Heimatmuseum: Waldstetten

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Staatlich anerkannter
Erholungsort im Ostalbkreis
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Erholungsort im Ostalbkreis

Heimatgefühle kommen auf

Heimat ist dort, wo wir unseren Lebensfaden festgemacht haben. Heimatgefühle kommen auf beim Gang durch das prächtig gestaltete Heimatmuseum Waldstetten.

Hauptstraße 56
73550 Waldstetten
07171 40755 (Rainer Barth)
07171 1042296 (Heimatmuseum)
07171 403-41 (Gemeindeverwaltung)
07171 996375
Homepage Heimatverein und Museum
E-Mail schreiben

Parkempfehlung
Parkplätze beim Museum und beim Freibad

Besonderheiten
Führungen, Sonder- und Themenausstellungen, Vorträge, Aktionen, Ferienprogramm, Gastronomie in Museumsstube

Das 1803 erbaute Wohnstallhaus "Weltenbauer" wurde 2001 mit Zustimmung des Landesdenkmalamts abgebrochen. An dieser Stelle erbaute der Heimatverein Waldstetten/Wißgoldingen e.V. von 2005 bis 2007 ein neues Heimatmuseum. Es präsentiert Themen wie Geologie, Archäologie, Fossilien, Artefakten, Ortsgeschichte, Weltkriege/Nachkriegszeiten/Vertreibung und Volksfrömmigkeit. Der Schwerpunkt liegt jedoch auf den für Waldstetten charakteristischen Handwerkszweigen der Beindreher, Perlstrickerei und Pfeifenmacher. So kann man sehen, wie früher Beindreher gearbeitet haben, Perltäschchen aus winzigen Perlen gestrickt und Maserholzpfeifen gefertigt wurden.

Bushaltestellen
Hauptstraße Rathaus / Kreissparkasse und Lauchgasse (beim "Adler")

Aktuelles

Offener Stammtisch mit Vortrag "Bibel auf schwäbisch" von Robert Nachtigall
Unser nächster Offener Stammtisch findet am Dienstag, 11. Februar, um 20.00 Uhr, im Heimatmuseum (Museumsstube) statt.  An diesem Abend kommt wieder Robert Nachtigall zu unserem Offenen Stammtisch und hält einen Vortrag zum Thema "Bibel auf schwäbisch". Dazu ergeht herzliche Einladung an alle Mitglieder des Heimatvereins mit Agenhörigen und interessierte Gäste.
Vorab folgende Zeilen von Robert Nachtigall:
"Hat die Bibel am Ende doch recht ?
Das ist, worüber ich mit euch schwätza möcht.
Ich hab` da meine Zweifel in der Tat,
wo fand die Erschaffung der Welt denn wirklich statt.
Kommt am 11.2. ich glaub es ist`s  wert
in die Museumsstub, weil man`s  da endlich erfährt.
Und des zu wissa kann nex schaden
die ganze Gemeinde ist eingeladen.
Auf a zahreich`s  Komma freut sich auf jeden Fall
der Heimatverein und der Nachtigall."

Heimatmuseum geöffnet
Nächster Termin: Sonntag, 16. Februar, von 14 bis 17 Uhr. In dieser Zeit ist auch die Sonderausstellung "Der Hornberg und der Traum vom Fliegen" geöffnet ebenso dias Museumscafe. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

"Kappaobend" im Heimatmuseum.. herzlichen Dank..
Jeden letzten Dienstag im Monat findet in der Museumstube im Heimatmuseum eine Offene Singstunde, die gerne und zahlreich angenommen wird, statt. Die jüngste Offene Singstunde  in der vergangenen Woche wurde zu einem "Kappaobend" umgewandelt, ein Novum und zugleich ein Highlight. Die fasnachstmäßig dekorierte Museumsstube war brechend voll. Otto Müller aus Iggingen sorgte mit seinem "Geleitschutz" musikalisch für tolle Stimmung unterstützt von Horst Blessing am selbstgefertigten Bass. Mit seiner Büttenrede "Hut- und Kappenarten" hatte  Robert Nachtigall die Lacher auf seiner Seite. Organisiert und vorbereitet wurde dieser "Kappaobend" von Bernd Krieger, ihm gilt unser herzlichster Dank dafür. Lieben Dank auch den zahlreichen Gästen und Besuchern sowie der Akteuren des Abends ebendso dem Service für die damit verbundene Arbeit. Der "Kappaobend" war eine mehr als gelungene Veranstaltung, die nach Wiederholung im nächsten Jahr ruft.
Robert Nachtigall hat in seiner Büttnerede darüber berichtet, dass er in früheren Zeiten häufig ins Gebirge zum Skifahren g`fahre isch. Damals hot ma a Kapp aufgsetzt, später aus Sicherheitsgründen an Helm. Er war sich aber nie sicher, was besser ist, a Helm oder a Kapp.
"Bei mir entstand do erheblich Zweifel
ond dass i net em dunkla tapp
wollt i wissa was isch sicher
a Sturzhelm.. oder doch dui Kapp?"
Weil i, wie g`seit, net sicher war
hau i  denkt des wär am beschta,
ich werd Skikapp und da Helm
oifach selber teschta,
Do kam mir dui tolle Idee,
bei mir reifte der Entschluss
den Test, den machst am besta wohl
vom Kirchturm von St. Laurentius.
I denk, dass es am besta wär,
wenn des am Karfeitag tätscht,
do stört mi beim Test koi Glockaklang
weil an dem Tag do wird
vom Kirchturm ra gerätscht.
Wie i oba war do auf dem Turm,
do wollt i`s genau wissa
ob Helm oder Kapp sturzsichrer wär
ond hau boide abegeschmissa,
I ko`s  bis heut fei no et glaube
was i do selligsmol hau g`seh
dui Skikapp dui war obeschädigt,
der Helm aber... der war maushe."