativen Eingriffe, die verschiebbar sind, auf einen späteren Zeitpunkt zu verlegen.

    Helfer-vor-Ort-Gruppen dürfen nicht mehr ausrücken (Stand 11. März 2020)

    Mit Mitteilung vom 11. März 2020 des DRK-Landesverbands wurden mit sofortiger Wirkung ALLE HVO-Gruppen (neben weiteren Diensten) außer Dienst gestellt. Eine Alarmierung erfolgt NICHT mehr.

    Grund hierfür ist die Corona-Pandemie.

    Das DRK Wißgoldingen hat hierauf keinen Einfluss.

    Bitte beachten Sie, dass das HVO Wißgoldingen bis auf Weiteres nicht ausrückt, bzw. nicht alarmiert wird.

    Sobald wir neue Informationen erhalten, leiten wir diese umgehend weiter.

    Wir wünschen allen eine gesunde, unfallfeie und vor allem Corona-freie Zeit.

    Ihr DRK Wißgoldingen

    Coronavirus: Robert-Koch-Institut stuft Südtirol als Risikogebiet ein - Neue Hinweise für Reiserückkehrer aus Südtirol (Stand: 6. März 2020)

    Das Robert-Koch-Institut in Berlin hat Südtirol als neues Risikogebiet für Corona-Infektionen ausgewiesen. Das Landratsamt Ostalbkreis bezieht sich auf die heutige Mitteilung des Sozialministeriums Baden-Württemberg und informiert über die neuesten Hinweise für Reiserückkehrer aus Südtirol.

    Demzufolge sollten Reisende, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in Südtirol aufgehalten haben – unabhängig von Symptomen - unnötige Kontakte vermeiden und nach Möglichkeit vorläufig zu Hause bleiben. Reisende, die aus einem Risikogebiet wie Südtirol kommen und innerhalb von 14 Tagen nach Rückkehr von dort Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen oder Durchfall entwickeln, sollten umgehend telefonisch die Hausarztpraxis kontaktieren oder den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 anrufen, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

    Speziell für Schulen und Kindergärten hat das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Hinweise gegeben, die hier abrufbar sind:

    Auch das Sozialministerium des Landes informiert aktuell unter

    Eine aktuelle Liste der Risikogebiet finden Sie auf der Website des Robert-Koch-Instituts unter

    Aufgrund einer Empfehlung des Innenministeriums Baden-Württemberg schließt das Landratsamt Ostalbkreis für externe Besucher bis auf Weiteres seine Cafeteria im 5. Stock des Aalener Landratsamts in der Stuttgarter Straße 41 und bittet die Gäste um Verständnis für diese Maßnahme.

    Außerdem sollten Kunden der Landkreisverwaltung verstärkt von der Möglichkeit Gebrauch machen, Termine bei den Dienststellen des Ostalbkreises vorab telefonisch oder per E-Mail zu vereinbaren. Besonders wird auf den Service hingewiesen, den die Zulassungs- und Führerscheinstellen des Landratsamtes zur Online-Terminvereinbarung anbieten: www.ostalbkreis.de, Rubrik Online-Service.

    Neben der allgemeinen Corona-Hotline beim Gesundheitsamt des Ostalbkreises 07361 503-1900, die täglich von 8:00 bis 20:00 Uhr geschaltet ist, bietet das Landratsamt speziell für Reiserückkehrer aus Südtirol die Nummer 07361 503-1901 an.

    Coronavirus: Landratsamt Ostalbkreis aktualisiert Empfehlungen für Rückkehrer aus Südtirol und Risikogebieten (Stand 2. März 2020)

    Wegen einer Vielzahl von Urlaubsrückkehrern aus Südtirol, die sich am Wochenende aufgrund von Krankheitssymptomen wie Husten, Schnupfen und Fieber besorgt an das Gesundheitsamt des Ostalbkreises gewandt hatten, hat der Ostalbkreis am gestrigen Sonntag (1. März 2020) vorsorglich Verhaltensempfehlungen ausgesprochen.

    Nachdem das Robert-Koch-Institut heute Vormittag die Corona-Risikogebiete angepasst hat und Südtirol weiterhin nicht als Risikogebiet eingestuft wird, aktualisiert das Landratsamt Ostalbkreis jetzt in Abstimmung mit dem Landesgesundheitsamt und den verantwortlichen Ministerien seine Empfehlungen.

    Demnach können all diejenigen,

    •    die nicht aus einer als Risikogebiet eingestuften Region zurückkehren - also auch die
    Rückkehrer aus Südtirol - und
    •    die keine Symptome wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber oder Durchfall aufweisen,

    Gemeinschaftseinrichtungen besuchen.

    D. h. der von den gestrigen Empfehlungen des Landratsamts betroffene Personenkreis wie Schülerinnen und Schüler, Kindergartenkinder und Betreute in Tageseinrichtungen, Lehrkräfte und Betreuungspersonal in Schulen, Erzieherinnen und Erzieher sowie Betreuungspersonal in Kindergärten und Kindertagesstätten sowie Pflegepersonal in Krankenhäusern und Pflegeheimen kann seine jeweilige Einrichtung besuchen.

    Als Risikogebiete sind - Stand 2. März 2020 - eingestuft:

    In China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan) und die Städte Wenzhou, Hangzhou, Ningbo, Taizhou in der Provinz Zhejiang
    Im Iran: Provinz Ghom
    In Italien: Region Emilia-Romagna (neu), Region Lombardei und die Stadt Vo in der Provinz Padua in der Region Venetien
    In Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)

    Dennoch sollten - so der Rat der Gesundheitsbehörden - grundsätzlich alle Bürgerinnen und Bürger sämtliche Hygienemaßnahmen wie eine intensive Händehygiene, Hygiene beim Husten und Niesen und ausreichend Abstand dringend einhalten.

    Personen, die Symptome aufweisen, sollen weiterhin zu Hause bleiben und Kontakte meiden, bis feststeht, ob sie an Corona erkrankt sind. Personen, die sich in einem vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben, sollten 14 Tage nach Rückreise – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte vermeiden und nach Möglichkeit zu Hause bleiben.

    Bei Verdacht auf eine Ansteckung oder bei vorhandenen Symptomen gelten die folgenden Telefonnummern als erste Anlaufstelle:

    •    Zuständiger Hausarzt

    •    Geschäftsbereich Gesundheit, Landratsamt Ostalbkreis: 07361 503-1900

    •    Ostalb-Klinikum Aalen: 07361 55-0

    •    Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd: 07171 701-0

    •    St. Anna-Virngrund-Klinik: 07961 881-0


    Das Landratsamt Ostalbkreis wird weiterhin aktuell über die Entwicklungen informieren und seine Empfehlungen entsprechend anpassen.